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Harald Bathelt | Johannes Glückler

Wirtschaftsgeographie

Ökonomische Beziehungen in räumlicher Perspektive

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EAN/ISBN
9783838584928
3. 2012

Details

Dieses Buch erläutert systematisch klassische und neue Theorien der Wirtschaftsgeographie. Ausgehend von einer detaillierten Darstellung und kritischen Würdigung der raumwirtschaftlichen Standorttheorie entwickeln die Autoren eine relationale Wirtschaftsgeographie, die den Herausforderungen einer zunehmend globalisierten Weltwirtschaft durch die Integration interdisziplinärer Theorien begegnet.

Die komplett überarbeitete, 3. Auflage ist um Ansätze wie räumliche Innovationssysteme, globale Wertschöpfungsketten, Cluster und viele weitere aktuelle Diskussionen erweitert und umfassend aktualisiert. Sechs neue Kapitel und eine grundlegende Neugliederung unterstützen das vorlesungsbegleitende Selbststudium. Fallbeispiele und über 100 Grafiken machen komplexe Zusammenhänge gut verständlich.

Ein Bachelor- und Master-Studienbuch für Studierende der Geographie, der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften sowie alle, die sich für das Verhältnis von Raum und Wirtschaft interessieren.

Dieser Titel ist auf verschiedenen e-Book-Plattformen (Amazon, Libreka, Libri) auch als e-Pub-Version für mobile Lesegeräte verfügbar.
  • WirtschaftsgeographieA
  • Impressum 3
  • Inhaltsverzeichnis5
  • Vorwort zur ersten Auflage11
  • Vorwort zur dritten Auflage14
  • Teil I: Einführung17
  • 1 Zu einer Geographie der Wirtschaft18
  • 1.1 Warum eine Geographie der Wirtschaft?18
  • 1.2 Illustration: Wie funktioniert regionale Wirtschaftsentwicklung?21
  • 1.3 Aufbau des Buchs23
  • 2 Zu einer relationalen Wirtschaftsgeographie26
  • 2.1 Geographie im Paradigmenwechsel26
  • 2.1.1 Die Ursprünge wissenschaftlicher Geographie: Länder- und Landschafts­kunde28
  • 2.1.2 Die methodologische Revolution: Geographie als Raumwissenschaft29
  • 2.1.3 Die (sozial-)theoretische Revolution: Geographie als Akteurswissenschaft31
  • 2.1.4 Die Evolution der Paradigmen im Zeichen der Moderne34
  • 2.2 Wirtschaftsgeographie im Paradigmenwechsel35
  • 2.2.1 Wirtschaftsgeographie in der Länderkunde36
  • 2.2.2 Raumwirtschaftslehre37
  • 2.2.3 Ansatzpunkte einer new economic geography38
  • 2.3 Das Argument der zweiten Transition in der Wirtschaftsgeographie41
  • 2.3.1 Storpers Konzeption der holy trinity41
  • 2.3.2 Neue relationale Positionen43
  • 2.3.3 Umrisse der relationalen Wirtschaftsgeographie44
  • 2.3.4 Grundkonzepte einer relationalen Wirtschaftsgeographie48
  • 3 Grundlagen ökonomischer ­Beziehungen53
  • 3.1 Bedürfnisse53
  • 3.2 Güter54
  • 3.3 Wirtschaftliche Produktion und Produktionsfaktoren57
  • 3.3.1 Produktionsfaktor Boden58
  • 3.3.2 Produktionsfaktor Arbeit61
  • 3.3.3 Produktionsfaktor Kapital63
  • 3.3.4 Relationale Sichtweise von ­Ressourcen65
  • 3.4 Markt67
