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Herbert Gudjons | Silke Traub

Pädagogisches Grundwissen

Überblick - Kompendium - Studienbuch

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Lieferzeit: 2-3 Tage

EAN/ISBN
9783838546919
12. 2016

Details

Die Erziehungswissenschaft ist in den letzten Jahrzehnten außerordentlich expandiert. Ein Überblick über Themenbereiche und Erkenntnisse ist daher gerade für den Studienbeginn und vor Prüfungen von besonderer Notwendigkeit.
In 12 Kapiteln vermittelt dieses bewährte Lehrbuch aktuelle Grundkenntnisse in:
Gliederung der Erziehungswissenschaft, Richtungen, Forschungsmethoden, Geschichte der Pädagogik, Kindes- und Jugendalter, Sozialisation, Erziehung und Bildung, Lernen, Didaktik, Bildungswesen, außerschulische Arbeitsfelder, aktuelle Herausforderungen.
In leicht verständlicher Sprache geschrieben enthält Pädagogisches Grundwissen zusätzlich zahlreiche Grafiken. Ausgewählte Lese- und Arbeitsvorschläge regen zum vertiefenden Weiterstudium an.
  • Pädagogisches Grundwissen1
  • Impressum4
  • Inhaltsverzeichnis5
  • Vorwortzur 12., aktualisierten Auflage11
  • Einleitung: Pädagogisches Grundwissen – wozu?13
  • Kapitel 1: Gliederung der Erziehungswissenschaft19
  • 1.1 Expansion und ihre Folgen19
  • 1.2 Struktur der Disziplin21
  • 1.3 Gegenstand und Aufgabe der Erziehungswissenschaft26
  • Kapitel 2: Richtungen der Erziehungswissenschaft29
  • 2.1 Geisteswissenschaftliche Pädagogik30
  • 2.2 Kritisch-rationale (empirische) Erziehungswissenschaft35
  • 2.3 Kritische Erziehungswissenschaft39
  • 2.4 Weitere Richtungen42
  • a) Transzendental-kritische Erziehungswissenschaft42
  • b) Historisch-materialistische Erziehungswissenschaft43
  • c) Phänomenologische Pädagogik44
  • d) Systemtheoretische Pädagogik und Konstruktivismus45
  • e) Pädagogik im Kontakt mit Nachbardisziplinen46
  • 2.5 Bilanz und aktueller Stand der Theorieentwicklung47
  • Kapitel 3: Methoden der Erziehungswissenschaft53
  • 3.1 Woher wissen wir, was wir wissen? –Zur generellen Bedeutung der Forschungsmethoden53
  • 3.2 Die »klassische« Hermeneutik: das Verstehen als Methode56
  • 3.2.1 Verstehen – die Bedeutung von Zeichen erfassen56
  • 3.2.2 Der hermeneutische Zirkel56
  • 3.2.3 Regeln der Auslegung58
  • 3.2.4 Zur Kritik am Verstehen als Methode59
  • 3.3 Quantitative Methoden erziehungswissenschaftlicherForschung59
  • 3.3.1 Grundsätzliches59
  • 3.3.2 Das Experiment60
  • 3.3.3 Die Beobachtung62
  • 3.3.4 Die Befragung62
  • 3.3.5 Der Test63
  • 3.3.6 Die quantitative Inhaltsanalyse64
  • 3.3.7 Zur Kritik empirisch quantitativer Methoden64
  • 3.4 Qualitative Methoden erziehungswissenschaftlicherForschung65
  • 3.4.1 Grundsätzliches65
  • 3.4.2 Methoden und Erhebungsinstrumente qualitativer empirischer Forschung67
  • 3.4.3 Komplexe Forschungsdesigns68
  • Kapitel 4: Geschichte der Pädagogik77
  • Vorspann: Von der Antike zur Neuzeit78
  • 4.1 Erste Epoche: Der Umbruch vom Mittelalter zur Moderne(17. Jahrhundert)82
  • 4.2 Zweite Epoche: Die Aufklärung oder das»Pädagogische Jahrhundert« (1700–1800)84
