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Joachim Wolf

Fälle und Lösungen zum Öffentlichen Recht

Methodische Fallbearbeitung

Verfügbarkeit: Auf Lager

Lieferzeit: 2-3 Tage

EAN/ISBN
9783838550527
1. 2018

Details

Systematisches Klausurtraining im Öffentlichen Recht

Die Fallbearbeitung im Öffentlichen Recht stellt hohe Anforderungen. Diese Anforderungen lassen sich nur mit methodischen Fähigkeiten bewältigen.

Das vorliegende Buch arbeitet fachübergreifend und anhand einer strikt methodischen Falllösungslehre, mit dem Ziel von Anfang an die Fähigkeit zu trainieren, auch unbekannte Fallkonstellationen selbstständig bewältigen zu können.

Die hier präsentierten Fälle und Lösungen bilden eine exemplarisch ausgewählte Grundlage zum Erwerb des benötigten gutachterlichen Könnens.
Den Studierenden wird so ein systematisches Klausurtraining ermöglicht.

Dieser Titel ist auf verschiedenen e-Book-Plattformen (Amazon, Apple, Libri, Thalia) auch als e-Pub-Version für mobile Lesegeräte verfügbar.
  • CoverU1
  • ImpressumIV
  • VorwortV
  • Inhaltsverzeichnis VII
  • AbkürzungsverzeichnisIX
  • Kapitel 1: Grundlagen1
  • I. Unterschätzte Bedeutung der Methodik der Fallbearbeitung für das Studium3
  • II. Was ist ein „Juristisches Gutachten“?3
  • 1. Konkreter Rechtsstreit (Rechtsfall)3
  • 2. Gutachtenstil – systematische Suche nach dem Ergebnis5
  • 3. Rechtsstreitigkeiten unter Einbeziehung des Staates – Besonderheiten der Fallbearbeitung im Öffentlichen Recht5
  • III. Staat-Bürger-Verhältnis6
  • IV. Bürger-Staat-Verhältnis8
  • V. Sog. Binnenrechtsstreitigkeiten9
  • VI. Materielle und formelle Rechtmäßigkeit staatlicher Maßnahmen10
  • VII. Arbeit am Sachverhalt und an den Rechtsfragen des Falles10
  • 1. Tatsachenstoff des Falles (1. Stufe)11
  • 2. Parteivorbringen, Streitgegenstand (2. Stufe)11
  • 3. Rechtliche Fragestellungen des Falles auf der Grundlage des konkreten Parteivorbringens (3. Stufe)12
  • 4. Gutachterlicher Prüfungsauftrag (4. Stufe)13
  • Kapitel 2: Fälle zum Verfassungsrecht – Grundrechte15
  • Fall 1: Körperscanner17
  • Strukturierung des Sachverhalts19
  • 1. Tatsachenstoff19
  • 2. Parteivorbringen (Streitgegenstand)20
  • 3. Rechtliche Fragestellungen20
  • 4. Gutachterlicher Prüfungsauftrag21
  • Gutachten21
  • Erste Fallfrage: Ist der vorgelegte Gesetzesentwurf zur Änderung des § 5 Abs. 1 S. 1 Luftsicherheitsgesetz mit dem Grundgesetz vereinbar?21
  • I.  Eingriff der geplanten Änderung des § 5 Abs. 1 S. 1 Luftsicherheitsgesetz in die grundrechtliche Menschenwürde nach Art. 1 Abs. 1 GG21
  • 1. Sog. Objektformel22
  • 2. Zwischenergebnis23
  • 3. Abwägungsoffenheit der Menschenwürde24
  • II. Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts nach Art. 2 Abs. 1 GG24
  • 1. Eingriff in den Schutzbereich der Intimsphäre24
  • 2. Mögliche Eingriffsrechtfertigung25
  • 3. Eingriff in den Schutzbereich des Rechts auf informationelle Selbstbestimmung27
  • 4. Eingriffsrechtfertigung27
  • III. Eingriff in das Grundrecht auf Glaubens- und Bekenntnisfreiheit, Art. 4 Abs. 1 GG27