  • 3.5 Leistungsmessung in der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung71
  • 4 Geographische Grundbegriffe74
  • 4.1 Positionale Raumkonzepte: Raum, Region, Territorium und Standort74
  • 4.1.1 Physikalischer Begriff des Raums74
  • 4.1.2 Region75
  • 4.1.3 Territorium75
  • 4.1.4 Abgrenzung von Regionen75
  • 4.1.5 Standort78
  • 4.2 Relationale Raumkonzepte: Distanz und Nähe79
  • 4.2.1 Messung von Distanz79
  • 4.2.2 Konzepte der Nähe80
  • 4.2.3 Zur Bedeutung temporärer Nähe in der globalen Ökonomie83
  • 4.3 Räumliche Disparitäten: Verdichtungsräume und ländliche Räume84
  • 4.3.1 Verdichtungsräume87
  • 4.3.2 Ländliche Räume89
  • 4.4 Möglichkeiten und Grenzen der Messung räumlicher Verteilungen90
  • 4.4.1 Parameter der regionalen Strukturanalyse91
  • 4.4.2 Methoden der regionalen Wachstumsanalyse95
  • 4.5 Globale Verflechtungen98
  • 4.5.1 Grundkonzeption der Globalisierung98
  • 4.5.2 Wider die Hyperglobalisierung101
  • 4.5.3 Regionalisiertes Wachstum ­internationalen Handels103
  • 4.5.4 Internationalisierung von Kapitalverflechtungen durch Direktinvestitionen107
  • 4.5.5 Internationalisierung des Austauschs von Technologien und Wissen108
  • Teil II: Ansätze und Grenzen der Raumwirtschaftslehre111
  • 5 Im Denken räumlicher Ordnung und Hierarchie112
  • 5.1 Lagerentenprinzip, Transportkostenprimat und landwirtschaftliche Landnutzung112
  • 5.1.1 Bodenrente und Lagerente112
  • 5.1.2 Prinzipien des isolierten Staats113
  • 5.1.3 Thünen’sche Ringe verschiedener Maßstabsebenen116
  • 5.1.4 Kritische Würdigung des isolierten Staats118
  • 5.2 Übertragung des ­Lagerentenprinzips auf den städtischen Bodenmarkt120
  • 5.2.1 Prinzipien der städtischen Land­nutzungslehre120
  • 5.2.2 Kritische Würdigung der städtischen Landnutzungslehre122
  • 5.2.3 Stadtstruktur und Landnutzung127
  • 5.3 Optimale Versorgung im System zentraler Orte129
  • 5.3.1 Städtische Ballungen und zentrale Orte129
  • 5.3.2 Umlandbildung aus Produzentenperspektive130
  • 5.3.3 Umlandbildung aus Kunden­perspektive130
  • 5.3.4 Anordnung der Einzugsbereiche in einem Hexagonalmuster131
  • 5.3.5 Hierarchisches System zentraler Güter und zentraler Orte131
  • 5.3.6 Marktnetze nach Lösch133
  • 5.3.7 Zentrale Orte in der Planungspraxis in Deutschland133
  • 5.3.8 Kritische Würdigung des Zentrale-Orte-Systems137
  • 5.3.9 Erweiterte Konzepte: Städtenetze versus Städteverbünde141
  • 5.3.10 Zentrale Orte und Stadt­entwicklung145
  • 6 Die industrielle Standortwahl149
  • 6.1 Raumabhängigkeit und Faktordominanz der industriellen Standortlehre149
  • 6.1.1 Kostenminimale Standortwahl150
  • 6.1.2 Konzept der Agglomerationsvorteile152
  • 6.1.3 Interdependente Standortwahl155
  • 6.1.4 Das Marginalprinzip156
  • 6.1.5 Behavioristische Standortwahl157
  • 6.2 Kritische Würdigung der traditionellen Standortlehre159
  • 6.2.1 Gewinnmaximierung159
  • 6.2.2 Kausalität160
  • 6.2.3 Unternehmenskonzept160
  • 6.2.4 Kostenorientierung160
