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Eiko Jürgens | Friedrich W. Kron | Jutta Standop

Grundwissen Pädagogik

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EAN/ISBN
9783838585505
8. 2013

Details

Das Standardlehrbuch

Seit vielen Jahren erfolgreich und in mehrere Sprachen übersetzt, führt dieses Lehrbuch in die Grundlagen der Pädagogik ein. Es gehört zu den etablierten Standardwerken der Pädagogik mit Prüfungsrelevanz für alle erziehungswissenschaftlichen Studiengänge.

Das Buch ist nicht auf lernbare Ziele, sondern auf das reflektierende Lesen angelegt. Es eignet sich für wissenschaftliches Arbeiten, für das Selbststudium und als Nachschlagewerk.

Die 8. Auflage wurde vom neuen Autorenteam aktualisiert.



  • Grundwissen Pädagogik1
  • Vorwort zur achten Auflage11
  • Hinweise zur Arbeit mit diesem Buch15
  • 1.0 Erste Begegnungen mit dem Fach17
  • 1.1 Das Fach im Studienfeld17
  • 1.1.1 Das „Kerncurriculum Erziehungswissenschaft“ als Studieninhalt17
  • 1.1.2 Gegenstandsbereiche der Disziplin18
  • 1.1.3 Pädagogik und ihre Teildisziplinen24
  • 1.1.4 Pädagogik und ihre Nachbardisziplinen26
  • 1.1.5 Pädagogische Handlungsfelder und Arbeitsbereiche29
  • 1.2 Das Fach in der Grundlegung dieses Buches31
  • 1.2.1 Vier Betrachtungsebenen pädagogischer Phänomene31
  • 1.2.2 Methodischer Standpunkt und erkenntnisleitende Interessen34
  • 1.2.3 Erste Bestimmung des Faches35
  • 2.0 Grundbegriffe der Pädagogik undihrer Teildisziplinen37
  • 2.1 Enkulturation37
  • 2.1.1 Begriffliche Bestimmungen37
  • 2.1.2 Die pädagogische Bedeutung von Enkulturation38
  • 2.2 Sozialisation40
  • 2.2.1 Begriffliche Bestimmungen40
  • 2.2.2 Sozialisation als Teilprozess der Enkulturation41
  • 2.2.3 Pädagogische Schlussfolgerungen42
  • 2.3 Erziehung44
  • 2.3.1 Begriffliche Bestimmungen44
  • 2.3.2 Erziehung als Teilprozess von Sozialisation46
  • 2.3.3 Erziehung als symbolische Interaktion47
  • 2.4 Institution47
  • 2.4.1 Begriffliche Bestimmungen47
  • 2.4.2 Zum Begriffsgebrauch49
  • 2.4.3 Organisation als Strukturmerkmal von Institutionen49
  • 2.5 Handeln, soziales Handeln50
  • 2.5.1 Begriffliche Bestimmungen50
  • 2.5.2 Idealtypische Klassifizierung von Handeln52
  • 2.5.3 Pädagogische Schlussfolgerungen52
  • 2.6 Verhalten53
  • 2.6.1 Begriffliche Bestimmungen53
  • 2.6.2 Die pädagogische Bedeutung des Verhaltensmodells54
  • 2.7 Lernen55
  • 2.7.1 Begriffliche Bestimmungen55
  • 2.7.2 Soziales Lernen59
  • 2.7.3 Neurobiologische Erkenntnisse zum Lernen61
  • 2.8. Bildung66
  • 2.8.1 Begriffliche Bestimmungen66
  • 2.8.2 Der Bildungsbegriff in der geisteswissenschaftlichen Denktradition66
  • 2.8.3 Der Bildungsbegriff in den Sozialwissenschaften70
  • 2.8.4 Die Dialektik der Bildung71
  • 2.9 Entwicklung73
  • 2.9.1 Begriffliche Bestimmungen73
  • 2.9.2 Forschungs- und Erklärungsansätze74
  • 2.9.3 Entwicklungsabschnitte76
  • 2.9.4 Entwicklung als Soziogenese77
  • 3.0 Der Sozialisationsprozess79
