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Elisabeth Göbel

Unternehmensethik

Grundlagen und praktische Umsetzung

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Lieferzeit: 2-3 Tage

EAN/ISBN
9783838587707
6. 2020

Details

Wie kann die Unternehmensethik als Management der Verantwortung praktisch umgesetzt werden? Eine stärkere Orientierung der Unternehmens-führung am Leitbild einer vernünftigen, lebensdienlichen Wirtschaft wird nicht nur von Politikern und kritischen Bürgern, sondern ebenso von Wirtschafts-praktikern und -wissenschaftlern gefordert.

Die Autorin erörtert zunächst die philosophischen Grundlagen der Ethik und klärt dann das Verhältnis von Ethik und Ökonomik. Im Vordergrund steht die Institutionalisierung der Ethik auf der Ebene des einzelnen Unternehmens. Zugleich wird aber auch deutlich, welche Rolle die Individualmoral der Wirtschaftsakteure sowie die Rahmenordnung für die Unternehmensethik spielen.

Als Service beinhaltet das Buch eine detaillierte Liste von Initiativen und Institutionen mit Internetadressen. Darüber stellt die Autorin ein umfangreiches Online-Glossar bereit.
  • FrontmatterCover
  • CoverCover
  • Impressum4
  • Vorworte5
  • Inhaltsverzeichnis11
  • Einführung23
  • I Grundlagen der Ethik29
  • 1 Zentrale Begriffe29
  • 1.1 Freiheit und Verpflichtung29
  • 1.2 Moral, Recht und Ethos31
  • 1.2.1 Moral31
  • 1.2.2 Recht31
  • 1.2.3 Ethos34
  • 1.3 Ethik36
  • 1.3.1 Allgemeine Kennzeichnung36
  • 1.3.2 Deskriptive Ethik36
  • 1.3.3 Normative Ethik37
  • 1.3.4 Methodenlehre37
  • 1.3.5 Metaethik38
  • 2 Unterschiedliche Typen ethischer Argumentation39
  • 2.1 Bewertungsgrundlage: Gesinnung, Handlung, Folgen39
  • 2.1.1 Gesinnungsethik40
  • 2.1.2 Pflichtenethik41
  • 2.1.3 Folgenethik45
  • 2.1.4 Synopse49
  • 2.2 Der Ort der Moral: Individuum, Institution, Öffentlichkeit51
  • 2.2.1 Individualethik51
  • 2.2.2 Institutionenethik52
  • 2.2.3 Die Öffentlichkeit als Ort der Moral54
  • 2.2.4 Synopse55
  • 2.3 Ethische Entscheidungsmethoden: Monologische Ethik und Diskursethik58
  • 2.3.1 Formale und materiale Ethik58
  • 2.3.2 Monologische Ethik58
  • 2.3.3 Diskursethik60
  • 2.3.4 Synopse62
  • II Das Verhältnis von Ethik und Ökonomik65
  • 1 Kennzeichnung der Ökonomik65
  • 1.1 Begriff der Ökonomik65
  • 1.2 Das Modell menschlichen Verhaltens in der Ökonomik68
  • 2 Die Auseinanderentwicklung von Ethik und Ökonomik71
  • 2.1 Ethik und Ökonomik als miteinander verbundene Teile der praktischen Philosophie71
  • 2.2 Von der materialen zur formalen Auslegung des ökonomischen Prinzips72
  • 2.3 Unterschiede zwischen der aristotelischen und der modernen Auffassung von Ökonomik74
  • 2.4 Ethik und Ökonomik – zwei Welten?75
  • 3 Das Verhältnis von Sittlichkeit und Selbstinteresse: unvereinbar oder vereinbar?76
  • 3.1 Was heißt Selbstinteresse?76
  • 3.2 Nähere inhaltliche Bestimmung des Selbstinteresses76
  • 3.3 Berücksichtigung der Interessen anderer78
  • 3.4 Gesinnung der Akteure79
  • 3.5 Kanalisierung des Selbstinteresses durch Institutionen80
