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Albert Mühlum

Klinische Sozialarbeit

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EAN/ISBN
9783838526973
1. 2005
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Details

Die AutorInnen geben einen Überblick über Entwicklung, Arbeitsfelder, Zielgruppen und
methodische Grundlagen der Klinischen Sozialarbeit. Von Klinischer Sozialarbeit wird gesprochen, wenn die SozialarbeiterInnen/Sozialpädagog-Innen in „direkter Praxis“ eigene Beratungsund Behandlungsaufgaben wahrnehmen. Adressaten sind Familien und einzelne Klienten bzw. Patienten, deren Belastung reduziert und deren Problembewältigungsverhalten durch methodisch geleitete Einflussnahme verbessert werden soll. Dieser Band ist ein Meilenstein auf dem Weg der Binnendifferenzierung Sozialer Arbeit, für Studierende und Berufsanfänger empfohlen.
  • Cover1
  • Impressum4
  • Inhalt5
  • Vorwort der Herausgeber9
  • I Zur Buchreihe „Soziale Arbeit im Gesundheitswesen“9
  • II Zum 7. Band: Klinische Sozialarbeit9
  • 1 Selbstverständnis und professionsbezogene Verortung Klinischer Sozialarbeit11
  • 1.1 Begriff und Selbstverständnis11
  • 1.2 Aufgabenstellung und fachliche Spezialisierung13
  • 1.3 Psychosoziale „Beschädigung“und Demoralisierung15
  • 1.4 Soziale Medizin und Soziale Arbeit17
  • 1.4.1 Verlust der sozialen Dimension der Medizin17
  • 1.4.2 Verunsicherung in der Sozialen Arbeit19
  • 1.4.3 Selbst- und Fremdbild Sozialer Arbeit19
  • 1.5 Gesundheits- und Krankheitsverständnis21
  • 1.5.1 Gesundheit und Krankheitim bio-psycho-sozialen Modell21
  • 1.5.2 Salutogenese und Stärkenorientierung25
  • 2 Strukturbezogene Merkmale klinischen Handelns29
  • 2.1 Soziales Sicherungs- und Gesundheitssystem –der Rahmen29
  • 2.1.1 Sozial- und Gesundheitswesen29
  • 2.1.2 Sozialberufliche Dienstleistungen33
  • 2.2 Gesundheitsförderung – die Aufgabe35
  • 2.2.1 Gesundheitsverhalten und Gesundheitsverhältnisse35
  • 2.2.2 Von Gesundheitserziehung zu Gesundheitsförderung37
  • 2.3 Binnendifferenzierung – die Herausforderung39
  • 2.3.1 In der Praxis: Generalisten versus Spezialisten39
  • 2.3.2 In der Ausbildung: Stufenabschlüsse und Schwerpunkte39
  • 2.4 Klinische Fachlichkeit – eine Antwort43
  • 2.4.1 Fachsozialarbeit: Wissen, Können, Haltung43
  • 2.4.2 Qualifizierung und Qualitätssicherung45
  • 3 Zielgruppen Klinischer Sozialarbeit48
  • 3.1 Störungsverständnis und Kennzeichen48
  • 3.2 Ausgewählte Adressatengruppen51
  • 3.2.1 Schwer beeinträchtigte Kinder, Jugendliche und Familien51
  • 3.2.2 Psychisch Kranke im Kontext der Psychiatrie51
  • 3.2.3 Behandlung von Abhängigkeitserkrankungen53
  • 3.2.4 Schwerkranke und chronisch Kranke55
  • 3.3 Der „klinische Blick“ am Beispiel Traumatisierung59
  • 3.3.1 Traumatisierte Menschen59
  • 3.3.2 Besonderheiten des Erlebens traumatisierter Menschen61
  • 3.3.3 Menschen in Krisen und klinisch-soziales Handeln61
  • 3.4 Angehörigenarbeit63
  • 4 Rechtliche und politische Aspekte67
