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Georg Römpp

Philosophie der Wissenschaft

Eine Einführung

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Lieferzeit: 2-3 Tage

EAN/ISBN
9783838550480
1. 2018

Details

Wie ticken die Wissenschaften? »Philosophie der Wissenschaft« gibt fundiert Auskunft darüber.
Das Studienbuch bietet eine Einführung in den gegenwärtigen Stand der Wissenschaftsphilosophie jenseits der Geisteswissenschaften. Zugleich mit der Einführung in die Wissenschaftsphilosophie erwartet die Leserinnen und Leser eine Einführung in das philosophische Denken, indem dessen Unterscheidung vom Denken der (Natur-)Wissenschaften verdeutlicht wird. Den Studierenden soll nach der Lektüre deutlich sein, was aus philosophischer Perspektive »wissenschaftliches Wissen« bedeutet und wie sich aus dieser Perspektive dessen Ansprüche auf eine Erkenntnis von Welt, Natur und Wirklichkeit darstellen. Die Einführung in die Wissenschaftsphilosophie richtet sich sowohl Studierende als auch Dozierende der Philosophie und der (Natur-)Wissenschaften.
  • CoverCover
  • Impressum4
  • Inhaltsverzeichnis5
  • Vorwort9
  • 1 Wissenschaft und Philosophie11
  • 1.1 Wissen und Begründen
  • 1.2 Der Regress des Begründens und der Beginn der Wissenschaft
  • 1.3 Wissen und wissenschaftliches Erklären
  • 1.4 Das Erklären und die Welt
  • 1.5 Vorschau: Wissenschaft und Wissenschaftsphilosophie
  • 2 Wahrnehmung in der empirischen Wissenschaft33
  • 2.1 Beobachtung, Induktion und Deduktion
  • 2.1.1 Beobachtung als Kontakt zur Wirklichkeit
  • 2.1.2 Induktion und Deduktion
  • 2.1.3 Verifizierung und Falsifizierung
  • 2.2 Die Grundlagen des Empirismus
  • 2.2.1 Eindrücke und Vorstellungen als Basis des Wissens
  • 2.2.2 Abstrakte Ideen und das Prinzip der Assoziation
  • 2.2.3 Wahrnehmungen und die Gewissheit der Wissenschaft
  • 2.2.4 Ein Beispiel: Hume und das newtonsche Gravitationsgesetz
  • 2.3 Sprache und Beobachtung: der Logische Empirismus
  • 2.3.1 Der Logische Empirismus
  • 2.3.2 Beobachtungssätze und das Basisproblem
  • 2.3.3 Der Logische Empirismus und das Problem theoretischer Begriffe
  • 2.4 Die Kritik am ‚Mythos des Gegebenen‘
  • 2.4.1 Der ‚Mythos des Gegebenen‘
  • 2.4.2 Begriffe und ‚Gegebenheit‘
  • 2.4.3 Auf dem Weg zu einem sprachgebundenen Empirismus
  • 2.5 Die Unbegrenztheit der sprachlichen Welt
  • 2.5.1 Die Begrifflichkeit von Wahrnehmungen und ihre ‚Natürlichkeit‘
  • 2.5.2 Kritik am Kohärentismus und die rationale Beziehung zur Welt
  • 2.5.3 Begriffliche Wahrnehmung und die Identität von Denken und Welt
  • 2.5.4 Von der Erfahrung zum Urteilen
  • 2.6 Von der Wahrnehmung zum Wahrnehmenden
  • 2.6.1 Inferentialismus und das Problem der Objektivität
  • 2.6.2 Das Prinzip der Verlässlichkeit
  • 2.6.3 Ein neuer Begriff von Beobachtung in der Wissenschaft
  • 2.7 Fazit
  • 2.7.1 Wahrnehmen in der gegenwärtigen Wissenschaftsphilosophie
  • 2.7.2 Beobachtung in der fortgeschrittenen Wissenschaftsentwicklung
  • 2.7.3 Das Problem mit der Kausalität der Wahrnehmung
