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Silvia Staub-Bernasconi

Soziale Arbeit als Handlungswissenschaft

Soziale Arbeit auf dem Weg zu kritischer Professionalität

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EAN/ISBN
9783838547930
2. 2018

Details

Silvia Staub-Bernasconi stellt in diesem Band die Soziale Arbeit als Handlungswissenschaft umfassend und vielschichtig vor. Auf der Grundlage von systemischer Theorie erläutert sie Wege der Sozialen Arbeit zur Profession. Neben historischen und (meta)theoretischen Überlegungen wird die Praxisrelevanz des systemischen Paradigmas erläutert. Erläutert wird auch die Entwicklung des Verständnisses vom beruflichen Doppelmandat zum professionellen Tripelmandat Sozialer Arbeit.
  • Cover 1
  • Soziale Arbeit als Handlungswissenschaft. Auf dem Weg zu kritischer Professionalität3
  • Inhalt5
  • Einleitung zur 2. vollständig überarbeiteten und erweiterten Auflage11
  • Teil I: Ist Soziale Arbeit zu einfach oder zu komplex, um theorie- und wissenschaftswürdig zu sein?17
  • 1 Ilse Arlt (1876–1960) – Bedürfnistheoretikerin der ersten Stunde19
  • 1.1 Warum mir alles, jenen nichts?19
  • 1.2 Es gibt keine Fürsorgesachverständigen!21
  • 1.3 Mängel des fürsorgerischen Alltagsdenkens über Not und Hilfe22
  • 1.4 Auch die vermeintlich wissenschaftlichen ökonomischen Theorien sind unzulänglich24
  • 1.5 Fragen, Themen und Aussagen einer Bedürfnistheorie25
  • 1.6 Armut und Armutsforschung32
  • 1.7 Soziale Arbeit – die Wissenschaft um Not und Hilfe32
  • 1.8 Aspekte heutiger Relevanz von Ilse Arlts Theorie Sozialer Arbeit39
  • 2 Jane Addams (1860–1935) – Systemtheoretikerin der ersten Stunde45
  • 2.1 Von der feudalen Barmherzigkeitsattitüde zur demokratischen Hilfs- und Kooperationsbeziehung48
  • 2.2 Problembeschreibungen 50
  • 2.3 Komplexe Problemerklärungen53
  • 2.4 Ziele Sozialer Arbeit – wie sie Jane Addams in den ersten Jahren von Hull House definierte58
  • 2.5 Soziale Praxis als Umgang mit Ressourcen, Menschen und Ideen59
  • 2.6 Jane Addamsʼ Verhältnis zu Revolution und Gewalt67
  • 3 Mary Parker Follett (1868–1933) – Prophetin eines demokratischen Sozialmanagements71
  • 3.1 Die Probleme und Fragen, die Mary Parker Follett umtrieben72
  • 3.2 Erste Antworten unter Bezug auf menschliche Bedürfnisse, die Politik- und weitere Wissenschaften als Erklärungshintergrund73
  • 3.3 Soziale und demokratische Wertvorstellungen sowohl in der Politik wie in gewinn- und dienstleistungsorientierten Organisationen74
  • 3.4 Der Ort des Lernens über Management und Demokratie75
  • 3.5 Handhabung eines Werkzeugkastens versus demokratisch-partizipative Dienstleistung – zentrale Handlungsleitlinien fürs Management76
  • 3.5.1 Qualitätsentwicklung ist eine demokratisch zu organisierende Gruppenaufgabe76
  • 3.5.2 Konstruktiver Konflikt und demokratische Konfliktlösung77
  • 3.5.3 Demokratische und wissenschaftlich legitimierte Befehle78
  • 3.5.4 Umgang mit Macht – «Macht-über» versus «Macht-mit»79
  • 3.6 Die Managementtheorie von Mary Parker Follett aus heutiger Sicht: zur Vereinbarkeit von Demokratie, Wirtschaftlichkeit und Sozialverträglichkeit in Unternehmen80