  • 3.6 Synopse81
  • III Modelle der Beziehung von Ethik und Ökonomik83
  • 1 Anwendung der Ethik auf die Wirtschaft (Modell 1)83
  • 1.1 Ethik als Ausgangsdisziplin83
  • 1.2 Kritik am Anwendungsmodell83
  • 1.3 Konkretisierung ethischer Grundsätze für unterschiedliche Lebensbereiche84
  • 2 Anwendung der Ökonomik auf die Moral (Modell 2)85
  • 2.1 Ökonomik als universale Erklärungsgrammatik85
  • 2.2 Ort der Moral ist die marktwirtschaftliche Rahmenordnung86
  • 2.2.1 Moralisches Handeln muss sich auszahlen86
  • 2.2.2 These: Die Marktwirtschaft transformiert Eigennutz in Gemeinwohl86
  • 2.2.3 Ethische Probleme der Marktwirtschaft87
  • 2.3 Individualmoral in der Moralökonomik88
  • 2.3.1 Individualmoral der Politiker89
  • 2.3.2 Individualmoral der Wirtschaftsakteure89
  • 2.3.3 Die Unverzichtbarkeit der Individualmoral im Modell der Moralökonomik91
  • 2.4 Primat der Ökonomik im Konfliktfall92
  • 2.5 Relevanz der Ökonomik für die Implementation ethischer Zielsetzungen92
  • 3 Integration von Ethik und Ökonomik (Modell 3)93
  • 3.1 Das Konzept sozialökonomischer Rationalität93
  • 3.2 Problematik der Integrationsidee93
  • 4 Plädoyer für das Anwendungsmodell95
  • IV Bereiche einer angewandten Wirtschaftsethik97
  • 1 Allgemeine Abgrenzung der Wirtschaftsethik97
  • 2 Die Mikroebene der Wirtschaftsethik: Die Wirtschaftsakteure99
  • 2.1 Konsumentenethik100
  • 2.1.1 Ethische Forderungen an die Konsumenten100
  • 2.1.2 Grenzen der Konsumentenverantwortung101
  • 2.2 Produzentenethik103
  • 2.3 Investorenethik103
  • 3 Die Makroebene der Wirtschaftsethik: Die Rahmenordnung105
  • 3.1 Ethische Bewertung wirtschaftlicher Institutionen105
  • 3.2 Vorteile und Probleme der Marktwirtschaft106
  • 3.3 Zwingt der Markt zur Unmoral?107
  • 3.4 Staatliche Rahmenordnung109
  • 3.5 Überstaatliche Rahmenordnung109
  • 4 Die Mesoebene der Wirtschaftsethik: Unternehmensethik110
  • 4.1 Das Unternehmen als moralischer Akteur?110
  • 4.2 Bedingungen für die Moralfähigkeit von Unternehmen112
  • 4.3 Unternehmen sind moralfähig113
  • 4.4 Die Mitverantwortung der Individuen in der Unternehmung115
  • 5 Zusammenwirken von Mikro-, Meso- und Makroebene der Wirtschaftsethik116
  • V Unternehmensethik als Management der Verantwortung119
  • 1 Verantwortung: Die ethische Grundkategorie der Unternehmensethik119
  • 1.1 Subjekt der Verantwortung119
  • 1.2 Objekt der Verantwortung120
  • 1.3 Verantwortungsrelation121
  • 1.4 Instanz der Verantwortung122
  • 2 Verantwortung als Integrationsbegriff123
  • 2.1 Integration von Gesinnungs-, Pflichten- und Folgenethik123
  • 2.2 Integration von Individuen, Institutionen und Öffentlichkeit124
  • 2.3 Integration von Diskursethik und monologischer Verantwortungsethik126
  • 3 Die praktische Umsetzung der Unternehmensverantwortung im Management127
  • 3.1 Warum „Management“?127
  • 3.2 Kritik an der Idee eines Managements der Verantwortung128
  • 3.3 Die Bausteine eines Managements der Verantwortung131
