Product was successfully added to your shopping cart.
Hans-Helmut Decker-Voigt | Dorothea Oberegelsbacher | Tonius Timmermann

Lehrbuch Musiktherapie

Verfügbarkeit: Auf Lager

Lieferzeit: 2-3 Tage

EAN/ISBN
9783838552958
3. 2020

Details

Das Lehrbuch stellt die theoretischen Grundlagen, Behandlungstechniken und klinischen Anwendungen der Musiktherapie umfassend dar. Der Aufbau des Werkes folgt der Entwicklung des Menschen – vom intrauterinen Klangraum angefangen bis zum letzten Lebensabschnitt – und der Rolle der Musik als Therapeutikum darin. Erläutert werden u. a. Setting, Wirkfaktoren, Indikationen und Instrumentarium. Die praktische Anwendung wird für verschiedene Alters- und Entwicklungsstufen mit je typischen Störungsbildern und Konflikten beschrieben und mit vielen Falldarstellungen illustriert. Ein Ausblick auf Forschungsfragen und Entwicklungstrends und ein Überblick über Ausbildung und Organisationen runden das Werk ab
  • CoverCover
  • Impressum4
  • Inhalt5
  • Vorwort11
  • Einleitung15
  • I Grundlagen17
  • 1 Definition18
  • 2 Praxisfelder und Indikation21
  • 3 Forschungsstand Musiktherapie27
  • 4 Forschungsstand Musikmedizin und Musikpsychologie oder:„Das Gehirn hört mehr als die Ohren“39
  • 5 Das Instrumentarium: Streicheln und Ermorden –Musikinstrumente: ihr Appell, ihre Symbolik49
  • 6 Praxeologie55
  • 7 Improvisation66
  • 8 Rezeption70
  • 9 Das Wort in der Musiktherapie75
  • 10 Anthropologische und ethnologische Aspekte81
  • 11 Historische Aspekte87
  • 12 Die Musiktherapie der Gegenwart96
  • 13 Zusammenfassung102
  • II Mensch und Musik: Lebenszyklen – Klinische Praxis –Theoriemodelle105
  • 14 Der pränatale Raum oder:„An-Stoß und An-Spiel“106
  • 14.1 Normalverlauf und Störungsmöglichkeiten106
  • 14.1.1 Der ungestörte Schwangerschaftsverlauf unter Aspekten der Entwicklungspsychologie und der Rolle der Musik106
  • 14.1.2 Pränatale Prävention120
  • 14.2 Beispiele aus der klinischen Praxis –Musiktherapie mit belasteten Schwangeren123
  • 14.3 Theoriebildung126
  • 15 Der perinatale, postnatale und präverbale Raum (0–2): „Da, da, da“129
  • 15.1 Normalverlauf und Störungsmöglichkeiten129
  • 15.1.1 Normalverlauf unter Aspekten der Entwicklungspsychologieund der Rolle der Musik129
  • 15.1.2 Störungsmöglichkeiten140
  • 15.2 Beispiele aus der klinischen Praxis143
  • 15.2.1 Musiktherapie in der Neonatologie143
  • 15.2.2 Musiktherapie mit einem sog. „Schrei-Baby“145
  • 15.2.3 Musiktherapie mit einem autistischen Patienten148
  • 15.3 Theoriebildung152
  • 15.3.1 Die Sphäre des Traumatischen in der Musiktherapie152
  • 15.3.2 Narzissmus: Wer klingt am schönsten im ganzen Land?“155
  • 15.3.3 Das Spezifische des Nonverbalen in den künstlerischen Psychotherapien und die Rolle der Musiktherapie168
  • 16 Kleinkindphase (2–6): „Alle meine Entchen“171
  • 16.1 Normalverlauf und Störungsmöglichkeiten171
  • 16.2 Ein Beispiel aus der klinischen Praxis – Musiktherapie mit einem vierjährigen Mädchen nach dem Tod der Mutter178
  • 16.3 Theoriebildung181