  • a) John Locke, Immanuel Kant84
  • b) Jean-Jacques Rousseau (1712–1778):Repräsentant und Überwinder der Aufklärung87
  • c) Die Philanthropen –Menschenfreunde oder Wirtschaftsfreunde?89
  • d) Die Industrieschulen89
  • e) Johann Heinrich Pestalozzi (1746–1827):Volkspädagoge und Philosoph90
  • 4.3 Dritte Epoche: Die »Deutsche Klassik« – Erziehung undBildung in der entstehenden bürgerlichen Gesellschaft(1800–1900)93
  • a) »Große Pädagogen«93
  • b) Humboldt (1767–1835) und die Folgen94
  • c) Entwicklungen im Bildungswesen95
  • d) Johann Friedrich Herbart (1776–1841) und die Formalstufendes Unterrichts99
  • 4.4 Vierte Epoche: Der Protest – die Reformpädagogik(1900–1933)101
  • a) »Kulturkritik«102
  • b) Soziale/sozialpädagogische Bewegungen103
  • c) Einzelne pädagogische Richtungen104
  • 4.5 Fünfte Epoche: Nationalsozialismus – Nachkriegszeit – DDR –Gegenwart (1933–2012)108
  • Kapitel 5: Das Kindes- und Jugendalter –Abriss derEntwicklungspsychologie115
  • 5.1 Kindheit115
  • 5.1.1 Veränderungen in der Kindheitsforschung115
  • 5.1.2 Der gegenwärtige Wandel der Kindheit117
  • 5.1.3 Entwicklungspsychologische Modelle119
  • a) Erik H. Erikson: Entwicklung als Weg zur Identität120
  • b) J. Piaget: Kognitive Entwicklungsphasen des Kindes126
  • c) L. Kohlberg: Moralische Entwicklung131
  • 5.2 Jugend135
  • 5.2.1 Grundlegende Begriffe: Jugend – Pubertät – Adoleszenz135
  • 5.2.2 Entwicklungsprozesse im Jugendalter137
  • 5.2.3 Identität als zentrale Entwicklungsaufgabe142
  • 5.2.4 Aktuelle Tendenzen der Jugendforschung145
  • Kapitel 6: Sozialisation159
  • 6.1 Was heißt »Sozialisation«?159
  • 6.2 Die wichtigsten Theorien162
  • 6.2.1 Psychologische Theorien163
  • a) Lern- und Verhaltenspsychologie163
  • b) Psychoanalyse164
  • c) Kognitive Entwicklungspsychologie166
  • d) Ökologischer Ansatz167
  • 6.2.2 Soziologische Theorien168
  • a) Struktur-funktionale Theorie168
  • b) Symbolischer Interaktionismus169
  • c) Gesellschaftstheoretische Ansätze172
  • 6.3 Instanzen der Sozialisation175
  • 6.3.1 Beispiel Familie175
  • 6.3.2 Beispiel Schule177
  • Kapitel 7: Erziehung und Bildung183
  • 7.1 Warum ist der Mensch auf Erziehung angewiesen? –Anthropologische Grundlagen183
  • 7.1.1 Biologische Aspekte184
  • 7.1.2 Philosophische Aspekte187
  • 7.1.3 Enkulturation: das grundlegende Lernen von Kultur188
  • 7.1.4 Der pädagogische Grundgedanke (Benner)189
  • 7.2 Was ist Erziehung?191
  • 7.2.1 Die »Auflösung« des Erziehungsbegriffs unddas »Kontingenzproblem«191
  • 7.2.2 Bilder von Erziehung192
  • 7.2.3 Die Verwendung des Erziehungsbegriffs in der Fachsprache193
  • 7.2.4 Eine deskriptive Begriffsdefinition (Brezinka)195
  • 7.2.5 Ein handlungstheoretischer Erziehungsbegriff (Heid)197
  • 7.3 Ziele, Normen und Werte in der Erziehung197
  • 7.3.1 Unterscheidung von Zielen, Normen und Werten197
  • 7.3.2 Funktionen und Eigenarten von Erziehungszielen199
  • 7.3.3 Erziehungsziele und Werte heute200
  • 7.4 Theorien und Modelle zum Erziehungsprozess201
  • 7.5 Ein Strukturmodell von Erziehung undaktuelle Fragen203
  • 7.6 Was ist Bildung?206