  • 4 Theoretische Bedürfnis- versus Funktionsorientierung – auf der Spurensuche nach einem gesellschaftlich bestimmten Geschlechterverhältnis der Theoriebildung Sozialer Arbeit83
  • 4.1 Die unerschöpflichen Varianten der Unsichtbarmachung von Frauen – auch in der Sozialen Arbeit84
  • 4.2 Menschliche Bedürfnisse als Ausgangspunkt sozialarbeiterischer Theoriebildung86
  • 4.3 Die gesellschaftliche Funktion Sozialer Arbeit als Ausgangspunkt der Theoriebildung92
  • 4.4 Zwei Theorietraditionen – Plädoyer für Theorienpluralismus oder die Abschaffung eines unsichtbaren geschlechtsspezifischen Dominanzverhältnisses?103
  • Teil II: Soziale Arbeit als Disziplin und Kritische Profession109
  • 1 Vom beruflichen Doppel- zum professionellen Tripelmandat – Eckstein der Entwicklung der Sozialen Arbeit als Disziplin und Kritische Profession111
  • 1.1 Zum Begriff des «Mandates» und das Dreieck der Auftraggeber111
  • 1.2 Nach bestem Wissen und Gewissen – das dritte Mandat seitens der Profession Sozialer Arbeit114
  • 1.3 Zur relativen Autonomie des dritten Mandates gegenüber den AdressatInnen Sozialer Arbeit und der Gesellschaft sowie den Trägern des Sozialwesens116
  • 1.4 Die Profession im Interaktions-Dreieck der Mandatspartner121
  • 1.5 Das dritte Mandat im Verhältnis zur «Kritischen Sozialen Arbeit» und der Forderung nach einem politischen Mandat121
  • Anhang: Auszüge aus Ärztegelöbnissen123
  • 2 Zum Stand der Diskussion über Soziale Arbeit als Disziplin und Profession im deutschsprachigen Kontext125
  • 2.1 Die schweizerische Entwicklungslinie – ein Lehrstuhl für Soziale Arbeit an der Universität Freiburg und eine Gruppe von LizenziatInnen als Vorreiterin 126
  • 2.2 Die Entwicklung in Deutschland – von den «wilden Jahren» zu einem zukunftsfähigen Projekt130
  • 2.3 ... und Österreich? Soziale Arbeit – eine Wissenschaft? Sozialarbeitswissenschaft? Ist Soziale Arbeit eine Wissenschaft?133
  • 3 Wissenschafts- und Wahrheitsverständnis im Licht menschlicher Wissensquellen137
  • 3.1 Zwei Wissenschaftskulturen – auch in der Sozialen Arbeit138
  • 3.2 Die «dritte Kultur» der realwissenschaftlichen Erfassung und angestrebten Lösung sowohl kognitiver (disziplinärer) als auch praktischer (professioneller) Probleme140
  • 3.3 Menschliche Erkenntniskompetenzen als Wissens- und Wahrheitsquellen sowie ihre Verkürzungen und Verabsolutierungen143
  • 3.4 Wissenschaftlicher Realismus als Inanspruchnahme aller menschlichen Erkenntnisquellen und -kompetenzen zur Entwicklung und Überprüfung von Wissen148
  • 3.5 Schließen sich Wissenschaftlichkeit und professionelles, kritisches Engagement aus?151
  • 4 Soziale Arbeit als Disziplin – Beschreiben und Erklären – Philosophisch-metatheoretische und transdisziplinäre Entscheidungen sowie damit zusammenhängende Zugänge zu «Mensch» und «Gesellschaft»153
  • 4.1 Philosophisch-metatheoretische Entscheidungen über wirklichkeits-, erkenntnis- und handlungstheoretische Fragestellungen am Beispiel dreier philosophischer Paradigmen155
  • 4.1.1 Was ist Wirklichkeit, und wie ist sie beschaffen?155
  • 4.1.2 Was sind die möglichen Beziehungen zwischen den «Einheiten» – die ontologische Pyramide157
  • 4.1.3 Was kann ich wissen, hoffen, tun? Erkenntnis- und handlungstheoretische Fragestellungen167
