Product was successfully added to your shopping cart.
Thomas Raiser

Grundlagen der Rechtssoziologie

5. durchgesehene und erweiterte Auflage von 'Das lebende Recht'

Verfügbarkeit: Auf Lager

Lieferzeit: 2-3 Tage

EAN/ISBN
9783838529042
5. durchges. u. erw. Aufl. 2009

Details

Thomas Raiser bietet eine umfassende, systematische, interdisziplinäre und transnational angelegte Darstellung der allgemeinen Rechtssoziologie in den drei Teilen 'Der wissenschaftliche Ort der Rechtssoziologie', 'Theoretiker der Rechtssoziologie (Marx, Durkheim, Ehrlich, Weber, Geiger, Luhmann Schelsky)' und 'Recht und Gesellschaft (Allgemeine Rechtssoziologie)'.
  • Grundlagen der Rechtssoziologie I
  • Impressum III
  • Vorwort zur 5. AuflageV
  • Aus dem Vorwort zur 2. Auflage (1995)V
  • InhaltsübersichtVII
  • InhaltsverzeichnisIX
  • AbkürzungsverzeichnisXIX
  • 1. Teil: Der wissenschaftliche Ort der Rechtssoziologie1
  • 1. Abschnitt: Rechtssoziologie als Teilgebiet der Soziologie2
  • I. Die Soziologie als Lehre von der menschlichen Gesellschaft2
  • 1. Herkunft und Eigenart der Soziologie2
  • 2. Soziologische Theorie4
  • II. Recht als Gegenstand der Soziologie5
  • 1. Das Recht als Phänomen der gesellschaftlichen Wirklichkeit5
  • 2. Theoretische und kritische Rechtssoziologie9
  • 2. Abschnitt: Rechtssoziologie als Zweig der Rechtswissenschaft10
  • I. Rechtssoziologie als rechtswissenschaftliche Disziplin10
  • 1. Rechtssoziologie als Grundlagenwissenschaft10
  • 2. Rechtssoziologie und Rechtsgeschichte12
  • 3. Rechtssoziologie und Rechtsphilosophie12
  • 4. Rechtssoziologie und Rechtsvergleichung13
  • 5. Rechtssoziologie und Rechtsdogmatik14
  • II. Die Rechtstatsachenforschung15
  • 1. Entstehung und Programm15
  • 2. Gegenwärtiger Stand17
  • III. Anwendung der empirischen Rechtssoziologie in derGesetzgebung18
  • IV. Anwendung der empirischen Rechtssoziologie in der Judikatur19
  • 1. Verfassungsgerichtsbarkeit20
  • 2. Wettbewerbsrecht und allgemeines Zivilrecht20
  • 3. Zivilrechtliche Generalklauseln21
  • V. Rezeption rechtssoziologischer Begriffe und Theorien23
  • 1. Indirekte Wege der Rezeption23
  • 2. Beispiele24
  • 3. Abschnitt: Geschichte und gegenwärtiger Stand der Rechtssoziologie26
  • I. Vorboten im 19. Jahrhundert26
  • 1. Vorläufer26
  • 2. Historische Schule der Rechtswissenschaft26
  • 3. Staats- und Kriminalwissenschaften30
  • II. Erste Blüte der Rechtssoziologie (1900–1933)31
  • 1. Deutschland31
  • 2. Frankreich33
  • 3. Vereinigte Staaten von Amerika36
  • 4. Osteuropa40
  • III. Entwicklung seit dem 2. Weltkrieg41
  • 1. Globalisierung42
  • 2. Verfeinerung der Forschungsmethoden und Interdisziplinarität42
  • 3. Theorien43
  • 2. Teil: Theoretiker der Rechtssoziologie47
  • 4. Abschnitt: Karl Marx und Friedrich Engels48
  • I. Biographie48
  • II. Die Rechtstheorie von Marx und Engels49
  • 1. Der historische und dialektische Materialismus50
  • 2. Der Klassengegensatz zwischen Bourgeoisie und Proletariat53
  • 3. Der Übergang zur kommunistischen Gesellschaft54
  • 4. Politisches Handeln55