  • IV. Unvereinbarkeit der Ausgestaltung des Einsatzes der Scannertechnologie als Eigensicherung durch den Flughafenbetreiber mit einem hoheitlichen Charakter der Kontrollmaßnahme28
  • Zweite Fallfrage: Wäre eine Verfassungsbeschwerde von Frau F, einer regelmäßig ins Ausland fliegenden Geschäftsfrau, mit dem Antrag, die Verfassungswidrigkeit der geplanten Gesetzesänderung schon vor Abschluss des Gesetzgebungsverfahrens festzustellen, zu29
  • Fall 2: Grundrechtsgeltung für EU-ausländische Unternehmen31
  • Strukturierung des Sachverhalts32
  • 1. Tatsachenstoff32
  • 2. Parteivorbringen (Streitgegenstand)33
  • 3. Rechtsfragen des Falles33
  • Gutachten34
  • Erste Fallfrage: Ist die Entscheidung des BVerfGs mit Art. 19 Abs. 3 GG vereinbar?34
  • 1. Wortlautinterpretation35
  • 2. Historische Auslegung35
  • 3. Systematische Auslegung36
  • 4. Teleologische Auslegung36
  • 5. Ergebnis zur ersten Fallfrage37
  • Zweite Fallfrage: Ist die vom BVerfG angenommene Verletzung des Diskriminierungsverbots des Art. 18 AEUV durch eine Verneinung des Grundrechtsschutzes für EU-ausländische Unternehmen damit vereinbar, dass das Diskriminierungsverbot des Art. 18 AEUV nur 37
  • 1. Zulässigkeit der Verfassungsbeschwerde der G – Akt öffentlicher Gewalt38
  • 2. Beschwerdebefugnis38
  • 3. Grundrechtsverletzung (Behauptung und Möglichkeit)40
  • 4. Kritik Hillgrubers am BVerfG41
  • Kapitel 3: Fälle zum Verfassungsrecht – Staatsorganisationsrecht43
  • Fall 3: Neuregelung der Altenpflege45
  • Strukturierung des Sachverhalts46
  • 1. Rechtsstreitsebene46
  • 2. Tatsachenebene46
  • 3. Streitiges Vorbringen der Parteien46
  • 4. Rechtliche Fragestellungen47
  • 5. Gutachterlicher Prüfungsauftrag48
  • Gutachten49
  • I. Zulässigkeit des Normenkontrollantrags der Landesregierung L (Art. 93 Abs. 1 Nr. 2, 2a GG, §§ 13 Nr. 6, 76 Abs. 1, 2 BVerfGG)49
  • II. Begründetheit der Normenkontrolle49
  • 1. Gesetzgebungskompetenz des Bundes nach Art. 74 Abs. 1 Nr. 19 GG („anderer Heilberuf“)49
  • 2. Altenpflegeberuf51
  • 3. Altenpflegehilfe51
  • 4. Zulassungsregelungen zum Beruf der „Altenpflege“52
  • 5. Bedürfnisklausel, Art. 72 Abs. 2 GG53
  • Fall 4: Untersuchungsausschüsse Sturmgewehr G 3655
  • Strukturierung des Sachverhalts58
  • 1. Tatsachen58
  • 2. Parteivorbringen (Streitgegenstand)58
  • 3. Rechtliche Fragestellungen des Falles59
  • Gutachten60
  • Erste Fallfrage: Ist die Bundesregierung verpflichtet, den Untersuchungsausschüssen die verlangten Protokolle über Kabinettssitzungen herauszugeben, welche die G 36-Affäre betreffen?60
  • 1. Sitzungsprotokolle des Kabinetts61
  • 2. Verfassungsrechtliche Reichweite des parlamentarischen Untersuchungsrechts der Ausschüsse nach Art. 44 Abs. 1 GG61
  • 3. Verfassungsrechtlich unantastbarer Kernbereich exekutiver Staatsgewalt der Regierung61
  • 4. Organstreitverfahren nach Art. 93 Abs. 1 S. 1 GG63
  • 5. Ergebnis63
  • Zweite Fallfrage: Ist das Verteidigungsministerium verpflichtet, die von beiden Ausschüssen verlangten Gesprächsprotokolle über hausinterne Sitzungen zwischen Minister / in und leitenden Ministerialbeamten herauszugeben?63
  • I. Anspruchsgrundlage: parlamentarisches Untersuchungsrecht nach Art. 44 Abs. 1 GG63