  • 3.1 Einführung in den Gegenstandsbereich79
  • 3.1.1 Zur grundlegenden Bedeutung des Lernens79
  • 3.1.2 Zehn Erklärungsansätze für Sozialisation83
  • 3.2 Der verhaltenstheoretische Erklärungsansatz:B. F. Skinner86
  • 3.2.1 Historisch-systematische Voraussetzungen86
  • 3.2.2 Die Bedeutung von Umwelt und Lernen88
  • 3.2.3 Verinnerlichung, Selbstverstärkung und Selbststeuerung92
  • 3.2.4 Selbstlernprogramme94
  • 3.3 Der systemtheoretische Erklärungsansatz: T. Parsons95
  • 3.3.1 Historisch-systematische Voraussetzungen95
  • 3.3.2 Das soziale System: Struktur und Funktionen95
  • 3.3.3 Das AGIL-Schema96
  • 3.3.4 Soziales Handeln als systembedingtes Rollenhandeln99
  • 3.3.5 Sozialisation und psychosexuelle Entwicklung: S. Freud101
  • 3.3.6 Die Narzissmusdiskussion109
  • 3.4 Der interaktionstheoretische Erklärungsansatz: G. H. Mead111
  • 3.4.1 Historisch-systematische Voraussetzungen111
  • 3.4.2 Symbolische Interaktion und Identität114
  • 3.4.3 Sozialisation und Identitätsentwicklung: E. H. Erikson124
  • 3.4.4 Stadien der Identitätsentwicklung130
  • 3.4.5 Schlussfolgerungen135
  • 3.5 Der strukturgenetische Erklärungsansatz: J. Piaget136
  • 3.5.1 Historisch-systematische Voraussetzungen136
  • 3.5.2 Der Zusammenhang von Handeln und Denken137
  • 3.5.3 Struktur, Funktionen und Genese von Strukturen140
  • 3.5.4 Die Organisation der Intelligenz144
  • 3.5.5 Strukturgenese und Soziogenese147
  • 4.0 Der Erziehungsprozess153
  • 4.1 Einführung in den Gegenstandsbereich153
  • 4.1.1 Bilder von der Erziehung153
  • 4.1.2 Anthropologie als Voraussetzung pädagogischerReflexion über Erziehung163
  • 4.2 Modellvorstellung: Funktionale-intentionale Erziehung167
  • 4.2.1 Die klassische Auffassung167
  • 4.2.2 Die ideologische Auffassung169
  • 4.3 Modellvorstellung: Das pädagogische Verhältnis172
  • 4.3.1 Begriffliche Bestimmungen172
  • 4.3.2 Die klassische Formel: Der pädagogische Bezug173
  • 4.3.3 Das erzieherische Verhältnis178
  • 4.4 Modellvorstellung: Erziehung alsVerhaltensmodifikation180
  • 4.4.1 Einführung in die Thematik180
  • 4.4.2 Erziehung als Steuerung von Verhalten182
  • 4.4.3 Lernen am Modell188
  • 4.5 Modellvorstellung: Erziehung als symbolische Interaktion192
  • 4.5.1 Erziehung als Strukturierung von Situationen193
  • 4.5.2 Kommunikation als Grundstruktur von Erziehungshandeln195
  • 4.5.3 Fünf pragmatische Axiome: P. Watzlawick u. a.196
  • 4.5.4 Der Zusammenhang von Erziehungshandeln und Interessen: J. Habermas199
  • 4.5.5 Erziehungshandeln als Förderung moralischer Entwicklung: L. Kohlberg203
  • 5.0 Institutionen der Erziehung undBildung209
  • 5.1 Einführung in den Gegenstandsbereich209
  • 5.1.1 Pädagogische Institutionen im Lebenslauf209
  • 5.1.2 Das Erziehungs- und Bildungswesen im Überblick212
  • 5.1.3 Zur geschichtlichen Entwicklung einer Institution: Das Beispiel Schule218
  • 5.2 Pädagogische Institutionen insozialwissenschaftlichen Perspektiven224
  • 5.2.1 Ansätze zur Analyse pädagogischer Institutionen224
