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Wolfgang Funk

Gender Studies

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EAN/ISBN
9783838548524
1. 2018

Details

Gender und gesellschaftlicher Wandel
Jeweils ausgehend von einem aktuellen Ereignis wird anschaulich in die Grundlagen der Gender Studies eingeführt. Dabei wird deutlich, dass Diskussionen über das Thema ‚Gender‘ seit jeher das gesellschaftliche und kulturelle Selbstverständnis des Menschen prägen. Die Verhältnisse der Geschlechter, sowie ihre theoretische und praktische Neuverhandlung, sind dabei sowohl Spiegel wie Antrieb gesellschaftlichen Wandels.
  • Cover1
  • Titel4
  • Impressum5
  • Inhalt6
  • 1 Einleitung8
  • 2 Mythos Geschlecht14
  • 2.1 „Nieder mit den Ampelmännchen“: Geschlecht als Thema des öffentlichen Diskurses14
  • 2.2 Geschlecht als Mythos und Modell16
  • 2.3 Gender als analytische Kategorie: Wie das Geschlecht in die Wissenschaft kommt18
  • 2.3.1 Wie Gender in die deutsche Sprache kam18
  • 2.3.2 Doing Gender (Studies): Zum Verständnis und Geleit21
  • 2.4 Geschlechtermythen26
  • 2.4.1 Auf der Suche nach dem Ursprung: Antike und christliche Schöpfungsmythen26
  • 2.4.2 Die Anatomie der Differenz: Anthropologie und Medizin29
  • 2.4.3 „Anatomie ist Schicksal“: Freud, Lacan und die psychosexuelle Entwicklung des Menschen33
  • 2.5 Zusammenfassung42
  • 3 Feminismus44
  • 3.1 Sex sells: Die Frau als Objekt44
  • 3.2 Differenz oder Gleichheit: Feminismus als kritischer Begriff47
  • 3.3 Feminismus Heute51
  • 3.3.1 Von Mutter Erde und Feuchtgebieten: Aktuelle Formen des Feminismus53
  • 3.3.2 Theorien vom starken Geschlecht: Masculinity Studies57
  • 3.4 Klassiker des Feminismus62
  • 3.4.1 Die Frau sei dem Manne Untertan: Gleichheitsfeminismus und die Mechanismen weiblicher Unterdrückung63
  • 3.4.2 Die Differenz schreiben: Der französische Feminismus und die Écriture Feminine72
  • 3.5 Zusammenfassung76
  • 4 Das Unbehagen der Geschlechter: Gender Studies78
  • 4.1 So schön kann doch kein Mann sein: Das Identitätsproblem der Conchita Wurst79
  • 4.2 Anders sein: Identität und Alterität in der Postmoderne80
  • 4.2.1 Das Selbst ist das Andere: Jacques Derrida und die Différance82
  • 4.2.2 Das Ende der Realität: Jean Baudrillard und die Simulation84
  • 4.3 Gender Trouble: Judith Butler und die Geburt der Gender Studies86
  • 4.3.1 Das Verhältnis von Sex und Gender88
  • 4.3.2 Die heterosexuelle Matrix90
  • 4.3.3 Gender als performatives Konstrukt92
  • 4.3.4 Fucking with Categories: Queer als Genderkategorie ohne Essenz94
  • 4.4 Vorläufer und Wegbereiter der Gender Studies und Queer Theories97
  • 4.4.1 Beziehungsweisen: Die Frau als relationales Wesen bei Simmel und de Beauvoir97
  • 4.4.2 Liebe gegen jede Norm: Lesbisch sein als Daseinsform103
  • 4.5 Zusammenfassung106
  • 5 Sex Macht Körper108
  • 5.1 Nacktheit als Waffe: Femen und die Körperlichkeit des Protests108
  • 5.2 Wie Körper die Gesellschaft strukturieren110
  • 5.3 Wissen ist Macht – Macht ist Wissen: Michel Foucault und die Diskursivierung der Sexualität113
  • 5.3.1 Sexualität als Diskurs114
  • 5.3.2 Die Macht über das Leben: Foucaults Konzept der Biomacht117
  • 5.3.3 Grab ‘em by the Pussy: Identity Politics und Genderwahn118
  • 5.4 Klassiker des Themengebiets Körper und Macht121
  • 5.4.1 Der Mythos Schönheit122
  • 5.4.2 Pornographie-Debatten124
  • 5.5 Zusammenfassung127
  • 6 Diskussion und Ausblick128
  • 6.1 Rekapitulation und historische Einbettung128
  • 6.2 Techniken des Selbst: Gender und die Zukunft129
  • 6.2.1 Der Cyborg als Utopie und Realität: Donna Haraway und Luciana Parisi130
  • 6.2.2 Beatriz [Paul] Preciado und die Kontrasexualität133
  • 7 Schluss136
  • 8 Informationsteil und Verzeichnisse139
  • 8.1 Literaturverzeichnis139
  • 8.2 Kommentierte Listen149
  • Bildnachweis155
  • Register156