  • 1. Hausinterne Ministergespräche: Regierung oder Verwaltung?64
  • 2. Verwaltung – nicht Regierung64
  • II. Anspruch der Ausschüsse auf Herausgabe der Gesprächsnotizen im Wege der Amtshilfe nach Art. 44 Abs. 3 GG65
  • 1. Regierung – Verwaltung65
  • 2. Amtshilfe – Systematik65
  • 3. Verwaltungsgerichtlicher Rechtsschutz66
  • Dritte Fallfrage: Übermittlung von Ergebnissen unternehmensinterner technischer Prüfungen?67
  • 1. Beweisunterlagen in der Hand privatwirtschaftlicher Unternehmen67
  • 2. Der Status des H+K-Unternehmens67
  • 3. Streitstand67
  • 4. Stellungnahme68
  • 5. Prozessuales69
  • 6. Ergebnis70
  • Vierte Fallfrage: Übermittlung von Zeugenaussagen vor Gericht an den Untersuchungsausschuss70
  • Fünfte Fallfrage: Anspruch des H+K-Unternehmen gegen die Bundesrepublik Deutschland auf Nichterwähnung seines Namens im Verfahren71
  • Kapitel 4: Fälle zum Allgemeinen Verwaltungsrecht73
  • Fall 5: Subvention durch Bestechung75
  • Strukturierung des Sachverhalts76
  • 1. Tatsachen76
  • 2. Parteivorbringen (Streitgegenstand)76
  • 3. Rechtsfragen77
  • a) Nebenbestimmung, § 36 VwVfG77
  • b) Rücknahme nach § 48 VwVfG77
  • 4. Gutachterlicher Prüfungsauftrag78
  • Gutachten78
  • I. Anfechtungsklage gegen die Rückforderung von 5,2 Millionen Euro im Schlussbescheid78
  • 1. Rechtswidrigkeit der Rückforderung von 5 Millionen Euro78
  • 2. Deutung der Nebenbestimmung im Ausgangsbescheid78
  • 3. Rücknahme des Bewilligungsbescheids vom Januar 201480
  • a) Rücknahmeerklärung80
  • b) Vom BVerwG entwickelte Rechtsfigur des „vorläufigen Verwaltungsakts“82
  • 4. Ergebnis83
  • II. Anfechtungsklage gegen die Zinsforderung von 200 000 Euro im Schlussbescheid83
  • 1. Rechtswidrigkeit der Zinsforderung83
  • 2. Analoge Anwendung des § 49 a Abs. 1 und Abs. 3 VwVfG84
  • a) Planwidrige Regelungslücke84
  • b) Vergleichbare Interessenlage84
  • 3. Ergebnis85
  • Fall 6: Anspruch von Bürgern auf Informationszugang zu Behörden87
  • Ausgangsfall87
  • Abwandlung88
  • Strukturierung des Sachverhalts89
  • 1. Tatsachen89
  • 2. Parteivorbringen (Streitgegenstand)89
  • 3. Rechtsfragen89
  • a) Ausgangsfall89
  • b) Abwandlung90
  • 4. Gutachterlicher Prüfungsauftrag90
  • Gutachten91
  • Ausgangsfall91
  • A. Zulässigkeit91
  • I. Verwaltungsrechtsweg, § 40 Abs. 1 S. 1 VwGO91
  • 1. Generalklausel des § 40 Abs. 1 S. 1 VwGO91
  • a) Informationsanspruch nach § 4 Abs. 1 IFG NRW92
  • b) Anwendungsbereich des IFG NRW93
  • c) Strukturmerkmale der Staatsverwaltung94
  • d) Abdrängende Sonderzuweisung95
  • 2. Zwischenergebnis96
  • II. Statthafte Klageart96
  • III. Klagebefugnis96
  • IV. Zwischenergebnis97
  • B. Begründetheit97
  • 1. Verwaltungstätigkeit97
  • 2. Amtliche Informationen97
  • 3. Verwaltung in Privatrechtsform?98
  • 4. Gesetzliche Ausschluss- und Ablehnungsgründe für den begründeten Informationsanspruch99
  • a) § 6 IFG NRW99
  • b) Beeinträchtigung fiskalischer Interessen des Landes99
  • c) Urheberrechte von A und B100
  • 5. Reichweite der Rechtsfolge des § 4 Abs. 1 IFH NW100
  • 6. Anspruch des S gegen P auf Überlassung von Entscheidungen durch Selbstbindung des P (Art. 3 Abs. 1 GG)101
