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Martin Kornmeier

Wissenschaftlich schreiben leicht gemacht

Für Bachelor, Master und Dissertation

Verfügbarkeit: Auf Lager

Lieferzeit: 2-3 Tage

EAN/ISBN
9783838550848
8. 2018

Details

Die ultimative Arbeitshilfe für erfolgreiches und besseres Schreiben in Studium und Wissenschaft

Wie gelingt es, ein wissenschaftliches Werk auf die erforderlichen Qualitätskriterien auszurichten und gleichzeitig leserfreundlich zu schreiben?
Prägnant, anschaulich und mit vielen Beispielen zu Inhalt und Stil erklärt dieses Lehrbuch, wie man erfolgreich und verständlich schreibt:
• Warum benötigt eine wissenschaftliche Arbeit ein präzise formuliertes Thema? Eine Forschungsfrage? Definitionen und Hypothesen? Einen Theorieteil?
• Welche Literatur ist zu bevorzugen? Wie bewertet man deren Qualität?
• Wie soll die Arbeit gegliedert werden?
• Wie argumentiert man wissenschaftlich?
• Wie wird man rechtzeitig fertig?
• Wie meistert man „Schreibkrisen“?
• Wie entwickelt man einen Schreibstil, der beim Lesen Spaß macht?
  • Cover1
  • Wissenschaftlich schreiben leicht gemacht3
  • Impressum4
  • Vorwort zur 8. Auflage7
  • Vorwort zur 7. Auflage10
  • Vorwort zur 2. Auflage12
  • Inhalt15
  • Inhaltsverzeichnis17
  • Vorwort: ein Backrezept?23
  • Das Drama mit dem Gugelhupf29
  • 2.1 Thema Ihrer Bachelorarbeit: „Backen Sie einen Gugelhupf!“29
  • 2.2 Die vier Grundsätze von Bäcker Roth oder: „Wie man sich bei wissenschaftlichen Arbeiten korrekt verhält!“35
  • 2.3 „Scientific Googlehoopf“: Anforderungen und Qualitätskriterien einer wissenschaftlichen Arbeit41
  • 2.4 Jetzt ganz neu: „Gugelhupfrezept mit Backblockadenblocker!“44
  • 2.4.1 Piemont-Kirschen, Königsnüsse, Megaperls – und Schreibkrisen44
  • 2.4.2 „Schreibprobleme“ lösen – aber wie?47
  • Der Inhalt einer wissenschaftlichen Arbeit (Teil I): SIE bestimmen, welchen Gugelhupf Sie servieren53
  • 3.1 Die Suche nach dem generellen Thema: Welchen Kuchen wollen Sie backen?53
  • 3.1.1 Hilfe bei der Themensuche53
  • 3.1.2 Was tun, wenn es Ihren Kuchen bereits gibt?56
  • 3.2 Die Suche nach der zentralen Forschungsfrage: Welches Rezept soll’s denn sein? 62
  • 3.2.1 Beschreibung (Deskription)63
  • 3.2.2 Erklärung (Explikation)70
  • 3.2.3 Prognose72
  • 3.2.4 Gestaltung73
  • 3.2.5 Kritik (Bewertung) und Utopie75
  • 3.3 Formulieren Sie Ihr Thema möglichst präzise!76
  • Der Inhalt einer wissenschaftlichen Arbeit (Teil II): Verarbeiten Sie nur Zutaten, die man für einen Gugelhupf benötigt!81
  • 4.1 Das Leid mit der Literatur81
  • 4.1.1 Qualität ist das beste Rezept81
  • 4.1.2 Die besten Zutaten finden: Strategien der Literaturrecherche89
