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Helmut Lambers

Theorien der Sozialen Arbeit

Ein Kompendium und Vergleich

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Lieferzeit: 2-3 Tage

EAN/ISBN
9783838546230
3. 2016

Details

Gegen das Theoriedilemma

Soziale Arbeit hat sich als wissenschaftliche Disziplin etabliert. Sie verfügt indessen nicht über eine verbindliche Zentraltheorie. Studierende Sozialer Arbeit müssen sich mit verschiedenen Konzeptionen disziplin- und professionstheoretischer Reflexion auseinandersetzen. Theoriebildung Sozialer Arbeit muss als Theoriediskurs verstanden werden.
Helmut Lambers führt in die komplexe Theorielandschaft ein und sorgt für die nötige Orientierung. Neben der Einführung in die verschiedenen Theorien nimmt er einen Theorienvergleich vor. Hierbei stehen die unterschiedlichen wissenschaftlichen Erkenntniskonzepte und Gegenstandsbestimmungen, Typisierungsversuche und auch die gemeinsamen Schnittmengen der Theoriebildungen im Vordergrund.
  • Theorien der Sozialen ArbeitI
  • ImpressumII
  • InhaltV
  • Vorwort1
  • Einleitung3
  • 1 Theorievorläufer – Vom Spätmittelalter bis zur Industrialisierung7
  • 1.1 Vom Spätmittelalter bis zur Neuzeit: Von Thomas von Aquin bis zu Juan Luis Vives8
  • 1.2 Von der Neuzeit bis zur europäischen Aufklärung: Von Jean-Jacques Rousseau bis Christian Gotthilf Salzmann9
  • 1.3 Von der Aufklärung bis zur Industrialisierung: Von Johann Heinrich Pestalozzi bis Johann Hinrich Wichern12
  • 2 Theorieentwicklung zwischen Moderne und Spätmoderne19
  • 2.1 Erste sozialpädagogische Theorieentwicklungen21
  • 2.1.1 Paul Natorp21
  • 2.1.2 Herman Nohl26
  • 2.2 Erste fürsorgewissenschaftliche Theorieentwicklung und nordamerikanische Ansätze33
  • 2.2.1 Alice Salomon34
  • 2.2.2 Christian Jasper Klumker62
  • 2.2.3 Ilse Arlt72
  • 2.2.4 Hans Scherpner82
  • 2.3 Neue sozialpädagogische Theorieentwicklung89
  • 2.3.1 Klaus Mollenhauer89
  • 2.3.2 Karam Khella93
  • 2.3.3 Hans Thiersch97
  • 2.3.4 Hans-Uwe Otto und Bernd Dewe105
  • 2.3.5 Lothar Böhnisch110
  • 2.3.6 Michael Winkler117
  • 2.4 Sozialarbeitswissenschaftliche Theorieentwicklung129
  • 2.4.1 Louis Lowy130
  • 2.4.2 Marianne Hege und Karlheinz A. Geißler134
  • 2.4.3 Lutz Rössner140
  • 2.4.4 Lieselotte Pongratz144
  • 2.4.5 Carel B. Germain und Alex Gitterman149
  • 2.4.6 Wolf Rainer Wendt155
  • 2.4.7 Silvia Staub-Bernasconi161
  • 2.4.8 Heiko Kleve168
  • 2.4.9 Exkurs 3: Michael Bommes und Albert Scherr175
  • 3 Theorienvergleich192
  • 3.1 Vorbemerkung zur Vergleichsbildung192
  • 3.2 Disziplinäre Selbstbezeichnungen – Differenzen und Konvergenzen193
  • 3.2.1 Übersicht über disziplintheoretische Wurzeln194
  • 3.2.2 Begriffslinie: Sozialpädagogik197
  • 3.2.3 Begriffslinie: Sozialarbeit, soziale Arbeit201
  • 3.2.4 Soziale Arbeit als Konvergenzbegriff203
  • 3.2.5 Sozialarbeitswissenschaft und Wissenschaft Soziale Arbeit204
  • 3.2.6 Zusammenfassung206
  • 3.3 Bezugsproblem und wissenschaftlicher Gegenstand Sozialer Arbeit207
  • 3.3.1 Wozu Gegenstandsbestimmung?208
  • 3.3.2 Gegenstandsbestimmungen in der Gesamtsicht211
  • 3.3.3 Diskussion218
  • 3.3.4 Zusammenfassung222
  • 3.4 Allgemeine Formen und Merkmale der Theoriebildung224
  • 3.4.1 Die Frage nach den unterschiedlichen Theorieformen224
  • 3.4.2 Die Frage nach den wissenschaftlichen Anforderungen an Theoriebildung226
  • 3.4.3 Die Frage nach der Geschlossenheit der Theoriebildung232
  • 3.4.4 Unterscheidung von Disziplintheorien und Professionalisierungstheorien234
  • 3.4.5 Zusammenfassung237
  • 3.5 Typisierungsversuche238
  • 3.5.1 Stand238
  • 3.5.2 Schwierigkeiten248
  • 3.5.3 Einflussreiche wissenschaftliche Erkenntniskonzepte in der Theoriebildung Sozialer Arbeit252
  • 3.5.4 Verortungen der Theoriebildungen innerhalb derwissenschaftlichen Erkenntniskonzepte286
  • 3.5.5 Zusammenfassung293
  • 3.6 Empowerment: gemeinsamer Nenner?294
  • 3.6.1 Was ist Empowerment?296
  • 3.6.2 Anfragen an den Empowerment-Ansatz298
  • 4 Theorievielfalt statt Theoriedilemma. Ein Ausblick304
  • Literatur311
  • Personen-/Sachregister337