  • 7. Verfassungskonforme Auslegung102
  • Abwandlung102
  • A. Zulässigkeit einer Klage des V gegen den Präsidenten des BFH P auf Einstellung der Internetveröffentlichung von Gerichtsentscheidungen des BFH103
  • I. Eröffnung des Rechtswegs vor die Verwaltungsgerichte nach § 40 Abs. 1 S. 1 VwGO103
  • II. Statthafte Klageart103
  • III. Klagebefugnis nach § 42 Abs. 2 VwGO analog103
  • IV. Ergebnis104
  • B. Begründetheit104
  • I. Vorüberlegung zu Eingriffe in die Grundrechte der Pressefreiheit und der Berufsfreiheit des V105
  • II. Eingriff in den Schutzbereich der Pressefreiheit des V nach Art. 5 Abs. 1 S. 2 GG und der Berufsfreiheit des Art. 12 Abs. 1 GG105
  • III. Ergebnis108
  • Kapitel 5: Fälle zum Polizei und Ordnungsrecht109
  • Fall 7: Popsänger-Fall111
  • Strukturierung des Sachverhalts111
  • 1. Tatsachen111
  • 2. Parteivorbringen112
  • 3. Rechtliche Fragestellung113
  • a) Platzverweis, § 34 Abs. 1 PolG NRW113
  • b) Gewahrsam, § 35 Abs. 1 PolG NRW114
  • c) Unmittelbare Ausführung114
  • d) Generalklausel, § 8 PolG NRW114
  • e) Inanspruchnahme des P als Nichtstörer114
  • 4. Gutachterlicher Prüfungsauftrag115
  • Gutachten115
  • I. Zulässigkeit der Klage115
  • 1. Eröffnung des verwaltungsgerichtlichen Rechtswegs115
  • 2. Richtige Klageart115
  • 3. Klagebefugnis des P115
  • II. Begründetheit der Klage116
  • 1. Der Aufruf: Weitergehen! Die Straße verlassen!117
  • a) Platzverweis (§ 34 PolG NRW)117
  • b) Richtiger Adressat der Maßnahme: Handlungsstörer117
  • c) Erweiterte Handlungsstörereigenschaft – P als „Zweckveranlasser“118
  • d) Inanspruchnahme des P als Nichtstörer119
  • e) Verhältnismäßigkeit119
  • 2. Abdrängung, Festnahme und Abtransport des P120
  • a) Gewahrsam nach § 35 Abs. 1120
  • b) Gewahrsam nach § 35 Abs. 1 Nr. 2 PolG NRW120
  • c) Rechtsprechung und Lehre zum Verbringungsgewahrsam (§ 35 Abs. 1 Nr. 3 PolG NRW)121
  • 3. Weitere in Betracht kommende Rechtsgrundlagen für einen Verbringungsgewahrsam121
  • a) Verwaltungszwang (§§ 50 ff., 55 PolG NRW)122
  • b) Generalklausel (§ 8 Abs. 1 PolG NRW)122
  • 4. Ergebnis124
  • Fall 8: Kontaminierte Sandkästen125
  • Strukturierung des Sachverhalts126
  • 1. Tatsachen126
  • 2. Parteivorbringen (Streitstand)127
  • 3. Rechtsfragen127
  • 4. Gutachterlicher Prüfungsauftrag127
  • Gutachten128
  • I. Zulässigkeit der Klage des E vor dem Verwaltungsgericht in D128
  • 1. Rechtswegeröffnung128
  • 2. Klageart128
  • II. Begründetheit der Klage128
  • 1. Rechtswidrigkeit128
  • a) Generalklauseln der Polizei- und Ordnungsgesetze der Länder129
  • aa) Öffentliche Sicherheit129
  • bb) Konkrete Gefahrenlage130
  • cc) Bloßer Gefahrenverdacht131
  • b) Zurechenbarkeit132
  • aa) Manager der X-AG als Handlungsstörer132
  • bb) E als Zustandsstörer132
  • (1) Umstrittene Unmittelbarkeit bei der Verantwortlichkeit als Zustandsstörer133
  • (2) Unmittelbarkeit bezüglich des einen nachweislich kontaminierten Sandkastens134
  • (3) Unmittelbarkeit bezüglich des Sandes in den 11 übrigen Sandkästen134
  • (4) Strittige Eigensicherungspflicht von Grundstückseigentümern135