  • 7.6.1 Kritik und Verfallsgeschichte des Begriffs206
  • 7.6.2 Bildung als pädagogische Grundkategorie207
  • 7.6.3 Umrisse eines modernen Bildungskonzeptes208
  • 7.6.4 Bildung und Schule212
  • Kapitel 8: Lernen219
  • 8.1 Was heißt »Lernen«? – Einordnung von Lerntheorien219
  • 8.2 Das klassische Konditionieren (Pawlow)221
  • 8.3 Operantes Lernen (Skinner)222
  • 8.4 Lernen am Modell (Bandura)224
  • 8.5 Kognitives Lernen226
  • 8.5.1 Wie arbeitet unser Gehirn?Neurobiologische Grundlagen der Gehirnforschung226
  • 8.5.2 Lernen als Informationsverarbeitung230
  • 8.5.3 Problemlösen235
  • Kapitel 9: Didaktik239
  • 9.1 Zur Geschichte didaktischer Positionen240
  • 9.2 Die »großen« didaktischen Modelle242
  • 9.2.1 Die kritisch-konstruktive Didaktik (Wolfgang Klafki)242
  • 9.2.2 Die lehrtheoretische Didaktik(»Hamburger Modell« – Wolfgang Schulz)247
  • 9.2.3 Konstruktivistische Didaktik250
  • 9.3 Weitere didaktische Konzepte253
  • 9.4 Allgemeine Didaktik undempirische Lehr-Lern-Forschung254
  • 9.5 Neuere Unterrichtsformen – »Theorie aus der Praxis«257
  • 9.6 Die neue Rolle von Lehrerinnen und Lehrern261
  • Kapitel 10: Das Bildungswesen271
  • 10.1 Aufbau und Struktur271
  • 10.1.1 Strukturmerkmale271
  • 10.1.2 Grundstruktur des Bildungswesens in derBundesrepublik Deutschland274
  • 10.1.3 Stufen des Bildungswesens277
  • 10.1.4 Rechtliche Grundlagen280
  • 10.1.5 Bildungsreform282
  • 10.2 Die allgemein bildenden Schulen291
  • 10.2.1 Die Grundschule – Musterkind der Schulreform?291
  • 10.2.2 Die Orientierungsstufe – Fördern oder Auslesen?295
  • 10.2.3 Die Hauptschule – Weiterentwicklung oder Abschied?296
  • 10.2.4 Die Realschule – Minigymnasium oder Eigenprofil?299
  • 10.2.5 Das Gymnasium – Kontinuität oder Wandel?301
  • 10.2.6 Die Gesamtschule – Alternative oder Ergänzung?306
  • 10.2.7 Die Sonderschule – Separieren oder Integrieren?309
  • 10.3 Berufliche Schulen314
  • 10.4 Schultheorien – was ist »Schule«?317
  • 10.4.1 Die wichtigsten Schultheorien im Überblick317
  • 10.4.2 Elf »Wesensmerkmale« der Schule326
  • Kapitel 11: Außerschulische pädagogischeArbeitsfelder335
  • 11.1 Erwachsenenbildung/Weiterbildung335
  • 11.2 Berufliche Bildung344
  • 11.3 Sozialpädagogik347
  • 11.4 Freizeitpädagogik354
  • 11.5 Weitere aktuelle Arbeitsfelder357
  • 11.5.1 Familienbildung357
  • 11.5.2 Kinder- und Jugendarbeit359
  • 11.5.3 Kulturpädagogik361
  • 11.5.4 Gesundheitsbildung362
  • 11.5.5 Behindertenarbeit und Altenarbeit363
  • Kapitel 12: Aktuelle Herausforderungender Pädagogik – Beispiele369
  • 12.1 Grundlegende Wandlungen von Gesellschaft undKultur369
  • 12.2 Umgang mit Heterogenität370
  • 12.2.1 Kinder mit besonderem Förderbedarf371
  • 12.2.2 Kinder mit besonderen Begabungen/Hochbegabungen373
  • 12.2.3 Kinder mit Migrationshintergrund374
  • 12.3 Neue Medien und Medienpädagogik377
  • 12.4 Geschlechterverhältnis – Doing Gender381
  • 12.5 Weitere Herausforderungen384
  • 12.5.1 Sexualpädagogik und sexueller Missbrauch384
  • 12.5.2 Frieden – Umwelt – Globalisierung387
  • 12.5.3 Und die Zukunft?389
  • Sachwortverzeichnis395