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Stephan Hobe

Einführung in das Völkerrecht

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EAN/ISBN
9783838553719
11. 2020

Details

Das bewährte Standardwerk beschreibt leicht verständlich und umfassend die Neuentwicklungen des Völkerrechts im Zeitalter der Globalisierung. Es thematisiert zahlreiche aktuelle Problembereiche wie etwa den virtuellen Raum, die Frage nach dem Zugang zu Rohstoffen und den Umgang mit kolonial erbeuteten Kulturgütern. Zudem hat ein eigenständiges Unterkapitel zum Entwicklungsvölkerrecht Eingang in das Werk gefunden. Neben der durchgehenden Aktualisierung wurden unter anderem die Kapitel über das Recht der internationalen Wirtschaftsordnung, die Menschenrechte, das Völkerstrafrecht oder auch das Umweltvölkerrecht besonders überarbeitet. Großer Wert wurde auf Benutzerfreundlichkeit durch zahlreiche Übersichten, Querverweise und Literaturhinweise gelegt.

Der Überprüfung des erworbenen Wissens dienen online zur Verfügung stehende Wiederholungs- und Verständnisfragen, die auf die relevanten Stellen des Lehrbuchs verweisen. Auch eine umfangreiche Liste mit vertiefender Literatur zu den einzelnen Kapiteln ist online einsehbar.

"Ein hervorragendes Lehrbuch, welches sich primär an eine im Studium befindliche Leserschar richtet. Aufgrund seines durchdachten, didaktischen Stils kann es auch Nicht-Juristen, die sich mit dem Völkerrecht zu befassen haben, empfohlen werden."
HuV | Humanitäres Völkerrecht

  • CoverI
  • ImpressumV
  • VorwortVI
  • InhaltVIII
  • AbkürzungsverzeichnisXVIII
  • Materialien zum Studium des VölkerrechtsXXX
  • 1. Grundlagen1
  • 1.1 Relevanz des Völkerrechts1
  • 1.2 Zur theoretischen Einordnung des Völkerrechts6
  • 1.3 Entfaltung und gegenwärtiger Stand des Völkerrechts im Zeitalter der Globalisierung12
  • 1.3.1 Eingrenzungsprobleme12
  • 1.3.2 Vorformen des Völkerrechts in der Antike13
  • 1.3.3 Die abendländische Rechtsgemeinschaft im Mittelalter15
  • 1.3.4 Das „klassische“ Völkerrecht20
  • 1.3.5 Das moderne Völkerrecht26
  • 1.3.5.1 Die Völkerbundsära nach Ende des Ersten Weltkrieges26
  • 1.3.5.2 Die Ära der Vereinten Nationen nach Ende des Zweiten Weltkriegs31
  • 1.3.5.3 Völkerrecht im Umbruch: Herausforderungen zu Beginn des 21. Jahrhunderts36
  • 2. Die Völkerrechtssubjektivität45
  • 2.1 Die souveränen Staaten als Völkerrechtssubjekte49
  • 2.1.1 Der Staat im Völkerrecht – die Elemente des Staatsbegriffs49
  • 2.1.2 Die Anerkennung52
  • 2.1.3 Das Staatsgebiet58
  • 2.1.4 Erwerb und Verlust von Staatsgebiet62
  • 2.1.5 Das Staatsvolk: Staatsangehörigkeit, Staatenlosigkeit und Fremdenrecht66
  • 2.1.6 Die Staatsgewalt: Der Grundsatz der Gebietsausschließlichkeit75
  • 2.1.7 Die Staatensukzession82
  • 2.1.7.1 Begriff und Bedeutung82
  • 2.1.7.2 Kodifikationsbestrebungen84
  • 2.1.7.3 Grundsätze85
  • 2.1.7.4 Die Wiedervereinigung Deutschlands im Lichte der Regeln über die Staatennachfolge89
  • 2.1.8 Exkurs: Das Selbstbestimmungsrecht der Völker90
  • 2.2 Staatenverbindungen96
  • 2.2.1 Definitionen96
  • 2.2.2 Internationale Organisationen99
  • 2.2.3 Insbesondere: Die Organisation der Vereinten Nationen102