  • 4.2 Die objekttheoretische, transdisziplinäre Wirklichkeitsebene: Paradigmatische Weichenstellungen im Hinblick auf Menschen- und Gesellschaftsbilder173
  • 4.2.1 «Was ist der Mensch»: Paradigmatische Menschenbilder – das «bio-psycho-sozial-kulturelle» Menschenbild»173
  • 4.2.2 «Was ist «die Gesellschaft»: Paradigmatische Gesellschaftsbilder – Menschen im Kontext der (Welt-)Gesellschaft182
  • 4.3 Zum Verhältnis von Individuum und Gesellschaft – zentrale Fragestellung transdisziplinärer Theoriebildung Sozialer Arbeit als Handlungswissenschaft (mechanismische Erklärungen)191
  • 5 Soziale Arbeit als Kritische Profession – Soziale Probleme beschreiben, erklären, bewertenund zu ihrer Lösung beitragen – wissenschaftliche, ethische und handlungstheoretische Zugänge195
  • 5.1 Soziale Probleme – Klassischer Gegenstand der Sozialwissenschaften196
  • 5.2 Soziale Probleme als Theorie- und Forschungsprogramm zweier wissenschaftlicher Gesellschaften197
  • 5.2.1 Die Sektion «Soziale Probleme und soziale Kontrolle» als Sektion der Deutschen Gesellschaft für Soziologie198
  • 5.2.2 Die «Society for the Study of Social Problems»202
  • 5.2.3 Systemtheorie als Möglichkeit, unterschiedliche theoretische Zugänge – Teiltheorien – zu integrieren204
  • 5.3 Soziale Probleme – wann kommt Soziale Arbeit ins Spiel?210
  • 5.4 Soziale Probleme beschreiben – Anlässe für die Aufnahme einer professionellen Beziehung (die Was-Frage)211
  • 5.4.1 Soziale Probleme – gesellschaftlich beeinträchtigtes individuelles Wohlbefinden und eingeschränkte Integrations- und Mobilitätschancen von Individuen aufgrund defizitärer Ausstattung212
  • 5.4.2 Soziale Probleme – Verletzung der Gegenseitigkeitsnorm in horizontalen, sozialen Interaktions-/Austauschbeziehungen214
  • 5.4.3 Soziale Probleme – Machtproblematiken aus individueller, gesellschaftsstruktureller und kultureller Perspektive216
  • 5.5 Soziale Probleme einzel- und transdisziplinär erklären (die Warum-Frage)223
  • 5.6 Soziale Probleme bewerten und Kritik üben – Werte und Ethik als Grundlage «kritischer Sozialer Arbeit» (die Was-ist-gut- und Woraufhin-Frage)225
  • 5.7 Soziale Probleme und Ressourcenerschließung – Die Gestaltung des sozialen Interaktionsfeldes der individuellen, kollektiven und organisationellen AkteurInnen und die Erschließung ihrer Ressourcen (die Wer- und Womit-Frage)232
  • 5.8 Soziale Probleme – Veränderungen gemeinsam planen: der «transformative Dreischritt» als Relationierung von Wissensformen (d. h. von Antworten auf die Was-, Warum-, Wert-, Woraufhin-, Wer- und Womit-Fragen)234
  • 5.9 Soziale Probleme und die Wahl von speziellen Handlungstheorien (Arbeitsweisen/Methoden/Verfahren) (die Wie-Frage)241
  • 5.10 Der Unterschied zwischen einem «Experten» und der «reflektierenden Praktikerin», dem «reflektierenden Praktiker» (Schön 2005)243
  • TEIL III: Soziale Arbeit als kritische professionelle Praxis: Spezielle Handlungstheorien für spezielle Soziale Probleme247
  • 1 «Diagnose» als «üble Nachrede» oder unverzichtbares Element demokratisch konzipierter, kritischer Professionalität? – eine fällige Debatte249
  • 1.1 Diagnose als erkenntnistheoretischer, demokratisch und rechtsstaatlich strukturierter Kommunikations- und Interaktionsprozess259
