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Konrad Bundschuh

Einführung in die sonderpädagogische Diagnostik

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EAN/ISBN
9783838542577
8. 2014

Details

Wie diagnostiziert man Beeinträchtigungen bei Entwicklungsverzögerungen im Vorschulalter, Lern-, Leistungs- und Verhaltensproblemen sowie Behinderungen unterschiedlicher Art bei Kindern und Jugendlichen? Wie leitet man adäquate Fördermaßnahmen aus der Diagnose ab?

Das Standardwerk der sonder- und heilpädagogischen Diagnostik erläutert förderdiagnostische Sichtweisen und Methoden und informiert lernzielorientiert über
- wissenschafts- und testtheoretische Grundlagen,
- die Praxis der Förderdiagnostik in einzelnen Anwendungsfeldern,
- forderungsorientierte, sonderpädagogische Gutachtenerstellung.

Bereits in 8., überarbeiteter Auflage!
  • Einführung in die sonderpädagogische Diagnostik1
  • Impressum4
  • Inhalt5
  • Vorwort zur achten Auflage11
  • Vorwort zur ersten Auflage15
  • 1 Einleitung18
  • 2 Geschichtlicher Aufriss der Intelligenzdiagnostik unter besonderer Berücksichtigung sonderpädagogischer Aspekte22
  • 2.1 Die Entstehung der Psychodiagnostik22
  • 2.2 Beiträge der Psychiatrie23
  • 2.3 Der Ansatz Alfred Binets24
  • 2.4 Die Weiterentwicklung des Binet-Systems29
  • 2.5 Fortschritte der Intelligenzmessung30
  • 3 Begriff, Aufgaben, Funktionen und Bereiche der sonder- und heilpädagogischen Diagnostik36
  • 3.1 Zum Begriff „Psychodiagnostik“36
  • 3.2 Gegenstands- und Aufgabenbereich sonderpädagogischer Diagnostik39
  • 3.3 Aufgabenbereiche sonder- und heilpädagogischer Diagnostik im Rahmen institutioneller und organisatorischer Entscheidungsfelder49
  • 3.4 Sonderpädagogisch-psychologische Diagnose als Förderdiagnose56
  • 4 Testtheoretische Voraussetzungen zur Realisierung sonder- und heilpädagogischer Diagnostik69
  • 4.1 Der psychologische Test75
  • 4.1.1 Bestandteile eines Tests78
  • 4.1.2 Phasen des testdiagnostischen Prozesses80
  • 4.2 Gütekriterien psychologischer Tests und sonderpädagogische Relevanz82
  • 4.2.1 Objektivität84
  • 4.2.1.1 Durchführungs- oder Darbietungsobjektivität84
  • 4.2.1.2 Auswertungsobjektivität86
  • 4.2.1.3 Interpretationsobjektivität86
  • 4.2.1.4 Objektivität der „diagnostischen Konsequenzen“ oder der Förderungsansätze87
  • 4.2.2 Reliabilität87
  • 4.2.2.1 Bedingungen für Reliabilität91
  • 4.2.2.2 Methoden zur Bestimmung der Zuverlässigkeit eines Tests92
  • 4.2.3 Validität (Gültigkeit)94
  • 4.2.3.1 Inhaltliche Validität95
  • 4.2.3.2 Übereinstimmungsgültigkeit (kriterienbezogene Validität)96
  • 4.2.3.3 Vorhersagegültigkeit (prognostische Validität)97
  • 4.2.3.4 Konstruktvalidität (theoretische Gültigkeit)97
  • 4.2.4 Normierung99
  • 4.2.4.1 Notwendigkeit99
  • 4.2.4.2 Der historische Ansatz zur Gewinnung von Normen100
  • 4.2.4.3 Mathematisch-statistische Voraussetzungen für das Verständnis von Normen102
  • 4.2.4.4 Gebräuchliche Normenskalen108
  • 4.2.4.5 Standardmessfehler und Vertrauensbereiche113
  • 4.2.5 Nebengütekriterien von Tests119
  • 4.2.5.1 Vergleichbarkeit119
  • 4.2.5.2 Ökonomie eines Tests120
  • 4.2.5.3 Nützlichkeit eines Tests120
  • 4.3 Zum Begriff „Standardisierung“122
  • 4.4 Objektivität, Standardisierung und sozialpsychologische Überlegungen123
  • 4.5 Klassifikation von Testverfahren und deren Bedeutung für die sonder- und heilpädagogische Diagnostik126
  • 4.5.1 Verschiedene Klassifikationsaspekte126
  • 4.5.2 Zur Problematik „Projektion“ und Verfahren projektiver Art128
  • 4.5.3 Psychometrische und projektive Verfahren131
  • 4.5.4 Der eigene Klassifikationsaspekt132
  • 5 Informationsgewinnung im Rahmen förderdiagnostischer Praxis mit dem Ziel der Kompetenzförderung134
  • 5.1 Phase der Vorinformation: Informationsgespräch – Anamnese – Exploration136
  • 5.2 Die Informationsphase151
  • 5.2.1 Verhaltensbeobachtung153