  • VI Die analytische Komponente der Unternehmensethik: Stakeholderanalyse135
  • 1 Begriff des Stakeholders135
  • 1.1 Die Stakeholder als Adressaten der Unternehmensverantwortung135
  • 1.2 Unterschiedliche Definitionen des Stakeholders136
  • 1.3 Unterschiedliche Auffassungen von den Funktionen einer Stakeholderanalyse137
  • 2 Ablauf der Stakeholderanalyse138
  • 2.1 Stakeholder wahrnehmen138
  • 2.1.1 Überblick über typische Stakeholder138
  • 2.1.2 Die Öffentlichkeit als Stakeholder140
  • 2.1.3 Die Medien als Stakeholder142
  • 2.1.4 Die Führungskräfte und Mitarbeiter als Stakeholder142
  • 2.1.5 Instrumente zur Unterstützung der Stakeholderwahrnehmung143
  • 2.1.6 Die unvermeidbare Selektivität der Stakeholderwahrnehmung147
  • 2.2 Stakeholder und ihre Anliegen analysieren und prognostizieren147
  • 2.2.1 Analyse der Stakeholderanliegen147
  • 2.2.2 Prognose der Stakeholderanliegen148
  • 2.2.3 Datenquellen für Analyse und Prognose von Stakeholderanliegen149
  • 2.3 Stakeholderansprüche bewerten150
  • 2.3.1 Ethische versus strategische Bewertung150
  • 2.3.2 Bewertung der Legitimität der Stakeholderanliegen151
  • 3 Ethische Grundlagen für die Legitimitätsbewertung153
  • 3.1 Menschenwürde als ethisches Prinzip für die Bewertung von Stakeholderanliegen153
  • 3.2 Gemeinwohl als ethisches Prinzip für die Bewertung155
  • 3.3 Nachhaltigkeit als ethisches Prinzip für die Bewertung157
  • 3.4 Tierschutz als ethisches Prinzip für die Bewertung158
  • 3.5 Gerechtigkeit als ethisches Prinzip für die Bewertung159
  • 4 Die mögliche Kollision legitimer Stakeholderanliegen161
  • 4.1 Die Kollision von Interessen161
  • 4.2 Abwägung konfligierender Ansprüche161
  • 4.2.1 Pflichten, Güter und Werte als Basis der Abwägung161
  • 4.2.2 Vorzugsregeln für die Güter- und Übelabwägung163
  • 4.2.3 Beispiele für eine Abwägung von legitimen Interessen165
  • 4.3 Die Rolle des Gewinns bei der Abwägung konfligierender Ansprüche167
  • 4.3.1 Die Rolle des Gewinns in einer Marktwirtschaft167
  • 4.3.2 Gewinnerzielung steht unter einem Legitimitätsvorbehalt168
  • 4.3.3 Gewinneinbußen können das kleinere Übel sein169
  • 5 Die strategische Option einer Konfliktentschärfung170
  • VII Die strategische Komponente der Unternehmensethik171
  • 1 Das Ziel einer Entschärfung von Stakeholderkonflikten durch die Harmonisierung von Moral und ökonomischen Interessen171
  • 2 Wettbewerbsstrategien172
  • 2.1 Arten von Strategien172
  • 2.1.1 Unternehmensstrategie173
  • 2.1.2 Geschäftsbereichsstrategie174
  • 2.1.3 Funktionsbereichsstrategie174
  • 2.2 Können Strategien „moralisch“ sein?174
  • 2.3 Verantwortungsbewusste Strategiewahl am Beispiel Umweltschutz175
  • 2.3.1 Umweltschutz als Unternehmensziel175
  • 2.3.2 Umweltbewusste Unternehmensstrategien176
  • 2.3.3 Umweltbewusste Geschäftsbereichsstrategien177
  • 2.3.4 Umweltbewusste Funktionsbereichsstrategien178
  • 2.3.5 Integration von Moralität in die strategische Unternehmensführung181
  • 2.4 Probleme der Harmonisierung von Moral und Gewinn durch Wettbewerbsstrategien182