  • 6.2.5 Footloose-Industrien und ­ubiquitification161
  • 6.2.6 Standortfaktorensicht162
  • 6.2.7 Statik162
  • 6.3 Vom Transportkostenprimat zu Standortfaktorenkatalogen162
  • 6.3.1 Abnehmende Bedeutung von Transportkosten163
  • 6.3.2 Agglomerationsvorteile im Wandel165
  • 6.3.3 Arbeitsmarktaspekte167
  • 6.3.4 Öffentlich-staatliche Einflüsse und Kapitalmarkt170
  • 6.3.5 Scheinbare Bedeutung von Umwelt- und Lebensbedingungen172
  • 6.3.6 Harte versus weiche Standort­faktoren173
  • 6.3.7 Standortwahl als Suchprozess175
  • Teil III: Interaktion und Institution179
  • 7 Interaktion: Wirtschaftliches Handeln in sozialen Beziehungen180
  • 7.1 Wandel des Menschenbilds180
  • 7.1.1 Unvollständige Informationen181
  • 7.1.2 Grenzen der Rationalität181
  • 7.1.3 Grenzen des Opportunismus: homo reciprocans182
  • 7.1.4 Relationale Perspektive des ­Handelns183
  • 7.2 Soziale Situationen der Interdependenz185
  • 7.2.2 Interdependenz und Koordinationsproblem185
  • 7.2.3 Interaktion und Transaktion186
  • 7.3 Interaktionen in sozialen Beziehungen188
  • 7.3.1 Vertrauen189
  • 7.3.2 Reputation192
  • 7.3.3 Soziales Kapital195
  • 7.3.4 Einfluss neuer Informations- und Kommunikationstechnologien198
  • 8 Institutionen200
  • 8.1 Institutionen und ökonomisches Handeln200
  • 8.1.1 Zur Regelmäßigkeit sozialen Handelns200
  • 8.1.2 Begriff und Arten von Institutionen202
  • 8.1.3 Institutionen zwischen Handeln und Struktur204
  • 8.1.4 Institutionen aus räumlicher Perspektive205
  • 8.2 Entstehung und Gestaltung von Märkten206
  • 8.2.1 Vom Markt zu Märkten206
  • 8.2.2 Konstitution von Märkten207
  • 8.2.3 Performativität von Märkten209
  • 8.2.4 Märkte in räumlicher Perspektive210
  • 8.3 Institutioneller Wandel214
  • 8.3.1 Inkrementelle Anpassung von Institutionen214
  • 8.3.2 Persistenz von Institutionen und institutionelle Hysterese215
  • 8.3.3 Institutional entrepreneurship216
  • 8.3.4 Institutionen und Macht219
  • 8.3.5 Zur Rolle von Institutionen in Innovationsprozessen220
  • Teil IV: Organisation223
  • 9 Organisation wirtschaftlichen ­Austauschs224
  • 9.1 Transaktionskosten und räumliche Produktionsorganisation in der neuen Institutionenökonomie224
  • 9.1.1 Unternehmensorganisation als Transaktionsproblem224
  • 9.1.2 Transaktionskostenansatz225
  • 9.1.3 Transaktionskosten in räumlicher Perspektive228
  • 9.2 Embeddedness und ­Netzwerkbildung in der new economic sociology229
  • 9.2.1 Der embeddedness-Ansatz230
  • 9.2.2 Embeddedness in räumlicher ­Perspektive231
  • 9.2.3 Unternehmensnetzwerke232
  • 9.2.4 Paradoxon der embeddedness und lock-in235
  • 9.3 Temporäre Kooperation in Projekten237
  • 9.3.1 Projektorganisation239
  • 9.3.2 Projekte in räumlicher Perspektive241
  • 9.3.3 Kritische Würdigung der Projekt­organisation242
  • 10 Geographische Cluster245
  • 10.1 Nationale Wettbewerbs­vorteile und industrielle Cluster245
  • 10.1.1 Faktorbündel zur Erklärung industrieller Cluster246
  • 10.1.2 Kritische Würdigung des Porter’schen Diamanten247