  • 5.2.2 Entwicklungsdiagnose und Entwicklungstests unter besonderer Berücksichtigung von Früherkennung und -förderung162
  • 5.2.2.1 Grundprinzipien der Entwicklungsdiagnostik164
  • 5.2.2.2 Klassifikation von Entwicklungstests und Screenings165
  • 5.2.2.3 Einzelne Verfahren zur Ermittlung des Entwicklungsstandes des Gesamtverhaltens – Darstellung und Kritik168
  • 5.2.2.4 Entwicklungstests und Screenings – Möglichkeiten und Grenzen190
  • 5.2.3 Verfahren zur Diagnose kognitiven Verhaltens: Intelligenztests/ Intelligenzdiagnose194
  • 5.2.3.1 Intelligenztests als Individualverfahren195
  • 5.2.3.2 Intelligenztests als Gruppenverfahren231
  • 5.2.3.3 Intelligenz- und Entwicklungsdiagnostik240
  • 5.2.4 Schulleistung – Fehleranalyse – didaktischer Zugang245
  • 5.2.4.1 Für die sonderpädagogische Diagnostik spezifische Verfahren247
  • 5.2.4.2 Schulleistungstests mit förderdiagnostischer Bedeutung – Fehleranalyse248
  • 5.2.5 Soziales und affektiv-emotionales Verhalten258
  • 5.2.5.1 Quantitativ orientierte Verfahren259
  • 5.2.5.2 Projektive Verfahren266
  • 5.2.6 Arbeitsverhalten270
  • 5.2.7 Sprachliches Verhalten – Sprache271
  • 5.2.7.1 Relevanz einer gezielten Beobachtung des Sprachverhaltens273
  • 5.2.7.2 Methodische Anregungen zur Diagnose von Sprachstörungen276
  • 5.2.7.3 Semantik – Wortschatz und situative Verfügbarkeit285
  • 5.2.7.4 Pragmatik – Sprache und Kommunikation287
  • 5.2.7.5 Primärsprachmilieu – Dialekt/Soziolekt/ Umwelt288
  • 5.2.8 Motorik290
  • 5.2.8.1 Allgemeine Kriterien für die gesunde Entwicklung eines Kindes292
  • 5.2.8.2 Formen der Bewegungsstörung294
  • 5.2.8.3 Beobachtung und Messung motorischer Fähigkeiten durch motometrische Verfahren297
  • 5.2.9 Wahrnehmung302
  • 5.2.9.1 Unterschiedliche Wahrnehmungsarten305
  • 5.2.9.2 Die frühe Entwicklung der Wahrnehmung307
  • 5.2.9.3 Störungen und Förderung der Wahrnehmung313
  • 5.2.9.4 Diagnose von Wahrnehmungsleistungen314
  • 5.3 Diagnose – Förderung – E rziehung als pädagogische Einheit bei Menschen mit schwerer Behinderung bzw. sehr hohem Förderbedarf321
  • 5.4 Grundlageninformationen zur Problematik „Autismus-Spektrum-Störung“332
  • 5.4.1 Kennzeichen und einzelne Symptome336
  • 5.4.2 Medizinisch-fachärztliche Diagnose und Sichtweise338
  • 5.4.3 Grundlageninformationen zur Faciliated Communication (FC)342
  • 5.5 Verstehens- und handlungsorientierte Diagnose344
  • 5.5.1 Pädagogische Ziele unter spezieller Berücksichtigung sonder- und heilpädagogischer Problemstellungen346
  • 5.5.2 Qualitative Lernförderungsdiagnostik348
  • 5.6 Kind-Umfeld-Analyse349
  • 5.7 Kompetenzorientierung als konzeptionelle Grundlage sonder- und heilpädagogischer Diagnostik355
  • 5.7.1 Handlungskompetenz als Basis pädagogischer Förderung356
  • 5.7.2 Förderung kommunikativer, kognitiver, sozialer, moralischer und emotionaler Kompetenz357
  • 5.8 Kompetenzen des im sonder- und heilpädagogischen Arbeitsfeld tätigen Diagnostikers363
  • 6 Das förderungsorientierte sonderpädagogische Gutachten365
  • 6.1 Einführung365
  • 6.2 Die Befunderstellung368
  • 6.3 Fragen und Probleme des Gutachtenaufbaus369
  • 6.4 Formen und Möglichkeiten der Gutachtengestaltung374
  • 6.5 Zusammenfassung zur Problematik Gutachtenerstellung378
  • 6.6 Gutachtenentwurf387
  • 6.6.1 Förderdiagnostische Gutachtenerstellung unter Berücksichtigung der Kompetenzorientierung390
  • 6.6.2 Beispiele förderdiagnostisch orientierter Gutachtenerstellung405
  • 6.6.2.1 Fallbeispiel: Schülerin mit geistiger Behinderung405
  • 6.6.2.2 Fallbeispiel: Schülerin mit geistiger Behinderung – Schwerpunkte: Beratung und Förderung414
  • 6.6.2.3 Fallbeispiel: Regelschule – Sonderpädagogischer Förderbedarf im Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung426
  • 7 Ausblick435
  • Literatur439
  • Verzeichnis diagnostischer Tests und Förderverfahren448
  • Sachregister458