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Stefan Pohlmann

Sozialgerontologie

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EAN/ISBN
9783838535135
1. 2011

Details

Die Altenhilfe zählt zu den Wachstumsbranchen der angewandten Sozialwissenschaften. Viele AbsolventInnen dieser Fachrichtung interessieren sich für einen Beruf an der Schnittstelle zwischen Gerontologie und Sozialer Arbeit. Auch in den universitären Curricula beginnt sich das Thema fest zu etablieren. Dieses Buch führt anschaulich in Theorien, Methoden, Zielsetzungen und aktuelle Entwicklungen der Sozialgerontologie ein und bietet Einblick in boomende Arbeitsfelder. Didaktisch gestaltet mit Marginalien, Lernzielen, Fragen zum Stoff, und Zusammenfassungen eignet es sich hervorragend für das Studium. Ein fundierter Begleiter – nicht nur für das Studium, sondern auch für die praktische Arbeit mit älteren Menschen im Gesundheits- und Sozialwesen.
  • Sozialgerontologie1
  • Impressum 4
  • Inhalt5
  • Hinweise zur Benutzung dieses Lehrbuchs8
  • Vorwort9
  • 1 Altern bedeutet Zukunft – Handlungszwänge derSozialgerontologie11
  • 1.1 Begriffe klären12
  • 1.1.1 Alter und Soziale Arbeit12
  • 1.1.2 Altershilfe, Altenhilfe und Altenarbeit15
  • 1.1.3 Gerontologie17
  • 1.1.4 Sozialgerontologie21
  • 1.2 Umbrüche identifizieren23
  • 1.2.1 Demografischer Wandel24
  • 1.2.2 Epidemiologischer Wandel27
  • 1.2.3 Sozialer Wandel32
  • 1.2.4 Globaler Wandel36
  • 1.3 Gesetzliche Aufträge ausgestalten39
  • 1.3.1 Altenpolitik39
  • 1.3.2 Hilfen in besonderen Lebenslagen41
  • 1.3.3 Unterstützung bei Krankheit und Pflegebedürftigkeit43
  • 1.3.4 Gleichstellung im Alter45
  • 1.4 Herausforderungen annehmen47
  • 1.4.1 Image der Profession48
  • 1.4.2 Ausbau und Erweiterung der Angebote49
  • 1.4.3 Zukunftssicherung52
  • 1.5 Zusammenfassung und Ausblick54
  • 2 Wieso, weshalb, warum – Theoriender Sozialgerontologie57
  • 2.1 Entwicklungskonzepte unterscheiden58
  • 2.1.1 Theoretischer Anspruch58
  • 2.1.2 Theoretische Zugänge60
  • 2.1.3 Praktischer Nutzen63
  • 2.2 Allgemeine Mechanismen aufdecken66
  • 2.2.1 Zum Altern verurteilt66
  • 2.2.2 Entwicklung als Krisenbewältigung73
  • 2.2.3 Defizit versus Kompetenz76
  • 2.2.4 Rückzug versus Engagement79
  • 2.3 Individuelle Altersverläufe nachvollziehen81
  • 2.3.1 Altern als Merkmalskombination82
  • 2.3.2 Altern als Belastungsbewältigung85
  • 2.3.3 Altern in Funktionsbereichen87
  • 2.4 Gewinne maximieren und Verluste minimieren89
  • 2.4.1 Altern als dynamischer Prozess90
  • 2.4.2 Altern als Entwicklungsregulation93
  • 2.4.3 Altern als Kontrollstrategie97
  • 2.5 Zusammenfassung und Ausblick101
  • 3 Jeder ist wie keiner – Adressaten derSozialgerontologie103
  • 3.1 Etiketten vermeiden105
  • 3.1.1 Alterskategorien als Definitionshilfen106
  • 3.1.2 Altersbildschattierungen114
  • 3.1.3 Alterszuschreibungen und ihre Funktion117
  • 3.2 Risiken und Potenziale einbeziehen124
  • 3.2.1 Stärken älterer Menschen124
  • 3.2.2 Risiken für ältere Menschen129
  • 3.2.3 Das Umfeld älterer Menschen136
  • 3.3 Bedarfslagen erkennen142
  • 3.3.1 Alter und Geschlecht143
  • 3.3.2 Alter und psychische Gesundheit147
  • 3.3.3 Alter und Behinderung154
  • 3.3.4 Alter und Migration163
  • 3.4 Zusammenfassung und Ausblick169
  • 4 Die richtigen Instrumente – Methodenund Leitlinien der Sozialgerontologie174
  • 4.1 Entwicklung verstehen175
  • 4.1.1 Alter(n)sverläufe179
  • 4.1.2 Alter(n)stestungen185
  • 4.1.3 Alter(n)srealitäten188
  • 4.2 Qualität sichern194
  • 4.2.1 Qualitätsprobleme195
  • 4.2.2 Qualitätskategorien198
  • 4.2.3 Qualitätsdimensionen200
  • 4.3 Unabhängigkeit und Autonomie fördern203
  • 4.3.1 Empowerment203
  • 4.3.2 Partizipation208
  • 4.3.3 Lebensqualität214
  • 4.4 Altengerecht arbeiten216
  • 4.4.1 Altenhilfeplanung216
  • 4.4.2 Fachberatung im Alter221
  • 4.4.3 Case Management224
  • 4.4.4 Netzwerkarbeit228
  • 4.5 Zusammenfassung und Ausblick231
  • Literatur236
  • Sachregister254