  • 10.2 Industriedistrikte und innovative Milieus248
  • 10.2.1 Dreigeteilte räumliche Wirtschaftsstruktur in Italien249
  • 10.2.2 Konzeption der Industriedistrikte in Italien251
  • 10.2.3 Probleme der Übertragbarkeit des Dritten Italien254
  • 10.2.4 Milieuansatz der GREMI-Schule256
  • 10.2.5 Innovatives Milieu256
  • 10.2.6 Konvergenz der Milieu- und Distriktansätze258
  • 10.3 Theorie regionaler Cluster260
  • 10.3.1 Clusterdimensionen und trade-offs260
  • 10.3.2 Lokales Rauschen und globales Pfeifen: Zu einer wissensbasierten ­Clustertheorie269
  • 10.3.3 Temporäre Cluster zur Herstellung globaler Vernetzungen273
  • 10.3.4 Zum Verhältnis temporärer und permanenter Cluster278
  • 11 Geographie des Unternehmens280
  • 11.1 Strategie und geo­graphische Organisation von ­Unternehmen280
  • 11.1.1 Wechselwirkung von Strategie und Struktur280
  • 11.1.2 Tripolare Unternehmenstypologie283
  • 11.1.3 Entwicklungsstufen der Unternehmensorganisation286
  • 11.2 Internationalisierung von Unternehmen288
  • 11.2.1 Strategien der Inter­nationalisierung289
  • 11.2.2 Eklektisches Paradigma und Stufentheorien290
  • 11.2.3 Netzwerktheorie der Inter­nationalisierung294
  • 11.3 Globale Organisation der Wertschöpfung296
  • 11.3.1 Typen international agierender Unternehmen296
  • 11.3.2 Marktmacht und oligopolistischer Wettbewerb300
  • 11.3.3 Aushandlungsprozesse zwischen Staat und Unternehmen301
  • 11.3.4 Globale Waren- und Wert­schöpfungsketten305
  • 11.3.5 Globale Produktionsnetzwerke309
  • Teil V: Evolution311
  • 12 Regionales Wachstum312
  • 12.1 Neoklassische Theorie312
  • 12.1.1 Grundmodell regionalen ­Wachstums312
  • 12.1.2 Kritische Würdigung der neo­klassischen Theorie313
  • 12.2 Polarisationstheorie314
  • 12.2.1 Sektorale Polarisation314
  • 12.2.2 Regionale Polarisation315
  • 12.2.3 Zirkuläre Verursachung ­kumulativer Prozesse316
  • 12.2.4 Zentrum-Peripherie-Modelle317
  • 12.2.5 Kritische Würdigung der ­Polarisationstheorie319
  • 12.3 Exportbasis-Ansatz und regionale Wirtschaftspolitik320
  • 12.3.1 Regionalwirtschaftliche Multiplikatoreffekte im Exportbasis-Ansatz320
  • 12.3.2 Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur322
  • 12.3.3 Europäische Regionalpolitik und Wirtschaftsförderung325
  • 12.4 Geographical economics328
  • 12.4.1 Regionale Industrieballungen329
  • 12.4.2 Kleinräumige Industrie­spezialisierungen331
  • 12.4.3 Dynamik von Konzentrations- und Entleerungsprozessen331
  • 12.4.4 Kritische Würdigung von Krugmans geographical economics333
  • 13 Evolution von Unternehmen und Standorten335
  • 13.1 Evolution in der ­Organisationsökologie335
  • 13.1.1 Grundzüge evolutionärer Theorien335
  • 13.1.2 Evolution und Organisations­ökologie337
  • 13.1.3 Organisationsökologie in ­räumlicher Perspektive339
  • 13.1.4 Kritische Würdigung der ­Organisationsökologie340
  • 13.2 Unternehmensgründungen aus evolutionärer Sicht342
  • 13.2.1 Gründungs-, Standort- und ­Wachstumsfaktoren343
