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Kerstin Bronner | Stefan Paulus

Intersektionalität: Geschichte, Theorie und Praxis

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EAN/ISBN
9783838548739
1. 2017

Details

Intersektionalität: Einführung in ein nützliches Konzept
Was ist Intersektionalität und wofür lässt sich das Konzept nutzen? Dieses Lehrbuch bietet eine fundierte, verständliche Einführung in das Thema samt Praxis- und Forschungsbezug. Es wird dargestellt, wie sich das Konzept entwickelt hat, wie man damit soziale Ungleichheit analysieren und bearbeiten kann und es wird mithilfe praxisbezogener Umsetzungsbeispiele gezeigt, welche Chancen und Herausforderungen der intersektionalen Ansatz bietet.Das Lehrbuch Intersektionalität richtet sich in erster Linie an Studierende der Sozialen Arbeit und der Erziehungswissenschaft, aufgrund der Fragen nach Macht und Sozialer Ungleichheit ist es aber ebenfalls für Studierende der Sozialwissenschaften interessant. In diesem Band wird verständlich gezeigt, wie das Konzept Intersektionalität für die pädagogische und sozialarbeiterische Praxis nutzbar gemacht werden kann.
  • Cover1
  • Intersektionalität: Geschichte,Theorie und Praxis. Eine Einführung für das Studium der Sozialen Arbeit und der Erziehungswissenschaft3
  • Impressum4
  • Inhalt5
  • Vorwort7
  • 1 Einleitung11
  • 2 Soziale Ungleichheiten15
  • 2.1 Soziologische Ungleichheitsforschung15
  • 2.2 Analysemodelle sozialer Ungleichheit17
  • 2.3 Stellenwert von Macht- und Herrschaftsverhältnissen im intersektionalen Forschungsansatz21
  • 2.3.1 Strukturelle Herrschaftssicherung22
  • 2.3.2 Symbolische Herrschaftssicherung26
  • 2.3.4 Zusammenfassung: Soziale Ungleichheit als Herrschaftsdispositiv38
  • 2.4 Ebenen sozialer Ungleichheit39
  • 2.4.1 Strukturebene41
  • 2.4.2 Symbolebene42
  • 2.4.3 Subjektebene44
  • 2.4.4 Zusammenfassung: Ebenen sozialer Ungleichheit46
  • 2.5 Kategorien sozialer Ungleichheit47
  • 2.5.1 Klasse47
  • 2.5.2 „Rasse“52
  • 2.5.3 Geschlecht58
  • 2.5.4 Körper62
  • 2.5.5 Zusammenfassung: Kategorien sozialer Ungleichheit64
  • 3 Historische Entwicklung des Intersektionalitätskonzepts65
  • 3.1 Klassenbezogene Perspektiven66
  • 3.1.1 Hausarbeitsdebatte66
  • 3.1.2 Patriarchatsideologie67
  • 3.2 „Rassen“bezogene Perspektiven68
  • 3.2.1 Women of Color69
  • 3.2.2 Triple Oppression und Mehrfachunterdrückungsthese69
  • 3.2.3 Postkonolialismus70
  • 3.3 Geschlechtsbezogene Perspektiven71
  • 3.3.1 Differenzparadigma71
  • 3.3.2 Konstruktivismus72
  • 3.3.3 Kritische Männerforschung72
  • 3.3.4 Sex-Sender-Unterscheidung73
  • 3.3.5 Doing Gender73
  • 3.3.6 Dekonstruktivismus74
  • 3.3.7 Heteronormativität75
  • 3.4 Körperbezogene Perspektiven76
  • 3.4.1 Körper als Strukturkategorie76
  • 3.4.2 Disability Studies/Behinderung/Krüppelbewegung76
  • 3.5 Zusammenfassung der Perspektiven77
  • 3.6 Intersektionalität nach Kimberlé Crenshaw78
  • 3.7 Einzug von Intersektionalität in wissenschaftliche Debatten84
  • 3.8 Zusammenfassung: Historische Entwicklung des Intersektionalitätskonzepts86
  • 4 Intersektionalität als weiterführendes Analysekonzept der Wechselwirkungen sozialer Ungleichheit89
  • 4.1 Wechselwirkungen zwischen den Kategorien92
  • 4.1.1 Der interkategoriale Zugang93
  • 4.1.2 Der intrakategoriale Zugang94
  • 4.1.3 Der antikategoriale Zugang95
  • 4.2 Wechselwirkungen zwischen den Ebenen96
  • 4.3 Wechselwirkungen zwischen den Ebenen und Kategorien97
  • 4.4 Intersektionales Analyseraster98
  • 4.5 Zusammenfassung: Intersektionale Wechselwirkungen101
  • 5 Nutzen, Anforderungen und Herausforderungen eines intersektionalen Analyseblicks in Praxis und Forschung103
  • 5.1 Soziale Arbeit und ihre „Verstrickung“ mit sozialer Ungleichheit104
  • 5.2 Selbstreflexion und Standortbestimmung108
  • 5.3 Zusammenfassung: Intersektionale Analysen als subjektorientierte Soziale Arbeit110
  • 6 Praxisbeispiele113
  • 6.1 Intersektionalität in der Praxis der Sozialen Arbeit –eine (Selbst-)Reflexion Oder: Wie aus einem Bauchgefühl ein Konzept wird113
  • 6.2 Die Umsetzung von Intersektionalität in der Arbeit voni-PÄD (Initiative intersektionale Pädagogik Berlin)124
  • 7 Literatur131