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Carsten Engelke | Thomas Strauch

Filme machen

Denken und Produzieren in filmischen Einstellungen

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EAN/ISBN
9783838552132
2. 2019

Details

Ob YouTube-Clips, Doku-Formate, Musikvideos, Fernsehinterviews oder Kurzspielfilme: Um eigene Filmprojekte erfolgreich umzusetzen, braucht es mehr als eine Idee und eine Kamera. Thomas Strauch und Carsten Engelke erklären die zentralen Aspekte der praktischen Ästhetik (Arbeit an Einstellungen) und machen in einfachen Übungen damit vertraut. Sie zeigen, wie auch Anfänger gelungene Filme produzieren können. Jedes Kapitel bietet Beispiele, Exkurse zu historischen Vorbildern und Faustregeln für die Praxis.

Aus dem Inhalt:
- Einstellung und Kamerastandpunkt
- Licht, Raum und Filmbild
- Schnitt, Montage und Rhythmus
- Filmton und Sounddesign
- Experimentalfilme, Dokumentarfilme und Kurzspielfilme
  • CoverCover
  • Titel3
  • Impressum4
  • Inhalt5
  • Vorbemerkung9
  • 1. Film als Faktum – zur Einführung13
  • 1.1 Filmwirklichkeiten13
  • 1.2 Filmclips als Erzähl- und Assoziationsspiele17
  • 1.3 Praktische Ästhetik als kulturelle und soziale Praktik22
  • 1.4 Technische Vorstellungskraft25
  • 2. In Einstellungen denken – zur Materialproduktion29
  • 2.1 Die Einstellung ist die Einstellung29
  • 2.2 Die Aussagehaltung31
  • 2.3 Die Produktionseinstellung und die montierte Einstellung34
  • 2.4 Blicklinien – der Kamerastandpunkt37
  • 2.5 Nähe und Distanz – die Einstellungsgrößen39
  • 2.6 Spannende Bewegungen – die Einstellungsänderung43
  • 2.7 Mit Licht schreiben – kameratechnische Grundlagen48
  • 2.8 Der Ton – oder was immer vergessen wird54
  • 3. Kamerarealität57
  • 3.1 Fotografische Grundlagen57
  • 3.2 Die ‚Subjektivität‘ des Objektives57
  • 3.3 Aufgeräumte Filmbilder60
  • 3.4 Körper im Raum64
  • 3.5 Licht lesen und Lichträume gestalten68
  • 4. Bewegungsmitschrift77
  • 4.1 Kinematografische Grundlagen77
  • 4.2 Filmische Er(-)fahrung80
  • 4.3 ‚Fahrzeuge‘84
  • 4.4 Die Handkamera86
  • 4.5 Pseudofahrten89
  • 5. Schnittkontinuum93
  • 5.1 Die zusammengesetzte Filmwirklichkeit93
  • 5.2 Vom Schneiden zum Editing96
  • 5.3 Kontinuitäts(-)Erfahrungen99
  • 5.4 Der richtige Augenblick103
  • 5.5 Montagestile106
  • 5.6 Rundmachen – von der Nachbearbeitung107
  • 6. Filmisch Verdichten113
  • 6.1 Film und Dichtung113
  • 6.2 Filmgestalt und Montage115
  • 6.3 Handlungen rhythmisieren118
  • 6.4 Rhythmusstörungen123
  • 6.5 Der Zwischenschnitt oder der ‚filmische Bypass‘125
  • 6.6 Alltägliches verwandeln126
  • 7. Klanggestalt und filmischer Rhythmus131
  • 7.1 Filmton und Sounddesign131
  • 7.2 Das Ausgangsmaterial133
  • 7.3 Komplexe Hörbeziehungen135
  • 7.4 Technisches Hören137
  • 7.5 Soundästhetische Prinzipien140
  • 7.6 Musiksound142
  • 7.7 Spreche statt Sprache143
  • Intermezzo147
  • 8. Experimentalfilme: Die Erkundung der Mittel151
  • 8.1 Filmische Experimente151
  • 8.2 Experimentalaufbau154
  • 8.3 ,Tagtraum‘162
  • 8.4 ‚Musikclip‘ und ‚Poetry Clip‘167
  • 9. Dokumentarfilme: Die Erkundung der Umwelt171
  • 9.1 Filmisch Dokumentieren171
  • 9.2 Die drei ‚Dokumentarfilm-H’s‘173
  • 9.2.1 H wie Handlung174
  • 9.2.2 H wie Handschrift176
  • 9.2.3 H wie Haltung179
  • 9.3 Der klassische Dokumentarfilm180
  • 9.4 Das Fernsehfeature183
  • 9.5 Journalistische Kurzformen185
  • 9.6 Routinen der Bildberichterstattung187
  • 9.7 Störfall Dokutainment190
  • 10. Kurzspielfilme: Die Erfindung eigener Welten193
  • 10.1 Filmisches Spiel – verspielte Filme193
  • 10.2 Der fiktionale Kurzfilm197
  • 10.3 Bewegtheit und Bewegung202
  • 10.4 Inszenierung: Realität schaffen, nicht nachspielen204
  • 10.5 Clipideen ‚Trailer‘, ‚Schundfilm‘, ‚Roadmovie‘211
  • Anhang215
  • Anmerkungen215
  • Übersicht Zeitstrahlkästen219
  • Medienverweise221
  • Abbildungs- und Filmverzeichnis225
  • Register mit Glossar227
  • CoverRueckseite