  • 13.2.2 Schumpeter’scher ­Unternehmerbegriff344
  • 13.2.3 Saatbeet-Hypothese345
  • 13.2.4 Inkubator-Hypothese346
  • 13.2.5 Neugründungen als spin-offs346
  • 13.2.6 Gründungsforschung und ­Förderpolitik349
  • 13.3 Evolutionäres Modell geographischer Industrialisierung355
  • 13.3.1 Lokalisation und windows of locational opportunity356
  • 13.3.2 Selektive Clusterungsprozesse357
  • 13.3.3 Dispersionsprozesse in growth peripheries358
  • 13.3.4 Shifting centers359
  • 13.4 Entstehungsprozess und Evolution von regionalen Unternehmensballungen364
  • 13.4.1 Ursachen der Entstehung von Clustern365
  • 13.4.2 New industrial spaces und Super-Cluster369
  • 13.5 Ansätze einer evolutionsökonomischen Wirtschafts­geographie372
  • 13.5.2 Variation durch Innovation und verwandte Vielfalt373
  • 13.5.3 Räumlich differenzierte Selektion373
  • 13.5.4 Reproduktion in Entwicklungs­pfaden373
  • 13.5.5 Kritische Würdigung der evolutionsökonomischen Wirtschaftsgeographie374
  • Teil VI: Innovation377
  • 14 Innovation und Unternehmen378
  • 14.1 Innovation378
  • 14.1.1 Innovation als Ergebnis378
  • 14.1.2 Innovation als Prozess379
  • 14.1.3 Invention versus Imitation380
  • 14.2 Produktzyklustheorie381
  • 14.2.1 Forschung und Entwicklung im linearen Modell381
  • 14.2.2 Produktzyklustheorie in räumlicher Perspektive383
  • 14.2.3 Unternehmens-, Industrie- und Regionalzyklen388
  • 14.2.4 Kritische Würdigung der Produktzyklustheorie389
  • 14.3 Evolutionäre Perspektive technologischen Wandels390
  • 14.3.1 Evolutionäres Modell konkurrierender Technologien391
  • 14.3.2 Wissensaustausch und Lernen im Innovationsprozess394
  • 14.3.3 Institutionen des technologischen Wandels396
  • 15  Technologischer und ­gesellschaftlicher Wandel401
  • 15.1 Theorie der langen Wellen401
  • 15.1.1 Schumpeters Theorie der langen Wellen401
  • 15.1.2 Lange Wellen in räumlicher ­Perspektive403
  • 15.1.3 Kritische Würdigung der Theorie der langen Wellen404
  • 15.1.4 Technisch-ökonomische Paradigmen im neoschumpeterianischen Ansatz405
  • 15.2 Regulationsansatz406
  • 15.2.1 Akkumulationsregime und ­Regulationsweise407
  • 15.2.2 Entwicklungsphase und -krise in räumlicher Perspektive409
  • 15.2.3 Aus der Fordismuskrise zu einer neuen Entwicklungsphase?412
  • 15.2.4 Nachfordistische Strukturen in räumlicher Perspektive413
  • 15.2.5 Kritische Würdigung der ­Regulationstheorie416
  • 15.3 Innovationssysteme417
  • 15.3.1 Typen von Innovationssystemen417
  • 15.3.2 Nationale Innovationssysteme418
  • 15.3.3 Regionale Innovationssysteme421
  • 15.3.4 Lernen und Innovation in ­räumlicher Perspektive423
  • 15.4 Varieties of capitalism425
  • 15.4.1 Institutionelle Ebenen und ­Komplementaritäten425
  • 15.4.2 Liberale und koordinierte Marktwirtschaften in räumlicher Perspektive426
  • 15.4.3 Kritische Würdigung des varieties-of-capitalism-Ansatzes und Möglichkeiten der Weiterentwicklung426
  • Literaturverzeichnis429
  • Sachregister475