  • 5.2.2 Die organisationstheoretische Perspektive: W. R. Scott225
  • 5.2.3 Die systemtheoretische Perspektive: H. Fend232
  • 5.2.4 Die interaktionstheoretische Perspektive239
  • 5.2.5 Die soziogenetische Perspektive: Entwicklung und Lernen242
  • 5.3 Pädagogisch relevante Struktur- und Funktionsmerkmale245
  • 5.3.1 Rolleninterpretationen: J. Habermas245
  • 5.3.2 Leistung250
  • 5.3.3 Kompetenz253
  • 6.0 Wissenschaftstheoretische Ansätze257
  • 6.1 Einführung in den Gegenstandsbereich257
  • 6.2 Begriffliche Bestimmungen259
  • 6.2.1 Wissenschaftstheorie259
  • 6.2.2 Theorie, Modell, Konzept, Praxis262
  • 6.2.3 Wissenschaft – Wissen268
  • 6.2.4 Erkenntnistheorie271
  • 6.2.5 Konzepte von Erkenntnis274
  • 6.2.6 Der archimedische Punkt der Erkenntnis: O. F. Bollnow276
  • 6.3 Wissenschaftstheoretische Positionenin der Pädagogik277
  • 6.3.1 Einführung in den Gegenstandsbereich277
  • 6.3.2 Klassische Ansätze279
  • 6.3.3 Aktuelle Ansätze285
  • 6.3.4 Schlussfolgerungen288
  • 6.4 Paradigmen in der Pädagogik/Erziehungswissenschaft290
  • 6.4.1 Begriffsbestimmung und -gebrauch: Th. S. Kuhn290
  • 6.4.2 Funktionen eines Paradigmas293
  • 6.4.3 Der Paradigmenwechsel296
  • 6.4.4 Das geisteswissenschaftliche Paradigma und seine wissenschaftlichen Leistungen297
  • 6.4.5 Das sozialwissenschaftliche Paradigma und seine wissenschaftlichen Leistungen305
  • 7.0 Forschungsmethodische Grundlagen314
  • 7.1 Einführung in den Gegenstandsbereich314
  • 7.1.1 Denktraditionen und Forschungsmethoden314
  • 7.1.2 Der Zusammenhang von Gegenstand und Methode316
  • 7.2 Die Empirie318
  • 7.2.1 Empirie als Denktradition318
  • 7.2.2 Die Rezeption der Empirie in der Pädagogik326
  • 7.2.3 Quantitative und qualitative Sozialforschung329
  • 7.2.4 Drei Kernmethoden quantitativer und qualitativer Sozialforschung331
  • 7.2.5 Vier Planungsmodelle für quantitative und qualitative Sozialforschung335
  • 7.3 Die Phänomenologie339
  • 7.3.1 Phänomenologie als Denktradition339
  • 7.3.2 Das klassische Konzept: E. Husserl342
  • 7.3.3 Phänomenologie in sozialwissenschaftlicher Perspektive344
  • 7.3.4 Phänomenologie in pädagogischer Absicht347
  • 7.3.5 Methodische Grundregeln zur Erarbeitung einer phänomenologischen Studie352
  • 7.4 Die Hermeneutik354
  • 7.4.1 Verschiedene Formen von Hermeneutik354
  • 7.4.2 Das klassische Konzept: W. Dilthey357
  • 7.4.3 Grundstrukturen hermeneutischer Arbeit361
  • 7.4.4 Regeln zur Interpretation von Texten363
  • 7.4.5 Ein aktuelles Konzept: Die „objektive Hermeneutik“365
  • 7.5 Die Dialektik369
  • 7.5.1 Begriffliche Klärungen369
  • 7.5.2 Formen der Dialektik370
  • 7.5.3 Dialektik als Gespräch: F. D. E. Schleiermacher372
  • 7.5.4 Dialektik und Begriffsbildung373
  • 7.5.5 Dialektik als methodischer Schematismus: These – Antithese – Synthese375
  • 7.5.6 Dialektik als Grundstruktur sozialer Wirklichkeit und ihrer Erkenntnis: W. Klafki376
  • Literatur378
  • Namensregister394
  • Sachwortregister397