  • 1.2 Diagnose als zirkulärer Verständigungsprozess zwischen Adressaten und Sozialarbeiterinnen259
  • 1.3 Diagnose als partizipativ-demokratisch strukturierter Interaktionsprozess zwischen Klientel, SozialarbeiterInnen und Träger264
  • 1.4 Diagnose als Prozess der Anerkennung von und Umgang mit verletzter Menschenwürde268
  • 2 Soziale Probleme und problembezogene Arbeitsweisen als wissenschaftlich zu begründende spezielle Handlungstheorien Sozialer Arbeit – Eine Übersicht, ein Entwicklungs- und Forschungsprogramm271
  • 2.1 Ressourcenerschließung273
  • 2.2 Bewusstseinsbildung275
  • 2.3 Identitäts- und Kulturveränderung – interkulturelle Verständigung276
  • 2.4 Handlungskompetenz-Training und Teilnahmeförderung279
  • 2.5 Soziale Vernetzung und der Ausgleich von Rechten und Pflichten280
  • 2.6 Umgang mit Machtquellen und Machtstrukturen und gesellschaftlicher Legitimation von Ungleichheitsordnungen – begleitet von Öffentlichkeitsarbeit281
  • 2.7 Arbeitsweisen im Zusammenhang mit der Weiterentwicklungprofessioneller Kompetenz: kollegiale interprofessionelle Beratung, Supervision, Forschung und Sozialmanagement284
  • 3 Vom transdisziplinären Bezugswissen zum professionellen Handlungswissen285
  • 3.1 Das Problem der Verknüpfung von disziplinärem Bezugswissen, ethischem Wissen und professioneller Praxis286
  • 3.2 Die Fragestellungen und Wissensformen einer Allgemeinen Handlungswissenschaft288
  • 3.3 Die Wissensformen und deren Relationierung im Rahmen einer normativen Handlungswissenschaft und der «transformative Dreischritt»290
  • 3.4 Die «Transformationsregel» – sicheres Rezept zur Verbindung von Theorie und Praxis?312
  • 4 Spezielle Handlungstheorien Sozialer Arbeit für spezielle Soziale Probleme315
  • 4.1 Ressourcenerschließung als älteste Arbeitsweise der Sozialen Arbeit316
  • 4.1.1 Der Ressourcenbegriff in der Sozialen Arbeit317
  • 4.1.2 Ressourcenerschließung auf mehreren sozialen Ebenen318
  • 4.1.3 Das «Schicksal» der sozioökonomischen Dimension in der Theorie- und Methodenentwicklung320
  • 4.1.4 Das für die Arbeitsweise Ressourcenerschließung relevante disziplinäre Bezugswissen322
  • 4.1.5 Welche Werte kommen im Zusammenhang mit der speziellen Handlungstheorie zur Ressourcenerschließung in Frage?327
  • 4.1.6 Handlungstheoretische Leitlinien Sozialer Arbeit angesichts der lokalen wie weltweit sich stellenden «sozialen Frage»328
  • 4.2 Bewusstseinsbildung – Conscientizaçion – nach Paulo Freire als spezielle Handlungstheorie Sozialer Arbeit330
  • 4.2.1 Wie beschreibt Paulo Freire das Ausgangsproblem?331
  • 4.2.2 Warum kommt es zu magischem und naivem Bewusstsein?335
  • 4.2.3 Der transformative Dreischritt339
  • 4.2.4 Das konkrete Vorgehen in der Freire’schen Tradition – verbunden mit seiner Mahnung: Kopiert mich nicht, erfindet mich neu! (Schimpf-Herken 1979,Schulze 1980, Bendit-/Heimbucher 1985 u. a.)342
  • 4.2.5 Die Übersetzung Freire’scher Bewusstseinsbildung im europäischen Sozialarbeitsalltag am Beispiel der Arbeit mit «generativen Bildern»345
  • 4.3 Identitäts- und Kulturveränderung als spezielle Handlungstheorie Sozialer Arbeit352
  • 4.3.1 Begriffsklärungen: Kultur, Identität und Kulturkonflikte352