  • III. Zur rechtssoziologischen Würdigung des Marxismus56
  • 1. Die Abhängigkeit des Rechts von den ökonomischen Verhältnissen56
  • 2. Das Recht als Herrschaftsinstrument der herrschenden Klasse57
  • 3. Die Lehre von der klassenlosen Gesellschaft57
  • 5. Abschnitt: Emile Durkheim59
  • I. Biographie59
  • II. Die Soziologie von Emile Durkheim60
  • 1. Begriff und Erforschung der sozialen Tatsachen60
  • 2. Die Teilung der sozialen Arbeit62
  • 3. Krankhafte Erscheinungen der Arbeitsteilung63
  • 4. Der Stellenwert des Rechts64
  • 5. Durkheims Vertragslehre65
  • 6. Der Selbstmord66
  • III. Nachwirken und Würdigung66
  • 1. Durkheim als Begründer der modernen Soziologie66
  • 2. Der methodische Ansatz67
  • 3. Die Gesellschaftstheorie68
  • 4. Die Funktion des Rechts68
  • 5. Solidarität und Gerechtigkeit in der arbeitsteiligen Gesellschaft69
  • 6. Abschnitt: Eugen Ehrlich71
  • I. Biographie71
  • II. Ehrlichs Rechtssoziologie72
  • 1. Gesetzliches und gesellschaftliches Recht72
  • 2. Rechtssoziologie als Rechtswissenschaft73
  • 3. Der Begriff des lebenden Rechts74
  • 4. Die drei Arten des Rechts74
  • 5. Die Funktion der Juristen80
  • III. Ehrlichs juristische Methodenlehre81
  • IV. Nachwirken und Würdigung82
  • 1. Ehrlich als der Begründer der Rechtssoziologie82
  • 2. Die drei Arten des Rechts und das lebende Recht84
  • 3. Ehrlichs juristische Methodenlehre85
  • 7. Abschnitt: Max Weber86
  • I. Biographie86
  • II. Max Webers Rechtssoziolo88
  • 1. Webers soziologischer Rechtsbegriff88
  • 2. Die Typen der Herrschaft90
  • 3. Die Methode der verstehenden Soziologie93
  • 4. Der Prozess der Rationalisierung des Rechts96
  • 5. Die Entstehung neuen Rechts99
  • 6. Die Vertragsfreiheit100
  • III. Nachwirken und Würdigung102
  • 1. Webers soziologische Methode102
  • 2. Das Recht als Zwangsordnung103
  • 3. Die Rationalität des Rechts104
  • 4. Zur Herrschaftssoziologie105
  • 8. Abschnitt: Theodor Geiger107
  • I. Biographie107
  • II. Die Rechtssoziologie Theodor Geigers108
  • 1. Geigers Methode108
  • 2. Theoretischer und praktischer Wertnihilismus108
  • 3. Begriff und Entstehung sozialer Ordnungen109
  • 4. Wirklichkeit und Verbindlichkeit der Normen110
  • 5. Recht als Sonderform sozialer Normen112
  • 6. Die Herkunft der Rechtsnormen113
  • 7. Die Verbindlichkeit der Rechtsnormen114
  • III. Zur Würdigung der Rechtssoziologie Theodor Geigers115
  • 1. Geigers begrifflich-theoretische Analysen115
  • 2. Der Wertnihilismus116
  • 3. Gewachsenes und gesetztes Recht117
  • 9. Abschnitt: Niklas Luhmann119
  • I. Biographie119
  • II. Luhmanns Rechtssoziologie120
  • 1. Die Theorie sozialer Systeme120
  • 2. Luhmanns soziologischer Rechtsbegriff124
  • 3. Die Positivität des Rechts127
  • 4. Legitimation durch Verfahren132
  • 5. Grundrechte als Institution134
  • 6. Recht als autopoietisches System136
  • III. Zur kritischen Würdigung139
  • 1. Luhmanns soziologische und rechtssoziologische Grundlagen139
  • 2. Universalistische Gesellschaftslehre140
  • 3. Luhmanns Rechtsbegriff141
  • 4. Die Positivität des Rechts143
