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Dieter Brockmann | Michael Kühl

Mit Erfolg promovieren in den Life Sciences

Ein Leitfaden für Doktoranden, Betreuer und Universitäten

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Lieferzeit: 2-3 Tage

EAN/ISBN
9783838542171
1. 2015

Details

Der Weg zum Doktortitel in den Life Sciences - Bewältigungsstrategien für die Herausforderungen einer erfolgreichen Promotion!

Ob Promotion per Monografie oder kumulativ - die Promotionsbedingungen in den Life Sciences unterscheiden sich stark von denen anderer Fächer. Hier finden Studienabsolventen Antworten auf zahlreiche Fragen und Lösungswege für Probleme auf dem Weg zum Doktortitel.

Dieser Titel beschreibt Bedingungen für eine optimale und strukturierte Promotion.

Dies umfasst insbesondere Kriterien, die entscheidend für optimale Promotionsbedingungen sind, die Regeln einer guten wissenschaftlichen Praxis und einen Leitfaden zur strukturierten Doktorandenausbildung an Universitäten.

Ob Doktoranden, Betreuer oder Hochschulverantwortliche: Hier erfahren Sie alles, wovon der Erfolg einer Promotion abhängt und was dafür getan werden kann. Mit zahlreichen Tipps aus der Praxis für die Praxis.
  • Mit Erfolg promovieren in den Life Sciences1
  • Impressum 4
  • Inhalt5
  • Vorwort9
  • 1 Was ist eine Promotion?13
  • 1.1 Die heutige Bedeutung der Promotion in den Lebenswissenschaften13
  • 1.2 Der Begriff Promotion und seine ­geschichtliche Entwicklung21
  • 1.3 Dissertation, Disputation und Rigorosum23
  • 1.4 Promotionsregeln und Promotionsordnung23
  • 1.5 Der Inhalt der Promotion im Wandel der Zeit25
  • 1.6 Akademische Grade in den Lebenswissenschaften heute25
  • 2 Rechtlicher Rahmen der ­Promotion30
  • 2.1 Das Promotionsrecht30
  • 2.2 Beteiligte universitäre Gremien und ­Personen 33
  • 2.3 Zulassung zur Promotion35
  • 2.4 Abgabe und Begutachtung der Arbeit37
  • 2.5 Besondere Regelungen40
  • 3 Die Entwicklung der ­modernen Promotion42
  • 3.1 Einzelpromotion versus ­Promotionsprogramme42
  • 3.2 Charakteristika strukturierter ­Promotionsprogramme an Universitäten 51
  • 3.2.1 Transparente Selektionskriterien51
  • 3.2.2 Fachliches Mentoring: Die Betreuung des Doktoranden54
  • 3.2.3 Soziales Mentoring56
  • 3.2.4 Mobilitätsprogramme57
  • 3.2.5 Internationalisierung, Networking59
  • 3.2.6 Konfliktmanagement60
  • 3.2.7 Transparente Notengebung 61
  • 3.2.8 Qualitätsmanagement in Promotionsprogrammen 62
  • 3.3 Promotionsprogramme in Deutschland64
  • 3.4 Fast-Track-Programme65
  • 3.4.1 Promotion unmittelbar nach einem Bachelorstudium66
  • 3.4.2 Master/PhD-Programme 66
  • 4 Optimale Promotions­bedingungen69
  • 4.1 Wissenschaftliche Faktoren70
  • 4.1.1 Das Promotionsthema70
  • 4.1.2 Die Reputation des Erstbetreuers, der Arbeitsgruppe bzw. des Instituts71
  • 4.1.3 Die Qualität des Promotionsprogramms76
  • 4.2 Praktische Faktoren77
  • 4.2.1 Finanzierung, Laufzeit und Dotierung der ­Promotionsstelle77