  • 2.2.3.1 Allgemeines102
  • 2.2.3.2 Organe104
  • 2.2.3.3 Sonderorganisationen109
  • 2.2.3.4 Exkurs: Die Debatte um die Reform der Vereinten Nationen110
  • 2.2.4 Regionale und supranationale Organisationen113
  • 2.2.4.1 Der Europarat114
  • 2.2.4.2 Die North Atlantic Treaty Organization114
  • 2.2.4.3 Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa115
  • 2.2.4.4 Die Organisation Amerikanischer Staaten118
  • 2.2.4.5 Die Arabische Liga118
  • 2.2.4.6 Die Afrikanische Union118
  • 2.2.4.7 Die Europäische Union119
  • 2.3 Sonderfälle der Völkerrechtssubjektivität120
  • 2.3.1 Der Heilige Stuhl120
  • 2.3.2 Der Souveräne Malteserorden121
  • 2.3.3 Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz122
  • 2.4 Andere Rechtsstellungen im Völkerrecht124
  • 2.4.1 Nichtstaatliche internationale Organisationen124
  • 2.4.2 Transnationale Unternehmen127
  • 2.4.3 Das Individuum129
  • 2.4.4 Völker, Volksgruppen, Minderheiten und indigene Völker133
  • 2.4.5 Das de facto-Regime, Aufständische und Kriegführende sowie Befreiungsbewegungen136
  • 3. Völkerrechtsquellen139
  • 3.1 Allgemeiner Überblick139
  • 3.2 Verträge141
  • 3.2.1 Kategorien völkerrechtlicher Verträge143
  • 3.2.2 Völkerrechtliche Verträge und „Soft Law145
  • 3.3 Völkerrechtliches Recht der Verträge147
  • 3.3.1 Zustandekommen148
  • 3.3.1.1 Verhandlungsvollmacht148
  • 3.3.1.2 Vertragsabschluss und dessen Vorwirkungen149
  • 3.3.2 Inkrafttreten152
  • 3.3.3 Wirkung gegenüber Dritten152
  • 3.3.4 Vorbehalte154
  • 3.3.4.1 Voraussetzungen155
  • 3.3.4.2 Rechtsfolgen eines unzulässigen Vorbehalts157
  • 3.3.4.3 Wirkung von Vorbehalten158
  • 3.3.5 Interpretation/Auslegung von völkerrechtlichen Verträgen159
  • 3.3.6 Willensmängel und Gewaltanwendung160
  • 3.3.7 Vertragsbruch161
  • 3.3.8 Vertragsbeendigung161
  • 3.3.9 Vertragskollision163
  • 3.3.10 Sonderfall: Vertragsrecht internationaler Organisationen163
  • 3.4 Gewohnheitsrecht164
  • 3.4.1 Entstehungsvoraussetzungen164
  • 3.4.1.1 Objektives Element: Praxis164
  • 3.4.1.2 Rechtsüberzeugung166
  • 3.4.1.3 Sog. Persistent Objector-Regel168
  • 3.4.2 Entwicklungen168
  • 3.4.3 Geltungsverlust und Änderung170
  • 3.5 Die allgemeinen Rechtsgrundsätze171
  • 3.6 Ius cogens und Hierarchie der Rechtsquellen173
  • 3.7 Hilfsmittel zur Feststellung von Völkerrechtsnormen178
  • 3.8 Die Kodifikation des Völkerrechts179
  • 3.9 Die Resolutionen der UN-Organe181
  • 3.10 Sog. „Soft Law183
  • 3.11 Einseitige Handlungen186
  • 4. Völkerrecht und innerstaatliches Recht193
  • 4.1 Die Theorien zum Verhältnis von Völkerrecht und innerstaatlichem Recht und ihre praktischen Auswirkungen193
  • 4.1.1 Die monistische Theorie mit Primat des innerstaatlichen Rechts193
  • 4.1.2 Die monistische Theorie mit Primat des Völkerrechts194
  • 4.1.3 Die dualistische Theorie194
  • 4.1.4 Der gemäßigte Dualismus194
  • 4.2 Das Verhältnis von Völkerrecht und innerstaatlichem Recht nach dem Grund- gesetz für die Bundesrepublik Deutschland198
  • 4.2.1 Die Bindung an die allgemeinen Regeln des Völkerrechts198
  • 4.2.2 Die Transformation von Völkervertragsrecht in deutsches Bundesrecht200
  • 4.2.3 Der Grundsatz der Völker- und Europarechtsfreundlichkeit202