  • 2.4.1 Die unterschiedliche Fristigkeit von Kosten und Nutzen182
  • 2.4.2 Die unterschiedliche Bewertbarkeit von Kosten und Nutzen183
  • 2.4.3 Die Unsicherheit hinsichtlich der Reaktion der anderen Marktteilnehmer184
  • 3 Ordnungspolitische Strategien185
  • 3.1 Die Notwendigkeit von Ordnungspolitik185
  • 3.2 Staatliche Ordnungspolitik186
  • 3.3 Ordnungspolitische Strategien der Unternehmen187
  • 3.3.1 Unterstützung staatlicher Ordnungspolitik187
  • 3.3.2 Ordnungspolitische Eigeninitiativen188
  • 4 Marktaustrittsstrategien189
  • VIII Die personale Komponente der Unternehmensethik193
  • 1 Die Unverzichtbarkeit der personalen Komponente193
  • 2 Führungsethik195
  • 2.1 Begriffsklärung195
  • 2.1.1 Begriff „Führung195
  • 2.1.2 Begriff „Führungsethik196
  • 2.2 Personalführungsethik197
  • 2.2.1 Voraussetzungen für ein legitimes Führungsverhältnis197
  • 2.2.2 Die Begrenzung der Weisungsbefugnisse198
  • 2.2.3 Die verantwortungsvolle Gestaltung der Führungsbeziehung199
  • 2.3 Unternehmensführungsethik200
  • 2.3.1 Die Unternehmensführung betrifft alle Stakeholder200
  • 2.3.2 Typische Unternehmensführungsentscheidungen201
  • 2.3.3 Ethik in der Unternehmensführung201
  • 2.3.4 Die besondere Verantwortung der Führungskräfte203
  • 3 Mitarbeiterethik203
  • 3.1 Die innerbetriebliche Verantwortung203
  • 3.2 Die Verantwortung gegenüber den Stakeholdern204
  • 3.3 Whistle Blowing206
  • 3.3.1 Kennzeichnung des Whistle Blowing206
  • 3.3.2 Bewertung des Whistle Blowing206
  • 3.3.3 Empfehlungen für das Whistle Blowing207
  • 4 Führungs- und Mitarbeiterethik als Tugendethik209
  • 4.1 Kennzeichnung von Tugend und Tugenden209
  • 4.2 Grenzen der Tugendethik210
  • IX Die innerbetrieblichen Institutionen213
  • 1 Die Bedeutung strukturell-systemischer Führung213
  • 2 Die institutionelle Unterstützung des Sollens215
  • 2.1 Formale Werte und Normen: Das Unternehmensleitbild215
  • 2.1.1 Das Unternehmensleitbild als Teil der Zielhierarchie215
  • 2.1.2 Das Bekenntnis zur Verantwortung in Vision und Leitbild216
  • 2.1.3 Einige typische Leitbildaussagen217
  • 2.1.4 Empfehlungen für das Leitbild218
  • 4.2.1 Die Präzisierung der Grundsätze in Zielen und Richtlinien219
  • 2.1.5 Der Prozess der Leitbilderstellung220
  • 2.2 Informale Werte und Normen: Die Unternehmenskultur221
  • 2.2.1 Kennzeichnung der Unternehmenskultur221
  • 2.2.2 Beziehung zwischen Unternehmenskultur und Unternehmensethik223
  • 2.2.3 Ansatzpunkte für ein „Kulturmanagement225
  • 3 Die institutionelle Unterstützung des Wollens228
  • 3.1 Personalauswahl228
  • 3.1.1 Das Personalauswahlverfahren228
  • 3.1.2 Personalauswahl und Unternehmensethik229
  • 3.1.3 Ansatzpunkte für die Auswahl sittlich orientierter Unternehmensmitglieder231
  • 3.2 Personalbeurteilung und -honorierung234
  • 3.2.1 Motivation durch Anreize234
  • 3.2.2 Der Zusammenhang mit der Unternehmensethik235
  • 3.3 Kontrollsysteme242
  • 3.3.1 Anreizwirkungen der Kontrolle242
  • 3.3.2 Die Bedeutung der Kontrolle in Compliance- und Integritätsprogrammen243