  • 4.2.2 Struktur und Verantwortlichkeiten in der Arbeitsgruppe80
  • 4.2.3 Infrastruktur des Instituts und des Fachbereichs81
  • 4.2.4 Infrastruktur und Ressourcen des strukturierten ­Promotionsprogramms82
  • 4.3 Persönliche Faktoren84
  • 4.3.1 Das Verhältnis zwischen Betreuer und Doktorand84
  • 4.3.2 Stimmung in der Arbeitsgruppe86
  • 4.3.3 Stimmung im Promotionsprogramm86
  • 5 Strukturiert promovieren: Die Promotion als Projekt 90
  • 5.1 Die Planung eines Projektes91
  • 5.2 Der Projektplan92
  • 5.3 Der Meilensteinplan und das Gantt-Diagramm94
  • 5.4 Verlaufskontrolle96
  • 5.5 Die Abschlussphase I: Die Veröffentlichung der wissenschaftlichen Arbeit 97
  • 5.5.1 Die Bedeutung wissenschaftlicher Publikationen97
  • 5.5.2 Der Publikationsprozess: Implikationen für das eigene Zeitmanagement99
  • 5.6 Die Abschlussphase II: Das Schreiben der Dissertation 101
  • 5.6.1 Die klassische Monographie 102
  • 5.6.2 Die kumulative Promotionsschrift103
  • 5.6.3 Vergleich kumulative Promotionsschrift vs. ­Monographie104
  • 5.6.4 Das Schreiben der Arbeit – Keine Angst vor dem weißen Blatt106
  • 5.7 Qualitätsmanagement 109
  • 6 Hilfsmittel des Zeit- und Selbstmanagement112
  • 6.1 To-do-Listen 112
  • 6.2 Die SMART-Methode113
  • 6.3 Die ALPEN-Methode114
  • 6.4 Eisenhower-Prinzip115
  • 6.5 Arbeitszeiten effizient nutzen117
  • 6.6 Das Pareto-Prinzip117
  • 6.7 Wochen und Tagesplanung: Das ­Kieselprinzip118
  • 6.8 Selbstmanagement119
  • 7 Promotion – und was dann? 121
  • 7.1 Generelle Übersicht: Karriereoptionen nach der Promotion122
  • 7.1.1 Der Postdoc und die Postdoktorandenphase122
  • 7.1.2 Die akademische Laufbahn 124
  • 7.1.3 Industrieunternehmen126
  • 7.1.4 Behörden und Verwaltung128
  • 7.2 Finanzierungsoptionen für die ­Postdoktorandenphase 129
  • 7.3 Vergütung der Postdoktorandenphase131
  • 8 Rechtliche Vorgaben in den Lebenswissenschaften133
  • 8.1 Das Gentechnikgesetz (GenTG)133
  • 8.2 Das Infektionsschutzgesetz (IfSG) und die Biostoffverordnung (BioStoffV) 136
  • 8.3 Die Strahlenschutzverordnung (StrlSchV)138
  • 8.4 Das Tierschutzgesetz (TierSchG)139
  • 8.5 Die Ethikkommission140
  • 8.6 Das humane Stammzellgesetz (StZG)141
  • 8.7 Das Embryonenschutzgesetz (ESchG)142
  • 9 Gute Wissenschaftliche Praxis 145
  • 9.1 Selbstverständnis und Verpflichtung der Wissenschaft: Ethische Implikationen147
  • 9.2 Wissenschaftliches Fehlverhalten149
  • 9.3 Datenmanipulationen (Falsification)151
  • 9.4 Datenerfindung (Fabrification)153
  • 9.5 Plagiate (Plagiarism)154
  • 9.6 Ursachen und Motivation für wissenschaftliches Fehlverhalten156
  • 9.7 Eigene Datenerfassung und Daten­auswertung157
  • 9.7.1 Das Laborbuch157
  • 9.7.2 Elektronische Daten157
  • 9.7.3 Aufbewahrung von Daten158
  • 9.7.4 Statistische Auswertung von Daten159
  • 9.8 Nutzungsrechte an wissenschaftlichen Daten 159
  • 9.9 Veröffentlichung wissenschaftlicher Daten161
  • 9.10 Verfahren bei wissenschaftlichem ­Fehlverhalten163
  • Stichwortverzeichnis166