  • 5. Die Grundprinzipien der zwischenstaatlichen Beziehungen – Gewaltverbot/ Interventionsverbot/ Gegenseitigkeit/Zusammenarbeit205
  • 5.1 Das Gewaltverbot als Konkretisierung der Pflicht zur Erhaltung des Weltfriedens205
  • 5.1.1 Entstehungsgeschichte205
  • 5.1.2 Anwendungsbereich207
  • 5.1.3 Ausnahme: Das Selbstverteidigungsrecht211
  • 5.1.3.1 Geschichte und Entwicklung des Selbstverteidigungsrechts211
  • 5.1.3.2 Der Tatbestand des Art. 51 UN-Charta212
  • 5.1.3.3 Grenzen des Art. 51 UN-Charta213
  • 5.1.3.4 Kollektive Selbstverteidigung216
  • 5.1.3.5 Präventive Selbstverteidigung216
  • 5.1.3.6 Selbsthilfe bei der Rettung eigener Staatsbürger220
  • 5.1.3.7 Selbstverteidigung gegen terroristische Angriffe221
  • 5.1.4 Ausnahme: Kollektive Sicherheit222
  • 5.1.4.1 Das System der kollektiven Sicherheit223
  • 5.1.4.2 Die Konzeption der UN-Charta223
  • 5.1.4.3 Humanitäre Intervention mit UN-Autorisierung229
  • 5.1.5 Weitere Ausnahme: Humanitäre Intervention ohne UN-Mandat?231
  • 5.1.6 Die Schutzverantwortung (Responsibility to Protect)232
  • 5.1.7 Anhang: Friedenssicherungsmaßnahmen233
  • 5.1.7.1 Friedenssicherung durch Friedenstruppen233
  • 5.1.7.2 Übergangsverwaltung der Vereinten Nationen in Krisengebieten238
  • 5.2 Das Interventionsverbot als Konkretisierung des Grundsatzes der souveränen Staatengleichheit239
  • 5.2.1 Anwendungsbereich und Abgrenzung240
  • 5.2.2 Das Interventionsverbot im Verhältnis der Vereinten Nationen zu ihren Mitgliedstaaten242
  • 5.2.3 Weitere Konsequenzen aus dem Grundsatz der souveränen Staatengleichheit243
  • 5.2.3.1 Bindung an das Völkerrecht243
  • 5.2.3.2 Mitgliedschaft in internationalen Organisationen und Konferenzen243
  • 5.2.3.3 Gerichtsbarkeit anderer Staaten243
  • 5.2.3.4 Act of State Doctrine244
  • 5.2.3.5 Insbesondere: Immunitäten244
  • 5.2.4 Exkurs: Cyberwar als Eingriff in die staatliche Souveränität247
  • 5.3 Das Prinzip der Gegenseitigkeit248
  • 5.4 Pflicht der Staaten zur gegenseitigen Zusammenarbeit250
  • 6. Reaktionen auf die Verletzung des Völkerrechts255
  • 6.1 Mechanismen des Rechtsvollzugs im Völkerrecht255
  • 6.1.1 Unilateraler Rechtsvollzug, Retorsion und Gegenmaßnahmen256
  • 6.1.2 Multilateraler Rechtsvollzug und Sanktionen257
  • 6.1.3 Rechtsvollzug durch internationale Organisationen und Gerichte sowie kollektive Zwangsmaßnahmen258
  • 6.2 Völkerrechtliche Verantwortlichkeit und Staatenverantwortlichkeit259
  • 6.2.1 Zurechnung262
  • 6.2.2 Verstoß gegen eine Völkerrechtsnorm265
  • 6.2.3 Rechtswidrigkeit des Völkerrechtsverstoßes265
  • 6.2.4 Rechtsfolge: Schaden und Wiedergutmachung266
  • 7. Internationale Rechtsprechung und andere Formen der friedlichen Streitbeilegung267
  • 7.1 Internationale Gerichtsbarkeit268
  • 7.1.1 Der Internationale Gerichtshof269
  • 7.1.2 Internationale Gerichtsbarkeit mit spezieller Zuständigkeit283
  • 7.1.3 Internationale Gerichte mit regionaler Zuständigkeit285
  • 7.2 Internationale Schiedsgerichtsbarkeit287
  • 7.3 Diplomatische Verfahren der friedlichen Streitbeilegung294
  • 8. Diplomaten- und Konsularrecht301
  • 8.1 Diplomatenrecht301
  • 8.1.1 Grundsätze nach der Wiener Diplomatenrechtskonvention302