  • 3 Das Experiment und das wissenschaftliche Wissen126
  • 3.1 Das Experiment als ‚Eingreifen‘ in die Natur
  • 3.1.1 Von der Beobachtung zum Experiment
  • 3.1.2 Der Beginn der experimentellen Methode
  • 3.1.3 Theorienerzeugende und theorienprüfende Experimente
  • 3.2 Experimente und die Entscheidung über Theorien
  • 3.2.1 Das Experiment als Frage und die Natur als Antwort
  • 3.2.2 Das Experiment zwischen altem und neuem Wissen
  • 3.2.3 Das ‚experimentum crucis‘
  • 3.3 Analytische Urteile und ihre Bedeutung für das Experiment
  • 3.3.1 Das Problem
  • 3.3.2 Quines Kritik am Gedanken der Analytizität
  • 3.3.3 Analytizität und Übersetzungsunbestimmtheit
  • 3.3.4 Holismus und Experiment
  • 3.4 Fazit
  • 3.4.1 Was ein Experiment voraussetzt
  • 3.4.2 Das Experiment als ‚Kontakt‘ mit der Natur?
  • 3.4.3 Der Status des Experiments in der Wissenschaft
  • 4 Wissenschaft, Sprache und Welt176
  • 4.1 Gegenstandstheorie der Bedeutung
  • 4.1.1 Eigennamen
  • 4.1.2 Allgemeinbegriffe
  • 4.1.3 Prädikate
  • 4.2 Mentalistische Theorie der Bedeutung
  • 4.2.1 Das Problem mit den Wörtern und ihren Bedeutungen
  • 4.2.2 John Locke und die Bedeutungen im Kopf
  • 4.2.3 Von den Begriffen zu Sätzen
  • 4.3 Bedeutung durch den Gebrauch der Sprache
  • 4.3.1 Kommunikative, strategische und repräsentierende Sprache
  • 4.3.2 Bedeutung, Sprachspiele und Lebensformen
  • 4.3.3 Verwendungsbedeutung und ‚Weltverlust‘
  • 4.4 Bedeutung durch Regeln und das Problem des Regelfolgens
  • 4.4.1 Das Problem
  • 4.4.2 Rigidität und Freiheit im Regelfolgen
  • 4.4.3 Regeln und Regelinterpretieren
  • 4.5 Unterbestimmtheit von Bedeutung und von Theorien
  • 4.5.1 Quines empiristischer Ansatz
  • 4.5.2 Bedeutungszuschreibung für eine radikal fremde Sprache
  • 4.5.3 Unbestimmtheit der Übersetzung
  • 4.6 Bedeutungen als Ansprüche und Verpflichtungen
  • 4.6.1 Die normative Grundlage von Bedeutung
  • 4.6.2 Die Regeln des Spiels
  • 4.6.3 Regel und Regelveränderung
  • 4.7 Bedeutung über ‚Bedeutungen‘ hinaus
  • 4.7.1 McDowells Einwand gegen die Bedeutungstheorie
  • 4.7.2 Unmittelbares Verstehen jenseits des cartesischen Weltbildes
  • 4.7.3 Verstehen ohne Interpretieren
  • 5 ‚Realismus‘ und die Erfolge der Wissenschaft253
  • 5.1 Realismus und Wissenschaft
  • 5.1.1 Von Wahrnehmung und Sprache zur ‚Realismus‘-Frage
  • 5.1.2 ‚Realismus‘ in der Wissenschaft
  • 5.1.3 Realismus auf der Basis des ‚Erfolgsarguments‘
  • 5.1.4 Ein wissenschaftstheoretisches Gegenargument
  • 5.2 Wissenschaftsphilosophie und Erfolgsargument
  • 5.2.1 Der Begriff des Erfolgs
  • 5.2.2 Erklärung und Wahrheit
  • 5.2.3 Intuition und Begründung im Erfolgsargument
  • 5.2.4 Realismus, Anti-­Realismus und die Wissenschaftsphilosophie
  • 6 Wissenschaft und wissenschaftsphilosophische Reflexion279
  • 6.1 Wissenschaft und ‚alternative‘ Wissenschaft
  • 6.2 Verschiedene Perspektiven auf die gleiche Welt?
  • 6.3 Wissenschaft und Differenz
  • 6.4 Das Gelten der Naturgesetze
  • 7 Literaturhinweise295
  • 8 Register303