  • 4.1.2.1 Methode der konzentrischen Kreise89
  • 4.1.2.2 Systematische Suche90
  • 4.1.2.3 Vorwärts gerichtete Suche93
  • 4.1.3 Kaufen Sie Ihre Zutaten nicht im nächstbesten Internetshop93
  • 4.2 Die Zutaten bereitlegen: Lesen und Exzerpieren von Texten98
  • 4.3 Nicht zu wenige und nicht zu viele Zutaten: Quantität der verarbeiteten Literatur101
  • 4.4 Geriebene Zitronenschale und ein paar Rosinen: Nicht nur die Literatur macht’s102
  • Der Inhalt einer wissenschaftlichen Arbeit (Teil III): Rühren Sie Ihre Zutaten richtig zusammen!105
  • 5.1 Die Zutaten Schritt für Schritt dazugeben: Stellenwert der Gliederung105
  • 5.2 Die leidige „Einleitung“ (= 1. Kapitel)109
  • 5.3 „Grundlagen und Definitionen” (= 2. Kapitel)117
  • 5.3.1 Eigentliche Bedeutung von „Grundlagen und Definitionen“117
  • 5.3.2 Die Kurzgeschichte von der traurigen Definition mit ihren unendlich vielen Kindern118
  • 5.4 „Hauptteil”: Das Herzstück Ihrer Arbeit (= 3. Kapitel)126
  • 5.4.1 Die Zutaten stehen bereit – und nun?126
  • 5.4.2 Eigentliche Herausforderung: die Zutaten angemessen verarbeiten (= korrekter Umgang mit Hypothesen, Aussagen, Daten)128
  • 5.4.2.1 Hypothesen129
  • 5.4.2.2 Aussagen135
  • 5.4.3 Analyse empirischer Daten145
  • 5.4.3.1 Mehr als nur Häufigkeiten145
  • 146
  • 147
  • 5.4.3.4 Klarheit im Datenwust: Multivariate Analyseverfahren151
  • 5.5 Der vernachlässigte „Schluss“ (= 4. Kapitel)162
  • 5.6 Die Zubereitung variieren: Mögliche Gliederungen einer wissenschaftlichen Arbeit163
  • Der Stil wissenschaftlicher Arbeiten: Damit Ihr Gugelhupf gelingt, brauchen Sie das richtige Händchen173
  • 6.1 Sie backen – schreiben – für Leser!173
  • 6.2 Verwenden Sie die richtigen Wörter – und verwenden Sie die Wörter richtig!180
  • 6.2.1 Verben180
  • 6.2.1.1 Leisten Sie Verzicht auf Funktionsverben!181
  • 6.2.1.2 Achten Sie auf die „Stilhöhe“!182
  • 6.2.1.3 Reanimieren Sie tote Verben!182
  • 185
  • 6.2.1.5 Beizeiten das Tempus beherrschen187
  • 6.2.1.6 Hätte da was im Konjunktiv stehen müssen?189
  • 6.2.1.7 Sollten Passivsätze seitens des Autors vermieden werden?193
  • 6.2.1.8 Infinitive ad infinitum?196
  • 6.2.2 Substantive197
  • 6.2.2.1 Das Substantivaneinanderreihungsproblem …197
  • 6.2.2.2 … und das Problem der Aneinanderreihung von Substantiven202
  • 6.2.2.3 Ein konkretes Substantiv für einen konkreten Sachverhalt206
  • 207
  • 6.2.2.5 (Wort-)Blähungen der besonderen Art210
  • 6.2.2.6 Geeignete Synonyme statt Wortwiederholungen213
  • 6.2.2.7 Männliche und / oder weibliche Ausdrucksform? 216
  • 6.2.3 Adjektive217
  • 6.2.3.1 Misstrauen Sie Adjektiven!217
  • 6.2.3.2 Wählen Sie präzise Adjektive!220
  • 6.2.3.3 Sperren Sie schwarze Raben in die Vogelvoliere!223