  • 8.1.2 Weitergehender Schutz von Diplomaten310
  • 8.2 Konsularrecht312
  • 9. Das Recht der internationalen Wirtschaftsordnung317
  • 9.1 Begriff und Entwicklung317
  • 9.2 Die Welthandelsordnung im Rahmen der WTO320
  • 9.2.1 Die normative Basis320
  • 9.2.2 Die Welthandelsorganisation als internationale Organisation322
  • 9.2.3 Welthandelsabkommen für Güter (GATT 1994)326
  • 9.2.3.1 Grundprinzipien und -regeln326
  • 9.2.3.2 Sonderregelungen für Entwicklungsländer329
  • 9.2.4 Welthandelsabkommen für Dienstleistungen (GATS)331
  • 9.2.5 Abkommen über handelsrelevante Aspekte geistiger Eigentumsrechte (TRIPS)332
  • 9.2.6 Perspektiven333
  • 9.2.7 Preferential Trade Agreements334
  • 9.3 Internationales Eigentums- und Investitionsrecht334
  • 9.3.1 Die Notwendigkeit von Investitionsschutz und dessen Mechanismen335
  • 9.3.2 Investitionsschutzabkommen336
  • 9.3.3 Investitionsschiedsgerichtsbarkeit – ICSID340
  • 9.4 Internationales Währungs- und Finanzrecht341
  • 9.4.1 Der Internationale Währungsfonds (IWF)342
  • 9.4.2 Die Weltbank343
  • 9.4.3 Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich344
  • 9.4.4 Die G8/G20345
  • 9.4.5 Das europäische Währungssystem346
  • 9.4.6 Internationale Finanzmarktregulierung346
  • 9.4.7 Staatenfinanzierung und -insolvenz347
  • 9.4.8 Unternehmensverantwortung und internationales Recht348
  • 9.5 Entwicklungsvölkerrecht348
  • 9.5.1 Begriff und Geschichte349
  • 9.5.2 Wesentliche Grundprinzipien des Entwicklungsvölkerrechts349
  • 9.5.3 Konkretisierungen im Wirtschaftsvölkerrecht350
  • 9.5.4 Regulierung des Rohstoffhandels350
  • 9.5.5 EU-AKP Assoziierungsabkommen350
  • 9.5.6 Entwicklungsvölkerrecht und Weltfinanzsystem351
  • 9.5.7 Menschenrecht auf Entwicklung351
  • 10. Menschenrechte, Minderheiten- und Flüchtlingsschutz353
  • 10.1 Die Entwicklung des Grundgedankens des Schutzes der Menschenrechte353
  • 10.2 Die Systematisierung der Menschenrechte354
  • 10.3 Internationaler Menschenrechtsschutz auf universeller Ebene356
  • 10.3.1 Verbürgungen auf universeller Ebene356
  • 10.3.1.1 Die Charta der Vereinten Nationen356
  • 10.3.1.2 Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte358
  • 10.3.1.3 Beiträge der Generalversammlung und des Wirtschafts- und Sozialrats359
  • 10.3.1.4 Die Internationalen Menschenrechtspakte360
  • 10.3.1.5 Weitere universelle Konventionen zum Schutz der Menschenrechte363
  • 10.3.2 Schutzmechanismen auf universeller Ebene366
  • 10.3.2.1 Charta-basierte Mechanismen366
  • 10.3.2.2 Vertrags-basierte Mechanismen371
  • 10.4 Internationaler Menschenrechtsschutz auf regionaler Ebene377
  • 10.4.1 Die Europäische Menschenrechtskonvention377
  • 10.4.2 Die Amerikanische Menschenrechtskonvention382
  • 10.4.3 Die Afrikanische Charta der Rechte der Menschen und Völker383
  • 10.4.4 Die Arabische Charta der Menschenrechte384
  • 10.4.5 Die OSZE-Verpflichtungen385
  • 10.5 Der internationale Flüchtlingsschutz386
  • 10.6 Der internationale Minderheitenschutz390
  • 10.6.1 Minderheitenschutz auf universeller Ebene391
  • 10.6.2 Minderheitenschutz auf regionaler Ebene394
  • 10.7 Der Kulturgüterschutz396
