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Rudi Keller

Zeichentheorie

Zu einer Theorie semiotischen Wissens

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EAN/ISBN
9783838548784
2. durchges. Aufl. 2018

Details

Menschen sind in der Lage, wahrnehmbare Ereignisse zu interpretieren und die Interpretationsfähigkeit ihrer Mitmenschen zum Zwecke des Kommunizierens auszubeuten. Sie verfügen über semiotische Kompetenz. Konventionelle sprachliche Zeichen sind nicht Voraussetzung erfolgreicher kommunikativer Bemühungen, sondern deren ungeplante Konsequenz. Kellers unverändert aktuelle Theorie zeigt, wie durch die kommunikative Nutzung semiotischen Wissens sprachliche Zeichen entstehen, wie sie funktionieren und wie sie sich verändern.
Über das Buch:
"Rudi Kellers Buch ist sehr inhaltsreich und anregend. Für Seminare stellt es eine sehr gute Diskussionsgrundlage dar." – Linguistische Berichte 167 (1997)
  • ZeichentheorieU1
  • Impressum4
  • Inhalt5
  • Vorbemerkungen9
  • 1 Vorwort11
  • 2 Zeichen im Alltag19
  • I Zwei Zeichenauffassungen29
  • 3 Platons instrumentalistische Zeichenauffassung31
  • 4 Aristoteles’ repräsentationistische Zeichenauffassung49
  • 5 Freges repräsentationistische Zeichenauffassung59
  • 6 Wittgensteins instrumentalistische Zeichenauffassung79
  • II Semantik und Kognition97
  • 7 Begriffsrealismus versus Begriffsrelativismus99
  • 8 Begriffstypen versus Regeltypen119
  • 9 Ausdruck und Bedeutung139
  • III Zeichenbildung153
  • 10 Grundverfahren der Interpretation155
  • 11 Schlußprozesse179
  • 12 Arbitrarität versus Motiviertheit199
  • IV Zeichenmetamorphosen215
  • 13 Ikonifizierung und Symbolifizierung217
  • 14 Metaphorisierung, Metonymisierung und Lexikalisierung235
  • 15 Wörtlicher und metaphorischer Sinn251
  • 16 Rationalität und Implikaturen273
  • V Die diachrone Dimension295
  • Resümee343
  • Literaturverzeichnis349
  • Namenregister365
  • Sachregister369
  • 17 Kosten und Nutzen des metaphorischen Verfahrens297
  • 18 Der metaphorische Gebrauch von Modalverben311
  • 19 Das epistemische weil325