  • 6.2.3.4 Adverb ≠ Adjektiv225
  • 227
  • 6.2.3.6 Sie arbeiten nicht in der Kreativabteilung229
  • 6.2.4 „Simpel = unwissenschaftlich”? Zum Umgang mit Fachbegriffen, Fremdwörtern und Amerikanismen / Anglizismen229
  • 229
  • 6.2.4.2 Fremdwort ≠ Fachbegriff231
  • 6.2.4.3 Weitere coole Infos232
  • 6.2.5 Präpositionen235
  • 6.2.6 Hinweise zur Wortwahl236
  • 6.2.6.1 Vorsicht vor Dickmachern: Füll- und Flickwörter236
  • 6.2.6.2 Nicht im Boulevardstil, nicht salopp239
  • 6.2.6.3 Der Kontext Ihrer Wörter ist wichtig243
  • 6.2.6.4 Versenken Sie Wortdreimaster!245
  • 6.2.6.5 Ich, wir oder man?246
  • 6.2.6.6 Anthropomor… was?247
  • 6.3 Sätze248
  • 6.3.1 Generelle Hinweise zur Formulierung von Sätzen248
  • 6.3.2 In der Kürze liegt die Würze!253
  • 6.3.3 Keine „russischen Puppen“!255
  • 6.3.4 Achten Sie auf den Satzbau!256
  • 6.3.5 Zeichnen Sie (Sprach-)Bilder!259
  • 6.3.6 Redewendungen sollten Sie korrekt aufs „Trapez“ bringen!260
  • 6.3.7 War da was? Achten Sie auf Korrelationen!261
  • 6.4 Den Teig immer mal wieder probieren: Überarbeiten und korrigieren Sie Ihren Text gewissenhaft!262
  • 6.4.1 Machen Sie Ihre Arbeit zu einem eigenständigen Werk!262
  • 6.4.2 Stehlen Sie Ihren Lesern nicht die Zeit!263
  • 6.4.3 Lesen Sie den Inhalt Ihrer Arbeit laut vor!266
  • 6.4.4 Machen Sie den „Muttitest“!266
  • Die Form wissenschaftlicher Arbeiten: Damit Ihr Gugelhupf wie ein echter Gugelhupf aussieht269
  • 7.1 Funktionen der Form269
  • 7.2 Stellenwert ausgewählter Formvorschriften271
  • 7.2.1 Rechtschreibung und Grammatik271
  • 7.2.2 Interpunktion: mehr als Punkt und Komma278
  • 7.2.2.1 Komma279
  • 7.2.2.2 Doppelpunkt285
  • 7.2.2.3 Gedankenstrich286
  • 7.2.2.4 Semikolon287
  • 7.2.3 Korrekte Zitierweise der verarbeiteten Literatur288
  • 7.2.3.1 Belegen der Literatur im Text288
  • 7.2.3.2 Ergänzende Hinweise zur korrekten Zitierweise296
  • 7.2.3.3 Angabe der Quellen im Literaturverzeichnis298
  • 7.2.4 Abbildungen, Tabellen, Grafiken311
  • 7.2.4.1 Stellenwert von Schaubildern311
  • 7.2.4.2 Hinweise zur Gestaltung von Schaubildern312
  • 7.2.4.3 Schaubildtypen315
  • 7.2.4.4 Korrekte Quellenangabe bei Abbildungen, Tabellen usw.317
  • 7.2.5 Mathematische Formeln und Gleichungen320
  • 7.2.6 Abkürzungen und Kurzwörter321
  • 7.2.6.1 Grü. f. d. bed. Eig. v. Abk.321
  • 7.2.6.2 In wissenschaftlichen Texten erlaubte Abkürzungen322
  • 7.2.6.3 Abkürzung von Zahlwörtern und Einheiten324
  • 7.2.6.4 Abkürzungen und Kurzwörter: mit oder ohne Punkt?326
  • 7.2.7 Symbole327
  • 7.2.8 Zahlen328
  • 7.2.9 Kapitel, Absätze, Aufzählungen / Auflistungen, Hervorhebungen334
  • Halten Sie sich an die Backzeit!337
  • Literatur341