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Thomas Raiser

Grundlagen der Rechtssoziologie

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EAN/ISBN
9783838539188
6. 2013

Details

Thomas Raiser bietet eine umfassende, systematische, interdisziplinäre und transnational angelegte Darstellung der allgemeinen Rechtssoziologie in drei Teilen:

- Der wissenschaftliche Ort der Rechtssoziologie
- Theoretiker der Rechtssoziologie (Marx, Durkheim, Ehrlich, Weber, Geiger, Luhmann Schelsky)
- Recht und Gesellschaft (Allgemeine Rechtssoziologie).
  • Grundlagen der RechtssoziologieI
  • ImpressumIV
  • Vorwort zu 6. AuflageV
  • InhaltsübersichtVII
  • InhaltsverzeichnisIX
  • AbkürzungsverzeichnisXIX
  • 1. Teil Der wissenschaftliche Ort der Rechtssoziologie1
  • 1. Abschnitt Rechtssoziologie als Teilgebiet der Soziologie2
  • I. Die Soziologie als Lehre von der menschlichen Gesellschaft2
  • 1. Herkunft und Eigenart der Soziologie2
  • 2. Soziologische Theorie4
  • II. Recht als Gegenstand der Soziologie6
  • 1. Das Recht als Phänomen der gesellschaftlichen Wirklichkeit6
  • 2. Theoretische und kritische Rechtssoziologie9
  • 2. Abschnitt Rechtssoziologie als Zweig der Rechtswissenschaft10
  • I. Rechtssoziologie als rechtswissenschaftliche Disziplin10
  • 1. Rechtssoziologie als Grundlagenwissenschaft10
  • 2. Rechtssoziologie und Rechtsgeschichte12
  • 3. Rechtssoziologie und Rechtsphilosophie12
  • 4. Rechtssoziologie und Rechtsvergleichung13
  • 5. Rechtssoziologie und Rechtsdogmatik14
  • II. Die Rechtstatsachenforschung15
  • 1. Entstehung und Programm15
  • 2. Gegenwärtiger Stand17
  • III. Anwendung der empirischen Rechtssoziologiein der Gesetzgebung18
  • IV. Anwendung der empirischen Rechtssoziologie in der Judikatur19
  • 1. Verfassungsgerichtsbarkeit20
  • 2. Wettbewerbsrecht und allgemeines Zivilrecht20
  • 3. Zivilrechtliche Generalklauseln21
  • V. Rezeption rechtssoziologischer Begriffe und Theorien23
  • 1. Indirekte Wege der Rezeption23
  • 2. Beispiele24
  • 3. Abschnitt Geschichte und gegenwärtiger Stand der Rechtssoziologie26
  • I. Vorboten im 19. Jahrhundert26
  • 1. Vorläufer26
  • 2. Historische Schule der Rechtswissenschaft26
  • 3. Staats- und Kriminalwissenschaften30
  • II. Erste Blüte der Rechtssoziologie (1900–1933)31
  • 1. Deutschland31
  • 2. Frankreich33
  • 3. Vereinigte Staaten von Amerika35
  • 4. Osteuropa40
  • III. Entwicklung seit dem 2. Weltkrieg41
  • 1. Globalisierung41
  • 2. Differenzierung und Spezialisierung42
  • 3. Theorie43
  • 4. Empirische rechtssoziologische Forschung in Deutschland45
  • 2. Teil Theoretiker der Rechtssoziologie47
  • 4. Abschnitt Karl Marx und Friedrich Engels48
  • I. Biographie48
  • II. Die Rechtstheorie von Marx und Engels49
  • 1. Der historische und dialektische Materialismus50
  • 2. Der Klassengegensatz zwischen Bourgeoisie und Proletariat53
  • 3. Der Übergang zur kommunistischen Gesellschaft54
  • 4. Politisches Handeln55
  • III. Zur rechtssoziologischen Würdigung des Marxismus56
  • 1. Die Abhängigkeit des Rechts von den ökonomischen Verhältnissen56