  • 16.3.1 Theorien zum Kleinkindalter von Kohut, Erikson, Piaget und Winnicott: „Kindsein hat viele Theorieväter“181
  • 16.3.2 Entwicklungsretardierungen187
  • 17 Späte Kindheit (6–12)191
  • 17.1 Normalverlauf und Störungsmöglichkeiten191
  • 17.2 Beispiele aus der klinischen Praxis193
  • 17.2.1 Musiktherapie mit Trennungskindern194
  • 17.2.2 Musiktherapie mit einem elfjährigen Jungen195
  • 17.2.3 Musiktherapie bei einem sexuell missbrauchten Mädchen199
  • 17.2.4 Gruppenmusiktherapie mit kriegstraumatisierten Kindern201
  • 17.3 Theoriebildung202
  • 18 Pubertät (12–16): „Weder Fisch noch Fleisch“204
  • 18.1 Normalverlauf und Störungsmöglichkeiten204
  • 18.2 Beispiele aus der klinischen Praxis213
  • 18.2.1 Musiktherapie mit einem 14-jährigen magersüchtigen Mädchen213
  • 18.2.2 Musiktherapie mit einem 16-jährigen verhaltensauffälligen Jungen213
  • 18.2.3 Musiktherapie mit einer 15-jährigen Patientin mit Schädel-Hirn-Trauma215
  • 18.2.4 Gruppenmusiktherapie mit geistig behinderten Jugendlichen216
  • 18.3 Theoriebildung: „Vom Kindsein im Erwachsenwerden“218
  • 19 Adoleszenz (16–28)228
  • 19.1 Normalverlauf und Störungsmöglichkeiten228
  • 19.2 Beispiele aus der klinischen Praxis234
  • 19.2.1 Musiktherapie mit einer 26-jährigen bulimischen Patientin234
  • 19.2.2 Gruppenmusiktherapie in der stationären Jugendpsychiatrie236
  • 19.2.3 Musiktherapie mit einem schizophrenen Mann237
  • 19.3 Theoriebildung239
  • 20 Mittlere Lebensphase (28–60)242
  • 20.1 Normalverlauf und Störungsmöglichkeiten242
  • 20.2 Beispiele aus der klinischen Praxis246
  • 20.2.1 Musiktherapie mit einer 29-jährigen bulimischen Patientin246
  • 20.2.2 Musiktherapie mit einer forensischen Patientin248
  • 20.2.3 Dora – Eine musiktherapeutische Aufstellungsarbeit249
  • 20.2.4 Gruppenmusiktherapie in der stationären Behandlung von Alkoholkranken252
  • 20.2.5 Musiktherapie mit einer Dialysegruppe253
  • 20.3 Theoriebildung: Systemische Grundorientierung in der Erwachsenentherapie und Aufstellungsarbeit257
  • 21 Senium (60–75)263
  • 21.1 Normalverlauf und Störungsmöglichkeiten263
  • 21.2 Beispiele aus der klinischen Praxis270
  • 21.2.1 Ein Lebenslauf – musikalisch betrachtet270
  • 21.2.2 Eine Fallvignette aus der Einzelmusiktherapie mit einer neurologisch erkrankten Patientin271
  • 21.3 Theoriebildung273
  • 22 Letzter Lebensabschnitt (ab 75)278
  • 22.1 Normalverlauf und Störungsmöglichkeiten278
  • 22.2 Ein Beispiel aus der klinischen Praxis –Musiktherapie in einem Hospiz282
  • 22.3 Theoriebildung284
  • III Berufsprofile – Ausblicke –Vernetzungen289
  • 23 Berufliche Identität290
  • 24 Musiktherapie – Psychotherapie – Ausblick auf die Forschung294
  • 25 Aspekte zu den Musiktherapie-Ausbildungen vor dem Hintergrund der Entwicklungen im Rahmen der EU299
  • Schlussakkord: „Lieber Herr Kohl …“ – Friedrich Fröbel im Jahre 1847 an den Komponisten Robert Kohl306
  • Danksagung310
  • Literatur311
  • Anhang: Adressen von Ausbildungstätten und Organisationen323
  • Sachregister328