  • 5. Gesellschaftssystem, Rechtssystem und andere soziale Subsysteme145
  • 10. Abschnitt: Helmut Schelsky148
  • I. Biographie148
  • II. Der rechtssoziologische Ansatz Schelskys149
  • 1. Universalistische und individualistische Gesellschaftstheorien149
  • 2. Der anthropologische und der personfunktionale Ansatz151
  • 3. Institutionen und Recht152
  • 4. Allgemeine Leitideen des Rechts154
  • 5. Der Kampf ums Recht155
  • III. Zur kritischen Würdigung156
  • 1. Schelsky als Kritiker der deutschen Soziologie der 1960er Jahre156
  • 2. Beziehungen zur Rechtswissenschaft157
  • 3. Teil: Recht und Gesellschaft (Allgemeine Rechtssoziologie)159
  • 11. Abschnitt:Der soziologische Rechtsbegriff160
  • I. Die normative Struktur der Gesellschaft160
  • 1. Normen als gesellschaftliche Verhaltensmuster160
  • 2. Zweierbeziehungen161
  • 3. Abweichendes Verhalten162
  • 4. Spezielle, universelle und partikulare Normen163
  • 5. Soziale Gruppen und Organisationen165
  • 6. Die normative Ordnung der Gesellschaft167
  • II. Soziale Normen168
  • 1. Verhaltensgleichförmigkeit, Verhaltensforderung, Verhaltensbewertung168
  • 2. Der Begriff der Norm171
  • 3. Übergänge zwischen sozialen Gewohnheiten und Normen172
  • 4. Latente Normen173
  • 5. Funktionsunterschiede174
  • III. Das Recht als Erscheinungsform sozialer Normen175
  • 1. Soziale Normen und Rechtsnormen175
  • 2. Methodische Voraussetzungen der Unterscheidung177
  • 3. Recht als institutionell garantierte Zwangsnorm179
  • 4. Zwang und Anerkennung als komplementäre Elemente des Rechts180
  • 5. Stufen der Rechtsbildung182
  • 6. Andere Differenzierungen183
  • IV. Funktionen des Rechts184
  • 1. Soziale Integration185
  • 2. Verhaltenssteuerung185
  • 3. Konfliktbereinigung186
  • 4. Legitimation sozialer Herrschaft186
  • 5. Sicherung der Freiheit187
  • 6. Gestaltung der Lebensbedingungen187
  • 7. Bildung188
  • V. Recht und Moral188
  • 1. Der Begriff der Moral189
  • 2. Gegensätze zwischen konventionellen, rechtlichen, sittlichen und religiösen Normen190
  • 3. Gemeinsame Inhalte konventioneller, rechtlicher, sittlicher und religiöser Normen194
  • 12. Abschnitt: Allgemeine Rechtsprinzipien196
  • I. Rechtsphilosophische und rechtssoziologische Fragestellung196
  • II. Autonomie der Person199
  • III. Gegenseitigkeit200
  • 1. Das Prinzip der Gegenseitigkeit201
  • 2. Gegenwärtige Bedeutung202
  • IV. Verteilungsgerechtigkeit203
  • 1. Die gerechte Verteilung materieller und ideeller Güter204
  • 2. Verteilungsgerechtigkeit als philosophisches Thema205
  • 3. Klassische Rechtssoziologie207
  • 4. Neuere Einsichten der Politologie und Sozialpsychologie208
  • 5. Aufgaben der Rechtssoziologie212
  • V. Verfahrensgerechtigkeit214
  • 1. Die Bedeutung fairer Verfahren215
  • 2. Rechtssoziologische und sozialpsychologische Verfahrensforschung216
  • 3. Verfahrensgerechtigkeit als Bestandteil von Demokratie und Rechtsstaat219
  • 13. Abschnitt: Sanktionen221
  • I. Strafen und Belohnungen221
  • 1. Negative Sanktionen221
  • 2. Positive Sanktionen222
  • 3. Der Begriff der Sanktion223