  • 2. Das Recht als Herrschaftsinstrument der herrschenden Klasse57
  • 3. Die Lehre von der klassenlosen Gesellschaft57
  • 5. Abschnitt Emile Durkheim59
  • I. Biographie59
  • II. Die Soziologie von Emile Durkheim60
  • 1. Begriff und Erforschung der sozialen Tatsachen60
  • 2. Die Teilung der sozialen Arbeit62
  • 3. Krankhafte Erscheinungen der Arbeitsteilung63
  • 4. Der Stellenwert des Rechts64
  • 5. Durkheims Vertragslehre65
  • 6. Der Selbstmord66
  • III. Nachwirken und Würdigung66
  • 1. Durkheim als Begründer der modernen Soziologie66
  • 2. Der methodische Ansatz67
  • 3. Die Gesellschaftstheorie68
  • 4. Die Funktion des Rechts68
  • 5. Solidarität und Gerechtigkeit in der arbeitsteiligen Gesellschaft69
  • 6. Abschnitt Eugen Ehrlich71
  • I. Biographie71
  • II. Ehrlichs Rechtssoziologie72
  • 1. Gesetzliches und gesellschaftliches Recht72
  • 2. Rechtssoziologie als Rechtswissenschaft73
  • 3. Der Begriff des lebenden Rechts74
  • 4. Die drei Arten des Rechts74
  • 5. Die Funktion der Juristen80
  • III. Ehrlichs juristische Methodenlehre81
  • IV. Nachwirken und Würdigung82
  • 1. Ehrlich als der Begründer der Rechtssoziologie82
  • 2. Die drei Arten des Rechts und das lebende Recht84
  • 3. Ehrlichs juristische Methodenlehre85
  • 7. Abschnitt Max Weber86
  • I. Biographie86
  • II. Max Webers Rechtssoziologie88
  • 1. Webers soziologischer Rechtsbegriff88
  • 2. Die Typen der Herrschaft90
  • 3. Die Methode der verstehenden Soziologie93
  • 4. Der Prozess der Rationalisierung des Rechts96
  • 5. Die Entstehung neuen Rechts99
  • 6. Die Vertragsfreiheit100
  • III. Nachwirken und Würdigung102
  • 1. Webers soziologische Methode102
  • 2. Das Recht als Zwangsordnung103
  • 3. Die Rationalität des Rechts104
  • 4. Zur Herrschaftssoziologie105
  • 8. Abschnitt Theodor Geiger107
  • I. Biographie107
  • II. Die Rechtssoziologie Theodor Geigers108
  • 1. Geigers Methode108
  • 2. Theoretischer und praktischer Wertnihilismus108
  • 3. Begriff und Entstehung sozialer Ordnungen109
  • 4. Wirklichkeit und Verbindlichkeit der Normen110
  • 5. Recht als Sonderform sozialer Normen112
  • 6. Die Herkunft der Rechtsnormen113
  • 7. Die Verbindlichkeit der Rechtsnormen114
  • III. Zur Würdigung der Rechtssoziologie Theodor Geigers115
  • 1. Geigers begrifflich-theoretische Analysen115
  • 2. Der Wertnihilismus117
  • 3. Gewachsenes und gesetztes Recht117
  • 9. Abschnitt Niklas Luhmann119
  • I. Biographie119
  • II. Luhmanns Rechtssoziologie120
  • 1. Die Theorie sozialer Systeme120
  • 2. Luhmanns soziologischer Rechtsbegriff124
  • 3. Die Positivität des Rechts127
  • 4. Legitimation durch Verfahren132
  • 5. Grundrechte als Institution134
  • 6. Recht als autopoietisches System136
  • III. Zur kritischen Würdigung139
  • 1. Luhmanns soziologische und rechtssoziologische Grundlagen139
  • 2. Universalistische Gesellschaftslehre140
  • 3. Luhmanns Rechtsbegriff141
  • 4. Die Positivität des Rechts143
  • 5. Gesellschaftssystem, Rechtssystem und andere soziale Subsysteme145