  • 10.8 Kolonial erbeutete Kulturgüter398
  • 11. Staatengemeinschaftsräume401
  • 11.1 Völkerrechtliches Seerecht401
  • 11.1.1 Einführung401
  • 11.1.2 Historische Entwicklung401
  • 11.1.3 Hohe See404
  • 11.1.4 Tiefseeboden407
  • 11.1.5 Anschlusszone und ausschließliche Wirtschaftszone409
  • 11.1.6 Festlandsockel410
  • 11.1.7 Inseln, Archipelstaaten, umschlossene und halbumschlossene Meere sowie Meerengen411
  • 11.1.8 Binnenstaaten412
  • 11.1.9 Schutz der Meeresumwelt412
  • 11.1.10 Streitbeilegung414
  • 11.1.11 Rechtsprechung des Internationalen Seegerichtshofs416
  • 11.2 Die Antarktis417
  • 11.3 Exkurs: Die Arktis418
  • 11.4 Der Weltraum419
  • 11.5 Der virtuelle Raum428
  • 11.6 Exkurs: Internationales öffentliches Luftrecht428
  • 12. Internationales Umweltrecht437
  • 12.1 Begriff und Entwicklung437
  • 12.1.1 Begriff des Umweltvölkerrechts437
  • 12.1.2 Historische Entwicklung des Internationalen Umweltrechts437
  • 12.1.2.1 Entwicklungen im internationalen Nachbarrecht438
  • 12.1.2.2 Entwicklung im Völkervertragsrecht: Aufschwung des Umweltrechts440
  • 12.2 Akteure des Umweltvölkerrechts441
  • 12.2.1 Staaten441
  • 12.2.2 Internationale Organisationen442
  • 12.2.3 Nichtregierungsorganisationen443
  • 12.3 Rechtsquellen443
  • 12.3.1 Grundsätze des Umweltvölkerrechts444
  • 12.3.2 Vertragsrecht zum Klimaschutz452
  • 12.3.3 Vertragsrecht zum Schutz der Artenvielfalt454
  • 12.4 Rechtsdurchsetzung456
  • 12.5 Völkerrechtliche Haftung für Umweltschäden458
  • 12.5.1 Allgemeine Staatenverantwortlichkeit458
  • 12.5.2 Haftung für rechtmäßiges Verhalten459
  • 12.5.3 Zivilrechtliche Haftung privater Akteure460
  • 12.6 Ausstrahlung umweltrechtlicher Regeln in andere Bereiche des Völkerrechts460
  • 12.6.1 WTO/GATT460
  • 12.6.2 Umweltrecht und Entwicklung461
  • 12.6.3 Umweltrecht und Menschenrechte462
  • 13. Humanitäres Völkerrecht463
  • 13.1 Das humanitäre Völkerrecht in der Ordnung des Völkerrechts464
  • 13.1.1 Geschichtliche Entwicklung466
  • 13.1.2 Die Quellen des humanitären Völkerrechts467
  • 13.1.2.1 Humanitär-völkerrechtliche Vertragswerke467
  • 13.1.2.2 Humanitäres Völkergewohnheitsrecht472
  • 13.2 „Internationaler“ und „nicht-internationaler“ bewaffneter Konflikt473
  • 13.3 Humanitäres Völkerrecht und Menschenrechte477
  • 13.4 Die Grundprinzipien480
  • 13.4.1 Schutz der Zivilbevölkerung481
  • 13.4.2 Prinzip der Unterscheidung482
  • 13.4.3 Proportionalitätsgrundsatz483
  • 13.4.4 Prinzip der militärischen Notwendigkeit483
  • 13.4.5 Prinzip der Vermeidung unnötiger Leiden484
  • 13.4.6 Reziprozität484
  • 13.5 Schutzpositionen bestimmter Personengruppen485
  • 13.5.1 Schutz von Kriegsgefangenen487
  • 13.5.2 Schutz von Zivilpersonen488
  • 13.5.3 Schutz von Ausländern, Einwohnern besetzter Gebiete und Internierten489
  • 13.5.4 Exkurs: Schutz von illegalen Kombattanten490
  • 13.6 Die allgemeinen Regeln der Kriegsführung492
  • 13.6.1 Kriegsgebiet und Kriegsschauplatz492
  • 13.6.2 Kriegsverträge493
  • 13.6.3 Mittel und Methoden der Kriegsführung494
  • 13.6.3.1 Kampfmittel494
  • 13.6.3.2 Kampfmethoden499
  • 13.6.4 Schutz von Kulturgütern und Kultstätten im bewaffneten Konflikt500