  • cc) Umfang der Zustandsstörerhaftung des E135
  • 2. Zusammenfassung136
  • 3. Fallbezogenes Ergebnis137
  • Kapitel 6: Fälle zum Baurecht139
  • Fall 9: Forsthaus im Außenbereich141
  • Strukturierung des Sachverhalts142
  • 1. Tatsachen142
  • 2. Parteivorbringen (Streitgegenstand)142
  • 3. Rechtsfragen142
  • 4. Gutachterlicher Prüfungsauftrag143
  • Gutachten143
  • I. Anspruch aus dem behördlichen Schriftsatz („Zusage“)143
  • II. Anspruch aus einfachem Baurecht144
  • 1. Anwendbarkeit des Bauplanungsrechts144
  • 2. Zulässigkeit nach § 35 Abs. 1 Nr. 4 BauGB145
  • 3. Zulässigkeit als „sonstiges Vorhaben“ nach § 35 Abs. 2, Abs. 3 BauGB145
  • 4. „Begünstigte Vorhaben“ i. S. d. § 35 Abs. 4 BauGB146
  • 5. Anspruch auf Erteilung der Baugenehmigung im Wege der Befreiung146
  • a) Planwidrige gesetzliche Regelungslücke146
  • b) Anspruch aus Art. 14 Abs. 1 S. 1 GG147
  • III. Anspruch der Eheleute K auf Erteilung der Baugenehmigung in Form amtshaftungsrechtlicher Entschädigung für rechtswidrig behördliche Täuschung (Art. 34 GG i. V. m. § 839 BGB)148
  • IV. Ergebnis148
  • Fall 10: Café-Werbeschild149
  • Strukturierung des Sachverhalts150
  • 1. Tatsachen150
  • 2. Parteivorbringen (Streitgegenstand)150
  • 3. Rechtsfragen150
  • Gutachten151
  • I. Eröffnung des Verwaltungsrechtswegs151
  • II. Zulässigkeit des Antrags des A auf gerichtlichen Rechtsschutz151
  • 1. Statthaftigkeit des Antrags des A151
  • 2. Antragsbefugnis152
  • 3. Beteiligten- und Prozessfähigkeit152
  • 4. Antragsgegner152
  • 5. Rechtsschutzbedürfnis152
  • 6. Zwischenergebnis152
  • III. Begründetheit des Eilantrags153
  • 1. Rechtmäßigkeit der Anordnungen gegenüber A – Rechtsgrundlagen153
  • a) Formelle Rechtmäßigkeit153
  • aa) Zuständigkeit154
  • bb) Verfahren154
  • cc) Form154
  • b) Materielle Rechtmäßigkeit154
  • aa) Bauvorhaben i. S. d. § 61 Abs. 1 S. 1 BauO NRW154
  • (1) Veranda154
  • (2) Hinweisschild am Zaun154
  • bb) Kein Widerspruch zu öffentlich-rechtlichen Vorschriften155
  • (1) Hinweisschild155
  • (a) Genehmigungspflicht des Hinweisschildes155
  • (b) Verunstaltung i. S. d. § 13 Abs. 2 S. 1 Hs. 1, S. 2 und S. 3 BauO NRW156
  • (c) Sicherheit und Ordnung des Verkehrs, § 13 Abs. 2 S. 1 Hs. 2 BauO NRW156
  • (d) § 13 Abs. 4 BauO NRW156
  • (e) Zwischenergebnis zur Illegalität und Ausnahmen hierzu156
  • (2) Abrissanordnung Veranda159
  • (a) Fehlerfreie Ermessensausübung159
  • (b) Zwischenergebnis zur Prüfung der Rechtmäßigkeit160
  • 2. § 80 Abs. 2 S. 1 Nr. 4 VwGO160
  • a) Demontageverfügung bezüglich des Hinweisschilds161
  • b) Nutzungsuntersagung bezüglich der Veranda161
  • c) Abrissverfügung bezüglich der Veranda161
  • d) Zwischenergebnis zur Begründetheit161
  • IV. Ergebnis161
  • Kapitel 7: Fälle zum Kommunalrecht163
  • Fall 11: Ratssitzung über Stellenplanentwurf165
  • Strukturierung des Sachverhalts167
  • 1. Tatsachen167
  • 2. Parteivorbringen (Streitgegenstand)167
  • 3. Rechtsfragen168
  • Gutachten168
  • I. Sachentscheidungsvoraussetzungen169
  • 1. Eröffnung des Verwaltungsrechtswegs, § 40 Abs. 1 S. 1 VwGO169
  • 2. Statthafte Klageart, § 42 Abs. 1 VwGO170