  • 4. Sanktionssubjekte224
  • II. Wirksamkeit von Sanktionen226
  • 1. Sanktionen als normwidrige Handlungen226
  • 2. Entsprechung von Normbruch und Sanktion227
  • 3. Das Sanktionspotential228
  • 4. Die richtige Relation zwischen Aufwand und Ertrag229
  • 5. Selektivität der Verfolgung230
  • III. Sanktionsnormierung231
  • 1. Die Monopolisierung der Sanktionsgewalt231
  • 2. Sanktionsnormen232
  • 3. Die konditionale Programmierung von Rechtsnormen232
  • 4. Unspezifische Sanktionen234
  • 5. Sanktionsverzicht235
  • 14. Abschnitt: Geltung und Wirksamkeit des Rechts237
  • I. Die soziologische Normgeltung237
  • 1. Juristischer und soziologischer Geltungsbegriff237
  • 2. Verhaltensgeltung und Sanktionsgeltung239
  • 3. Die Effektivitätsquote240
  • 4. Die Geltungschance240
  • 5. Anwendungsbereich und Grenzen des empirischen Geltungsbegriffs241
  • II. Symbolische Geltung von Normen243
  • III. Wirksamkeit und Wirkung rechtlicher Programme245
  • 1. Normbefehl und mittelbare Normzwecke246
  • 2. Implementations- und Evaluationsforschung247
  • 3. Vorprogrammierte Unwirksamkeit251
  • 4. Unerwünschte Wirkungen und Nebenfolgen253
  • IV. Faktoren der Wirksamkeit254
  • 1. Wirksamkeitsfaktoren aus der Sphäre der Norm und des Normgebers255
  • 2. Wirksamkeitsfaktoren im Bereich der Vollzugs- und Sanktionsinstanzen257
  • 3. Übereinstimmung mit den allgemeinen Wertvorstellungen Bevölkerung als Wirksamkeitsvoraussetzung258
  • 4. Übereinstimmung mit den Wertvorstellungen der Bezugsgruppe des Normempfängers als Wirksamkeitsvoraussetzung259
  • 5. In der Person des Normadressaten verwurzelte Wirksamkeitsfaktoren261
  • 15. Abschnitt: Vertrag und Vertragsrecht262
  • I. Der Vertrag als Grundfigur des gesellschaftlichen Lebens262
  • 1. Vertragsfunktionen262
  • 2. Sozialwissenschaftlicher und juristischer Vertragsbegriff264
  • II. Vertragstypen266
  • 1. Juristische Vertragstypologien266
  • 2. Statusverträge und Zweckverträge267
  • 3. Transaktions- und Beziehungsverträge268
  • 4. Vertragstypologie nach dem Maß des dem Vertragspartner entgegenzubringenden Vertrauens270
  • III. Entwicklungen des Vertragsrechts im 20. Jahrhundert271
  • 1. Einschränkungen der Vertragsfreiheit272
  • 2. Vertragsverflechtungen274
  • 3. Transnationale Verträge277
  • 16. Abschnitt: Macht, Herrschaft und Recht279
  • I. Macht und Herrschaft279
  • 1. Grundlagen279
  • 2. Der Begriff der Macht280
  • 3. Sozial vermittelte Macht282
  • 4. Herrschaft als anerkannte Macht283
  • II. Das Recht als Regelung von Macht und Herrschaft285
  • 1. Das Verhältnis von Macht und Recht285
  • 2. Die Legitimität des Rechts287
  • 3. Herrschaftsstrukturen als Aufgabe rechtlicher Regelung288
  • 17. Abschnitt: Konflikt und Konfliktregelung290
  • I. Theorien sozialer Konflikte290
  • 1. Die soziologische und rechtssoziologische Konflikttheorie290
  • 2. Konfliktbezogene Gesellschafts- und Rechtstheorien291
  • 3. Konstruktive und destruktive Konflikte292
  • II. „Private“ Konflikte294
  • 1. Mikrosoziologische Konflikte294
  • 2. Entstehungsursachen296