  • 4 Die institutionelle Unterstützung des Könnens247
  • 4.1 Personalentwicklung247
  • 4.1.1 Funktion der Personalentwicklung247
  • 4.1.2 Anlässe für Personalentwicklung248
  • 4.1.3 Inhalte der Personalentwicklung248
  • 4.1.4 Methoden und Träger der Personalentwicklung248
  • 4.1.5 Personalentwicklung als Teil verantwortlichen Personalmanagements250
  • 4.1.6 Personalentwicklung zur Unterstützung der Unternehmensethik251
  • 4.1.7 Entwicklungsmethoden257
  • 4.2 Organisationsstruktur260
  • 4.2.1 Zusammenhang zwischen Organisationsstruktur und Unternehmensethik260
  • 4.2.2 Abbau von organisationalen Verantwortungsbarrieren261
  • 4.2.3 Aufbau von organisationalen Unterstützungspotenzialen263
  • 4.3 Informationssysteme270
  • 4.3.1 Die Einordnung der Informationsaufgabe in das Controlling270
  • 4.3.2 Die Beziehung von Controlling und Unternehmensethik271
  • 4.3.3 Beispiel: Öko-Controlling275
  • 4.3.4 Corporate Social Performance als Information für den Kapitalmarkt276
  • X Die überbetrieblichen Institutionen279
  • 1 Die institutionelle Unterstützung des Sollens279
  • 1.1 Gesetze und Verordnungen280
  • 1.1.1 Schutzrechte für Anspruchsgruppen280
  • 1.1.2 Ergänzungsbedürftigkeit der Gesetzgebung281
  • 1.2 Kodizes und Konventionen284
  • 1.2.1 Funktionen, Verbindlichkeit und Geltungsbereiche284
  • 1.2.2 Regelsysteme in Bezug auf Branchen285
  • 1.2.3 Regelsysteme in Bezug auf Produkte286
  • 1.2.4 Berufs- und Standesregeln287
  • 1.2.5 Themenspezifische Regelwerke290
  • 1.2.6 Verhaltenskodizes für Organisationen294
  • 1.3 Globale Regelsysteme und das Problem interkultureller Konflikte299
  • 1.3.1 Vereinheitlichung der Normen als Ziel299
  • 1.3.2 Gibt es universal gültige Werte und Normen?300
  • 1.3.3 Plädoyer für die Anerkennung weltweit gültiger Normen und Werte303
  • 2 Die institutionelle Unterstützung des Wollens304
  • 2.1 Kontrollen304
  • 2.1.1 Staatliche Kontrollen304
  • 2.1.2 Kontrollen durch die Öffentlichkeit304
  • 2.1.3 Kontrollen durch wirtschaftsnahe Organisationen und Peer-Kontrolle306
  • 2.1.4 Kontrollen durch gemeinnützige Organisationen307
  • 2.1.5 Kommerzielle Kontrollanbieter308
  • 2.2 Anreize309
  • 2.2.1 Bestrafung von Fehlverhalten309
  • 2.2.2 Kompensation von Zusatzkosten310
  • 2.2.3 Beseitigung von Fehlanreizen311
  • 2.2.4 Generierung von Zusatznutzen311
  • 3 Die institutionelle Unterstützung des Könnens312
  • 3.1 Leitlinien für die CSR-Berichterstattung312
  • 3.2 Wirtschaftsethik in der schulischen und universitären Ausbildung316
  • 3.3 Verbraucheraufklärung und -bildung320
  • 3.3.1 Das Idealbild vom souveränen Verbraucher320
  • 3.3.2 Mitverantwortung der Verbraucher320
  • 3.3.3 Hilfestellungen für den verantwortungsbewussten Verbraucher321
  • Zusammenfassung, Rückblick und Ausblick324
  • Zusammenfassung324
  • Rückblick325
  • Ausblick326
  • Backmatter329
  • Literaturverzeichnis329
  • Initiativen/Institutionen und Internetadressen zum Thema349
  • Namensregister355
  • Sachregister mit Glossarhinweisen361