  • a) Rechtscharakter des Ratsbeschlusses über die Verhängung des Ordnungsgeldes gegen G170
  • b) Bescheid des Oberbürgermeisters170
  • 3. Klagebefugnis171
  • 4. Richtiger Beklagter, § 78 VwGO171
  • 5. Ergebnis171
  • II. Begründetheit171
  • 1. Rechtswidrigkeit des verhängten Ordnungsgeldes171
  • a) Formelle Rechtmäßigkeit des Bescheids172
  • b) Materielle Rechtmäßigkeit des Bescheids172
  • aa) Verletzung einer Verschwiegenheitspflicht172
  • bb) Gültigkeit der Geschäftsordnung des Rates173
  • cc) Ratsbeschluss173
  • dd) § 30 Abs. 6 S. 2 GO NRW173
  • 2. Ermessensfehlerfreiheit174
  • 3. Ergebnis175
  • Fall 12: Stadtentwässerungsbetriebe177
  • Strukturierung des Sachverhalts177
  • 1. Tatsachen177
  • 2. Parteivorbringen (Streitstand)178
  • 3. Rechtsfragen178
  • 4. Gutachterlicher Prüfungsauftrag178
  • Gutachten179
  • I. Sachentscheidungsvoraussetzungen der Klage des A179
  • 1. Eröffnung des Verwaltungsrechtswegs179
  • 2. Zulässigkeit180
  • a) Klageart180
  • aa) Anfechtungsklage gegen den Gebührenbescheid180
  • bb) Beschränkung auf die Gebührenhöhe182
  • cc) Erstattungsbegehren als Folgebeseitigung182
  • b) Prozessführungsbefugnis183
  • c) Beteiligtenfähigkeit183
  • d) Prozessfähigkeit183
  • e) Klagebefugnis184
  • f) Allgemeines Rechtsschutzbedürfnis184
  • 3. Zwischenergebnis184
  • II. Begründetheit184
  • 1. (Teil-)Rechtswidrigkeit des Bescheids184
  • a) Gesetzliche Grundlage184
  • aa) Inhalt von § 4 Abs. 3 der Abwassergebührensatzung184
  • bb) Wirksamkeit der Übertragung auf die Anstalt185
  • cc) Wirksamkeit der Rückübertragung185
  • dd) Zwischenergebnis186
  • 2. Verletzung der Rechte des A186
  • 3. Rückzahlungsanspruch186
  • a) Anerkennung des öffentlich-rechtlichen Erstattungsanspruchs186
  • b) Voraussetzungen186
  • aa) Öffentlich-rechtliche Rechtsnatur187
  • bb) Vermögensverschiebung187
  • cc) Rechtsgrundlosigkeit187
  • III. Ergebnis187
  • Kapitel 8: Fall zum Amtshaftungsrecht189
  • Fall 13: „Feindliches Grün“ auf kommunaler Baustelle191
  • Strukturierung des Sachverhalts192
  • 1. Tatsachen192
  • 2. Parteivorbringen (Streitgegenstand)192
  • 3. Rechtsfragen192
  • 4. Gutachterlicher Prüfungsauftrag193
  • Gutachten193
  • I. Haftungsrechtlicher Beamtenbegriff193
  • 1. Relevante Tätigkeit193
  • 2. Straßenbaulast194
  • 3. Sicherheit des Straßenverkehrs195
  • 4. Aufstellung von Verkehrszeichen195
  • II. Ausübung eines öffentlichen Amtes durch B und V196
  • 1. Verwaltungshelfer196
  • 2. Werkzeugtheorie196
  • 3. Erfüllungsgehilfen197
  • 4. Verrichtungsgehilfe197
  • 5. Gesetzlich eröffnete „Verwaltungshilfe“ durch Private (eigener Vorschlag)197
  • 6. Gesetzlicher Rahmen und Vorgaben für Verwaltungshelfer bei Straßenbauarbeiten und Verkehrseinrichtungen198
  • a) Straßenbaulast198
  • b) Sicherheit des Straßenverkehrs198
  • c) Aufstellung von Verkehrszeichen199
  • III. Amtspflichtverletzung199
  • IV. Drittbezogenheit der Amtspflicht200
  • 1. Schaden eines Dritten200
  • a) Schadenshöhe200
  • b) Kausalität200
  • V. Keine anderweitige Ersatzmöglichkeit201
  • VI. Ergebnis202
  • Weiterführende Literatur203
  • Sachwortverzeichnis205