  • 10. Abschnitt Helmut Schelsky148
  • I. Biographie148
  • II. Der rechtssoziologische Ansatz Schelskys149
  • 1. Universalistische und individualistische Gesellschaftstheorien149
  • 2. Der anthropologische und der personfunktionale Ansatz151
  • 3. Institutionen und Recht152
  • 4. Allgemeine Leitideen des Rechts154
  • 5. Der Kampf ums Recht156
  • III. Zur kritischen Würdigung156
  • 1. Schelsky als Kritiker der deutschen Soziologie der 1960er Jahre156
  • 2. Beziehungen zur Rechtswissenschaft158
  • 3. Teil Recht und Gesellschaft (Allgemeine Rechtssoziologie)161
  • 11. Abschnitt Der soziologische Rechtsbegriff162
  • I. Die normative Struktur der Gesellschaft162
  • 1. Normen als gesellschaftliche Verhaltensmuster162
  • 2. Zweierbeziehungen163
  • 3. Abweichendes Verhalten164
  • 4. Spezielle, universelle und partikulare Normen165
  • 5. Soziale Gruppen und Organisationen167
  • 6. Die normative Ordnung der Gesellschaft169
  • II. Soziale Normen170
  • 1. Verhaltensgleichförmigkeit, Verhaltensforderung, Verhaltensbewertung170
  • 2. Der Begriff der Norm173
  • 3. Übergänge zwischen sozialen Gewohnheiten und Normen174
  • 4. Latente Normen175
  • 5. Funktionsunterschiede176
  • III. Das Recht als Erscheinungsform sozialer Normen177
  • 1. Soziale Normen und Rechtsnormen177
  • 2. Methodische Voraussetzungen der Unterscheidung179
  • 3. Recht als institutionell garantierte Zwangsnorm181
  • 4. Zwang und Anerkennung als komplementäre Elemente des Rechts183
  • 5. Stufen der Rechtsbildung184
  • 6. Andere Differenzierungen185
  • IV. Funktionen des Rechts186
  • 1. Soziale Integration187
  • 2. Verhaltenssteuerung187
  • 3. Konfliktbereinigung188
  • 4. Legitimation sozialer Herrschaft188
  • 5. Sicherung der Freiheit189
  • 6. Gestaltung der Lebensbedingungen189
  • 7. Bildung190
  • V. Recht und Moral190
  • 1. Der Begriff der Moral191
  • 2. Gegensätze zwischen konventionellen, rechtlichen,sittlichen und religiösen Normen192
  • 3. Gemeinsame Inhalte konventioneller, rechtlicher,sittlicher und religiöser Normen196
  • 12. Abschnitt Allgemeine Rechtsprinzipien198
  • I. Rechtsphilosophische und rechtssoziologische Fragestellung198
  • II. Autonomie der Person201
  • III. Gegenseitigkeit202
  • 1. Das Prinzip der Gegenseitigkeit203
  • 2. Gegenwärtige Bedeutung204
  • IV. Verteilungsgerechtigkeit205
  • 1. Die gerechte Verteilung materieller und ideeller Güter206
  • 2. Verteilungsgerechtigkeit als philosophisches Thema207
  • 3. Klassische Rechtssoziologie209
  • 4. Neuere Einsichten der Politologie und Sozialpsychologie210
  • 5. Aufgaben der Rechtssoziologie214
  • V. Verfahrensgerechtigkeit216
  • 1. Die Bedeutung fairer Verfahren217
  • 2. Rechtssoziologische und sozialpsychologische Verfahrensforschung218
  • 3. Verfahrensgerechtigkeit als Bestandteil von Demokratie und Rechtsstaat221
  • 13. Abschnitt Sanktionen223
  • I. Strafen und Belohnungen223
  • 1. Negative Sanktionen223
  • 2. Positive Sanktionen224
  • 3. Der Begriff der Sanktion225
  • 4. Sanktionssubjekte226