  • 3. Konfliktarten296
  • III. Konfliktregelung durch die Beteiligten299
  • 1. Ausweichen299
  • 2. Nachgeben300
  • 3. Kompensation301
  • 4. Verhandlungen und Kompromiss301
  • 5. Kampf302
  • 6. Beziehungen zu Dritten302
  • IV. Konfliktregelung mit Hilfe Dritter303
  • 1. Beratung304
  • 2. Vermittlung304
  • 3. Schlichtung306
  • V. Das Gesetz als abstrakte Konfliktregelung308
  • 1. Gesetz und Richterspruch als sich ergänzende Streitentscheidungsformen308
  • 2. Die Lehre von der Gewaltenteilung309
  • 3. Rechtssoziologische Würdigung310
  • VI. Theorie des Gerichtsverfahrens312
  • 1. Theorien der richterlichen Rechtsfindung312
  • 2. Gerichtsverfahren als Metakonflikt und autonomes Handlungssystem314
  • 3. Schattenseiten des Gerichtsverfahrens316
  • VII. Neutralität der Rechtspflege317
  • VIII. Zugang zu Rechtsanwälten und zu Gerichten319
  • 1. Bedingungen der Mobilisierung von Recht319
  • 2. Personbedingte Defizite der Rechtsverfolgung321
  • 3. Anwalts- und Gerichtskosten321
  • IX. Parteikonstellationen322
  • 1. Die Verteilung der Klagelast322
  • 2. Asymmetrische Parteienstruktur323
  • 3. Parteien hinter den Parteien324
  • 4. Prozessanfälligkeit anonymer Sozialbeziehungen325
  • 18. Abschnitt: Die Erforschung der Rechtskultur327
  • I. Der Begriff der Rechtskultur327
  • 1. Abstrakte und konkrete Rechtssoziologie327
  • 2. Rechtskultur als Inbegriff aller Erscheinungsformen des Rechts328
  • 3. Rechtsfamilien329
  • II. Rechtlicher Pluralismus und Universalismus332
  • 1. Pluralismus der Rechtskulturen332
  • 2. Rechtlicher Universalismus334
  • 19. Abschnitt: Die Menschen und das Recht336
  • I. Rechtsgefühl und Rechtsbewusstsein336
  • II. Rechtskenntnisse der Bevölkerung340
  • 1. Quellen der Rechtskenntnis340
  • 2. Kenntnisniveau341
  • 3. Wünschbarkeit von Rechtskenntnissen343
  • III. Anerkennung und Legitimität des positiven Rechts344
  • 1. Voraussetzungen der Akzeptanz344
  • 2. Vertrauen in das Rechtssystem347
  • IV. Rechtsgehorsam348
  • 1. Gründe für Rechtsgehorsam348
  • 2. Selbstaussagen zur Gesetzestreue349
  • 20. Abschnitt: Das Sozialprofil der Juristen351
  • I. Die gesellschaftliche Stellung der Juristen351
  • 1. Die juristischen Berufe351
  • 2. Die Entwicklung der juristischen Berufe im Zeitablauf352
  • 3. Internationaler Vergleich354
  • II. Rechtsanwälte: Organ der Rechtspflege oder Dienstleistungsunternehmer357
  • 21. Abschnitt: Evolution des Rechts360
  • I. Evolutionäre Rechtstheorien360
  • II. Verrechtlichung der Gesellschaft361
  • 1. Das Problem361
  • 2. Die quantitative Entwicklung von Gesetzgebung und Rechtsprechung in Deutschland362
  • 3. Qualitative Veränderungen der Rechtskultur366
  • 4. Entrechtlichung367
  • III. Positivität des modernen Rechts368
  • 1. Theorien der Positivität des Rechts369
  • 2. Positives Recht und materiale Gerechtigkeit371
  • IV. Rationalität des modernen Rechts372
  • 1. Formen der Rationalität372
  • 2. Rationalität der gegenwärtigen Rechtskultur373
  • 3. Gefahren des Rückfalls in Irrationalität375
  • Personenregister379
  • Sachregister382