  • 4.3.2 Beispiel I: Interkulturelle Konflikte und Verständigung zwischen interethnischen Ehepaaren (Thode-Arora 1999)358
  • 4.3.3 Der transformative Dreischritt367
  • 4.3.4 Ethnospezifische, interkulturelle und transkulturelle Soziale Arbeit – mehr als ein Verwirrspiel?371
  • 4.3.5 Beispiel II: Interkulturelle Konflikte und Verständigung zwischen Mitgliedern unterschiedlicher sozioökonomisch-subkultureller Kontexte (Bourdieu 1983/1979)373
  • 4.3.6 Sozial durchmischtes Wohnen, der Versuch interkultureller Verständigung und der transformative Dreischritt379
  • 4.4 Symmetrischer Tausch und Vernetzung als spezielle Handlungstheorie Sozialer Arbeit387
  • 4.4.1 Begriffsklärungen: vom Tausch zum Markt zum Netzwerk387
  • 4.4.2 Soziale Probleme als soziale Isolation, Ausschluss, asymmetrischer Tausch und zerfallende Netzwerke391
  • 4.4.3 Erklärungen für die soziale Isolation oder den Ausschluss von Individuen, Familien oder die Verachtung sozialer Stadtteile391
  • 4.4.4 Der transformative Dreischritt392
  • 4.5 Umgang mit Machtquellen und Machtstrukturen als spezielle Handlungstheorien Sozialer Arbeit405
  • 4.5.1 Begriffliches – Soziologische Machtkonzepte entlang unterschiedlicher Theorietraditionen407
  • 4.5.2 Drei theoretische Erklärungslinien zur Entstehung von Machstrukturen als stabile Ungleichheitsordnungen zwischen Menschen411
  • 4.5.3 Soziale Regeln der Machtverteilung – menschengerecht versus menschenverachtend – legitim versus illegitim414
  • 4.5.4 Macht und Soziale Arbeit425
  • 4.5.5 Vom professionellen Umgang mit Macht428
  • 4.5.6 Über Macht Gespräche führen433
  • 4.5.7 Der Umgang mit Machtquellen als spezielle Handlungstheorie Sozialer Arbeit435
  • 4.5.8 Praxisbeispiele zum Umgang mit Machtquellen444
  • 4.5.9 Die Veränderung von sozialen Regeln der Machtstrukturierung448
  • 5 Sozialverträglichkeit der Wirtschaft – oder von Rio 1992 über die Finanzkrise von 2008 zur automatischen Mikro-Transaktionssteuer455
  • 5.1 RIO 1992 – mehrdimensionale Umweltverträglichkeit der Wirtschaft?457
  • 5.2 Der Begriff «Sozialverträglichkeit», seine Genese und verschiedenen Bedeutungen457
  • 5.3 Was ist ein sozialverträgliches Wirtschaftssystem – Versuch einer Klärung459
  • 5.4 Sozialverträglichkeit als «systembedingte» Widerspruchs- und Dissonanzerfahrung und ihre Interpretation durch die davon betroffenen Individuen461
  • 5.5 Intra- und interpersonelle Rollenkonflikte sowie individuelle Lösungsmuster462
  • 5.6 Sozialverträglichkeit von transnational tätigen Unternehmen – fünf Gespräche mit Wirtschaftsführern aus der Sicht der Sozialen Arbeit464
  • 5.7 Soziale Sprachlosigkeit – eine Gemeinsamkeit aller Gesprächsteilnehmer479
  • 5.8 Zusammenfassende Betrachtung der Ergebnisse480
  • 6 Ein Blick zurück und einer nach vorn483
  • 6.1 Warum eigentlich Spardiktate, wenn es doch Geld im Überfluss gibt? – Ein notwendiger Exkurs486
  • 6.2 Gibt es Chancen, dem menschenverachtenden und demokratiegefährdenden Finanzkapitalismus etwas entgegenzusetzen?Oder muss man ihn als «Naturgesetz» kapitalistischer Entwicklung resigniert zur Kenntnis nehmen?487
  • Abkürzungsverzeichnis489
  • Übersichtenverzeichnis491
  • Literaturverzeichnis493
  • Stichwortverzeichnis525
  • U4 529