  • II. Wirksamkeit von Sanktionen228
  • 1. Sanktionen als normwidrige Handlungen228
  • 2. Entsprechung von Normbruch und Sanktion229
  • 3. Das Sanktionspotential230
  • 4. Die richtige Relation zwischen Aufwand und Ertrag231
  • 5. Selektivität der Verfolgung232
  • III. Sanktionsnormierung233
  • 1. Die Monopolisierung der Sanktionsgewalt233
  • 2. Sanktionsnormen234
  • 3. Die konditionale Programmierung von Rechtsnormen235
  • 4. Unspezifische Sanktionen236
  • 5. Sanktionsverzicht238
  • 14. Abschnitt Geltung und Wirksamkeit des Rechts239
  • I. Die soziologische Normgeltung239
  • 1. Juristischer und soziologischer Geltungsbegriff239
  • 2. Verhaltensgeltung und Sanktionsgeltung241
  • 3. Die Effektivitätsquote242
  • 4. Die Geltungschance242
  • 5. Anwendungsbereich und Grenzen des empirischen Geltungsbegriffs243
  • II. Symbolische Geltung von Normen245
  • III. Wirksamkeit und Wirkung rechtlicher Programme247
  • 1. Normbefehl und mittelbare Normzwecke248
  • 2. Implementations- und Evaluationsforschung249
  • 3. Vorprogrammierte Unwirksamkeit252
  • 4. Unerwünschte Wirkungen und Nebenfolgen255
  • IV. Faktoren der Wirksamkeit256
  • 1. Wirksamkeitsfaktoren aus der Sphäre der Norm und des Normgebers257
  • 2. Wirksamkeitsfaktoren im Bereich der Vollzugs- und Sanktionsinstanzen259
  • 3. Übereinstimmung mit den allgemeinen Wertvorstellungender Bevölkerung als Wirksamkeitsvoraussetzung260
  • 4. Übereinstimmung mit den Wertvorstellungen der Bezugsgruppedes Normempfängers als Wirksamkeitsvoraussetzung261
  • 5. In der Person des Normadressaten verwurzelte Wirksamkeitsfaktoren263
  • 15. Abschnitt Vertrag und Vertragsrecht264
  • I. Der Vertrag als Grundfigur des gesellschaftlichen Lebens264
  • 1. Vertragsfunktionen264
  • 2. Sozialwissenschaftlicher und juristischer Vertragsbegriff266
  • II. Vertragstypen268
  • 1. Juristische Vertragstypologien268
  • 2. Statusverträge und Zweckverträge269
  • 3. Transaktions- und Beziehungsverträge270
  • 4. Vertragstypologie nach dem Maß des dem Vertragspartnerentgegenzubringenden Vertrauens272
  • III. Entwicklungen des Vertragsrechts im 20. Jahrhundert273
  • 1. Einschränkungen der Vertragsfreiheit274
  • 2. Vertragsverflechtungen276
  • 3. Transnationale Verträge279
  • 16. Abschnitt Macht, Herrschaft und Recht281
  • I. Macht und Herrschaft281
  • 1. Grundlagen281
  • 2. Der Begriff der Macht282
  • 3. Sozial vermittelte Macht284
  • 4. Herrschaft als anerkannte Macht285
  • II. Das Recht als Regelung von Macht und Herrschaft287
  • 1. Das Verhältnis von Macht und Recht287
  • 2. Die Legitimität des Rechts289
  • 3. Herrschaftsstrukturen als Aufgabe rechtlicher Regelung290
  • 17. Abschnitt Konflikt und Konfliktregelung292
  • I. Theorien sozialer Konflikte292
  • 1. Die soziologische und rechtssoziologische Konflikttheorie292
  • 2. Konfliktbezogene Gesellschafts- und Rechtstheorien293
  • 3. Konstruktive und destruktive Konflikte295
  • II. Private Konflikte296
  • 1. Mikrosoziologische Konflikte297
  • 2. Entstehungsursachen298
  • 3. Konfliktarten298
