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Albrecht Müller

Planungsethik

Eine Einführung für Raumplaner, Landschaftsplaner, Stadtplaner und Architekten

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EAN/ISBN
9783838548753
1. 2017

Details

An konkreten Beispielen der Stadt-, Landschafts- u. Raumplanung sowie der Architektur thematisiert das Buch ethische Aspekte: Was tun bei unterschiedlichen Vorstellungen davon, was für ein gutes Leben notwendig ist? Wie können Vor- und Nachteile von Planungen gerecht verteilt werden? Soll der Markt die Verteilung regeln? Welche Bedeutung hat die Natur? Wie lässt sich der Begriff Nachhaltigkeit im Hinblick auf die Planung verstehen?
  • Abbildungsverzeichnis:127
  • Literatur123
  • 14 Fazit: Zehn Orientierungspunkte für eine nachhaltige räumliche Planung119
  • 13 Räumliche Planung und Nachhaltigkeit111
  • 13.1 Kritik am Drei-Säulen-Modell111
  • 13.2 Ein anderes Verständnis von Nachhaltigkeit: Mittel und Selbstzwecke anstelle der drei Säulen113
  • 13.2.1 Soziales113
  • 13.2.2 Ökologie114
  • 13.2.3 Ökonomie115
  • 13.2.4 Erfüllung der Grundbedürfnisse und gutes Leben im Rahmen der Gerechtigkeit116
  • 13.3 Zusammenfassung117
  • 12 Grenzen des Strebens nach Glück: Der kategorische Imperativ107
  • 12.1 Hypothetische und kategorische Imperative107
  • 12.2 Kein Konflikt zwischen Pflichterfüllung und Glück?109
  • 12.3 Zusammenfassung110
  • 11 Räumliche Planung zwischen Strategie und Deliberation99
  • 11.1 Falsche Expertisen: Sagen was man denkt oder Wirkung erzielen?99
  • 11.2 Ein Plädoyer für Deliberation101
  • 11.3 Zwischen dem Ideal des rationalen Diskurses und den Nötigungen des Alltags105
  • 11.4 Zusammenfassung106
  • 10 Räumliche Planung und Gerechtigkeit: das Differenzprinzip91
  • 10.1 Ein Beispiel: Verteilung von Nutzen und Lasten bei der Einrichtung eines Nationalparks91
  • 10.2 Das Differenzprinzip92
  • 10.2.1 Was bedeutet Gleichverteilung in Fragen des Artenschutzes?94
  • 10.2.2 Wie verteilt das Differenzprinzip die Lasten des Artenschutzes?94
  • 10.2.3 Ungerecht, durchweg gerecht und vollkommen gerecht96
  • 10.3 Zusammenfassung98
  • 9 Räumliche Planung und Markt79
  • 9.1 Ein Beispiel: Stadtentwicklung mit Baugruppen oder mit Investoren?79
  • 9.2 Hintergründe der Marktwirtschaft80
  • 9.2.1 Harmonie von Egoismus und Allgemeinwohl80
  • 9.2.2 Diskussion der Harmoniethese83
  • 9.2.3 Das Pareto-Kriterium86
  • 9.2.4 Kritik am Pareto-Kriterium88
  • 9.3 Zusammenfassung88
  • 7 Räumliche Planung und das Verhältnis zur Natur47
  • 7.1 Anthropozentrismus48
  • 7.1.1 Grundbedürfnisse49
  • 7.1.2 Ästhetischer Wert von Natur und Landschaft50
  • 7.1.3 Natur und Landschaft als Heimat50
  • 7.1.4 Eigenwert von Natur und Landschaft50
  • 7.1.5 John Rawls: eine Vertragstheorie52
  • Rechte der Natur im Rahmen einer Vertragstheorie54
  • 7. 2 Physiozentrismus56
  • 7. 2.1 Pathozentrismus (Peter Singer)57
  • 7.2.2 Biozentrismus (Albert Schweitzer)59
  • 7.2.3 Holismus (Martin Gorke)60
  • 7.3 Konvergenz zwischen Anthropozentrismus und Physiozentrismus auf der Handlungsebene?64
  • 7.4 Zusammenfassung65
  • 6. Gutes Leben und Genügsamkeit41
  • 6.1 Ein Beispiel: Flächenverbrauch41
  • 6.2 Glückseligkeit als letztes Ziel42
  • 6.2.1 Mäßigkeit43
  • 6.2.2 Freigebigkeit44
  • 6.3 Zusammenfassung45
  • 5 Bürgerbeteiligung37
  • 5.1 Befragen statt bevormunden37
  • 5.2 Die Planungszelle als Beispiel eines Bürgerbeteiligungsverfahrens38
  • 5.3 Missbrauch von Bürgerbeteiligungsverfahren39
  • 5.4 Zusammenfassung40
  • 4 Gemeingüter: zwischen Staat und Individuum31
  • 4.1 Die Umstände des Lebens selbst gestalten31
  • 4.2 Gestaltungsprinzipien für Gemeingüter34
  • 4.3 Zusammenfassung36
  • 3 Räumliche Planung und gutes Leben23
  • 3.1 Wo sich Fragen des guten Lebens in der räumlichen Planung stellen23
  • 3.2 John Rawls: Zurückhaltung in Fragen des guten Lebens24
  • 3.3 Amartya Sen und Martha Nussbaum: Aussagen zum guten Leben sind notwendig25
  • 3.4 Martha Nussbaum: Eine starke und vage Konzeption des guten Lebens27
  • 3.5 Zusammenfassung29
  • 2 Moral und Ethik in der räumlichen Planung15
  • 2.1 Moral und Ethik15
  • 2.2 Moral und Recht16
  • 2.3 Planung und Politik17
  • 2.4 Vollständige Argumente: Sein-Sollen-Fehlschlüsse vermeiden18
  • 2.5 Zusammenfassung21
  • 1 Einleitung11
  • Vorwort9
  • 8 Räumliche Planung und Utilitarismus67
  • 8.1 Die Nutzwertanalyse und was dahinter steckt67
  • 8.1.1 Die Nutzwertanalyse am Beispiel67
  • 8.1.2 Diskussion der Nutzwertanalyse70
  • 8.2 Der Utilitarismus73
  • 8.2.1 Prinzipien des Utilitarismus73
  • 8.2.2 Vor- und Nachteile des Utilitarismus75
  • 8.3 Zusammenfassung77