  • 4.1 Sozial- und Gesundheitspolitik67
  • 4.2 Institutionen und Rechtsgrundlagen69
  • 4.2.1 Gesundheitssorge und soziale Sicherung69
  • 4.2.2 Anspruchsgrundlagen Klinischer Sozialarbeit71
  • 4.3 Klinisches Handeln im sozialrechtlichen Kontext73
  • 4.3.1 Beispiel Jugendhilfe75
  • 4.3.2 Beispiel Soziotherapie75
  • 4.4 Professionspolitik und Binnendifferenzierung79
  • 5 Einrichtungen und Konzepte83
  • 5.1 Klinische Aufgaben und Arbeitsfelder83
  • 5.2 Psychiatrisches Versorgungssystem85
  • 5.3 Krankenhaus und integrierte Versorgung89
  • 5.3.1 Soziale Arbeit im Akutkrankenhaus89
  • 5.3.2 Integrierte Versorgung91
  • 5.4 Rehabilitation und Geriatrie91
  • 5.5 Öffentlicher Gesundheitsdienst und Jugendhilfe93
  • 5.5.1 Öffentlicher Gesundheitsdienst93
  • 5.5.2 Klinische Aspekte der Kinder- und Jugendhilfe95
  • 6 Strategien und Handlungskompetenzen97
  • 6.1 Klinische Handlungskompetenzen97
  • 6.2 Klinisch-soziale Fallarbeit99
  • 6.2.1 Bio-psycho-soziale Grundorientierung99
  • 6.2.2 Assessment – Diagnose – Therapie102
  • 6.3 Handlungsansatz und methodische Grundformen103
  • 6.3.1 Integrierter Handlungsansatz103
  • 6.3.2 Wirkfaktoren methodischen Handelns105
  • 6.4 Ausgewählte Strategien und Verfahren107
  • 6.4.1 Psychosoziale Beratung107
  • 6.4.2 Sozialtherapie und psychotherapeutische Hilfen107
  • 6.4.3 Soziale Unterstützung und Case Management109
  • 6.4.4 Krisenintervention109
  • 6.4.5 Soziale Prävention und Rehabilitation111
  • 6.4.6 Psychoedukation113
  • 7 Ethische Aspekte klinischen Handelns115
  • 7.1 Ethikdiskurs in der pluralistischen Gesellschaft115
  • 7.2 Handlungsprinzipien der Gesundheitsförderung117
  • 7.3 Berufsethik – Selbstverpflichtung der Professionellen121
  • 7.4 Ethik der Klinischen Sozialarbeit123
  • 7.4.1 Ethik im therapeutischen Setting123
  • 7.4.2 Klinisch-ethische Fallbesprechung127
  • 7.5 Ethik-Code – Anleihen bei dernClinical Social Work129
  • 8 Geschichte: Clinical Social Work und Klinische Sozialarbeit131
  • 8.1 Methodische Einzelfallhilfe und soziale Diagnose131
  • 8.1.1 Mary Richmond und das Konzept Person-in-Environment131
  • 8.1.2 Alice Salomon und „die Kunst, zu helfen“133
  • 8.2 Methodenentwicklung bis zum Zweiten Weltkrieg135
  • 8.2.1 Psychoanalyse und Sozialarbeit135
  • 8.2.2 Schulen der Einzelfallhilfe135
  • 8.3 Methodenentwicklung nach 1945139
  • 8.3.1 Clinical Social Work als Therapy plus139
  • 8.3.2 Sozialarbeit im Gesundheitswesen139
  • 8.3.3 Methodenrezeption: Innovation versus Vereinnahmung141
  • 8.3.4 Methodenkritik aus Sicht der Sozialwissenschaften143
  • 8.3.5 „Therapeutisierung“ in den 70er und 80er Jahren143
  • 8.4 Zum Verhältnis von Medizin und Sozialer Arbeit145
  • 8.5 Plädoyer für Klinische Sozialarbeit145
  • 9 Klinische Sozialarbeit –Anspruch und Wirklichkeit149
  • 9.1 Anspruch und Leitidee149
  • 9.2 Widerstände und Widrigkeiten151
  • 9.3 Chancen und Perspektiven153
  • Literatur157
  • Sachregister169