  • III. Konfliktregelung durch die Beteiligten301
  • 1. Ausweichen302
  • 2. Nachgeben302
  • 3. Kompensation303
  • 4. Verhandlungen und Kompromiss304
  • 5. Kampf304
  • 6. Beziehungen zu Dritten304
  • IV. Konfliktregelung mit Hilfe Dritter305
  • 1. Beratung306
  • 2. Vermittlung306
  • 3. Schlichtung308
  • V. Das Gesetz als abstrakte Konfliktregelung311
  • 1. Gesetz und Richterspruch als sich ergänzendeStreitentscheidungsformen311
  • 2. Die Lehre von der Gewaltenteilung311
  • 3. Rechtssoziologische Würdigung313
  • VI. Theorie des Gerichtsverfahrens314
  • 1. Theorien der richterlichen Rechtsfindung315
  • 2. Gerichtsverfahren als Metakonflikt und autonomes Handlungssystem316
  • 3. Schattenseiten des Gerichtsverfahrens318
  • VII. Neutralität der Rechtspflege319
  • VIII. Zugang zu Rechtsanwälten und zu Gerichten321
  • 1. Bedingungen der Mobilisierung von Recht322
  • 2. Personbedingte Defizite der Rechtsverfolgung323
  • 3. Anwalts- und Gerichtskosten324
  • IX. Parteikonstellationen325
  • 1. Die Verteilung der Klagelast325
  • 2. Asymmetrische Parteienstruktur326
  • 3. Parteien hinter den Parteien327
  • 4. Prozessanfälligkeit anonymer Sozialbeziehungen328
  • 18. Abschnitt Die Erforschung der Rechtskultur329
  • I. Der Begriff der Rechtskultur329
  • 1. Abstrakte und konkrete Rechtssoziologie329
  • 2. Rechtskultur als Inbegriff aller Erscheinungsformen des Rechts330
  • 3. Rechtsfamilien331
  • II. Rechtlicher Pluralismus und Universalismus334
  • 1. Pluralismus der Rechtskulturen334
  • 2. Rechtlicher Universalismus336
  • 19. Abschnitt Die Menschen und das Recht338
  • I. Rechtsgefühl und Rechtsbewusstsein338
  • II. Rechtskenntnisse der Bevölkerung342
  • 1. Quellen der Rechtskenntnis342
  • 2. Kenntnisniveau343
  • 3. Wünschbarkeit von Rechtskenntnissen345
  • III. Anerkennung und Legitimität des positiven Rechts346
  • 1. Voraussetzungen der Akzeptanz346
  • 2. Vertrauen in das Rechtssystem349
  • IV. Rechtsgehorsam350
  • 1. Gründe für Rechtsgehorsam350
  • 2. Selbstaussagen zur Gesetzestreue351
  • 20. Abschnitt Das Sozialprofil der Juristen353
  • I. Die gesellschaftliche Stellung der Juristen353
  • 1. Die juristischen Berufe353
  • 2. Die Entwicklung der juristischen Berufe im Zeitablauf354
  • 3. Internationaler Vergleich356
  • II. Rechtsanwälte: Organ der Rechtspflege oderDienstleistungsunternehmer359
  • 21. Abschnitt Evolution des Rechts362
  • I. Evolutionäre Rechtstheorien362
  • II. Verrechtlichung der Gesellschaft363
  • 1. Das Problem363
  • 2. Die quantitative Entwicklung von Gesetzgebung und Rechtsprechungin Deutschland364
  • 3. Qualitative Veränderungen der Rechtskultur368
  • 4. Entrechtlichung369
  • III. Positivität des modernen Rechts370
  • 1. Theorien der Positivität des Rechts371
  • 2. Positives Recht und materiale Gerechtigkeit373
  • IV. Rationalität des modernen Rechts374
  • 1. Formen der Rationalität374
  • 2. Rationalität der gegenwärtigen Rechtskultur375
  • 3. Gefahren des Rückfalls in Irrationalität377
  • Personenregister381
  • Sachregister384