  • 13.6.5 Völkerrechtlicher Umweltschutz im Krieg501
  • 13.7 Rechtsunterworfene über den Kreis der Staaten hinaus503
  • 13.7.1 UN-Friedensmissionen503
  • 13.7.2 Private Militärfirmen in bewaffneten Konflikten504
  • 13.8 Die Durchsetzung des humanitären Völkerrechts506
  • 13.9 Die Neutralität508
  • 14. Völkerstrafrecht511
  • 14.1 Einführung511
  • 14.2 Aufbau des IStGH-Statuts513
  • 14.3 Der Aufbau eines völkerrechtlichen Straftatbestandes513
  • 14.3.1 Täterschaft514
  • 14.3.1.1 Unmittelbare Täterschaft514
  • 14.3.1.2 Mittäterschaft514
  • 14.3.1.3 Mittelbare Täterschaft515
  • 14.3.2 Teilnahme516
  • 14.3.2.1 Veranlassen fremder Straftaten516
  • 14.3.2.2 Beihilfe517
  • 14.3.3 Kausalität517
  • 14.3.4 Der subjektive Tatbestand517
  • 14.4 Die einzelnen Tatbestände518
  • 14.4.1 Genozid (Art. 6)518
  • 14.4.1.1 Der objektive Tatbestand519
  • 14.4.1.2 Der subjektive Tatbestand520
  • 14.4.2 Verbrechen gegen die Menschlichkeit (Art. 7)522
  • 14.4.2.1 Objektiver Tatbestand522
  • 14.4.2.2 Bemerkungen zu den einzelnen Merkmalen523
  • 14.4.2.3 Subjektiver Tatbestand524
  • 14.5 Kriegsverbrechen (Art. 8)524
  • 14.5.1 Objektiver Tatbestand525
  • 14.5.1.1 Bewaffneter Konflikt525
  • 14.5.1.2 Der Zusammenhang zwischen dem bewaffneten Konflikt und den Einzeltaten526
  • 14.5.1.3 Geschützte Personen526
  • 14.5.1.4 Die einzelnen Handlungen526
  • 14.5.2 Subjektiver Tatbestand528
  • 14.6 Das Verbrechen der Aggression (Art. 8 bis)528
  • 14.6.1 Objektiver Tatbestand529
  • 14.6.2 Die relevanten Handlungen530
  • 14.6.3 Gewohnheitsrechtliche Geltung530
  • 14.7 „Circumstances precluding wrongfulness530
  • 14.7.1 Die Notwehr und der Notstand530
  • 14.7.2 Das Handeln auf Befehl532
  • 14.7.3 Seelische Krankheit oder Störung sowie Rauschzustand532
  • 14.7.4 Irrtümer533
  • 14.8 Immunität534
  • 15. Wichtige Fälle der internationalen Rechtsprechung535
  • 15.1 Ständiger Internationaler Gerichtshof (StIGH) und Schiedsgerichtsverfahren535
  • 15.1.1 Chorzów Factory-Fall535
  • 15.1.2 Lotus-Fall536
  • 15.1.3 Island of Palmas-Fall536
  • 15.1.4 Trail Smelter-Fall537
  • 15.2 Internationaler Gerichtshof (IGH)538
  • 15.2.1 Korfu Kanal-Fall538
  • 15.2.2 Reparations for Injuries-Gutachten539
  • 15.2.3 Haya de la Torre-Fälle (Asyl-Fälle)540
  • 15.2.4 Völkermordkonventions-Gutachten540
  • 15.2.5 Nottebohm-Fall541
  • 15.2.6 Temple of Preah Vihear-Fall542
  • 15.2.7 Certain Expenses-Gutachten543
  • 15.2.8 Nordsee-Festlandsockel-Fälle544
  • 15.2.9 Barcelona Traction-Fall544
  • 15.2.10 Westsahara-Gutachten546
  • 15.2.11 Teheraner Geisel-Fall546
  • 15.2.12 Nicaragua-Fall547
  • 15.2.13 Lockerbie-Fall548
  • 15.2.14 Atomwaffen-Gutachten549
  • 15.2.15 Gabᅣヘíkovo-Nagymaros-Fall550
  • 15.2.16 LaGrand-Fall551
  • 15.2.17 Arrest Warrant-Fall552
  • 15.2.18 Sperrmauer-Gutachten554
  • 15.2.19 Demokratische Republik Kongo gegen Uganda555
  • 15.2.20 Genozid-Fall556
  • 15.2.21 Costa Rica v. Nicaragua558
  • 15.2.22 Pulp Mills on the River Uruguay (Argentinien gegen Uruguay)559
  • 15.2.23 Kosovo-Gutachten560
  • 15.2.24 Staatenimmunitäts-Fall561
  • 15.2.25 Whaling in the Antarctic-Fall562
  • 15.3 International Criminal Tribunal for the Former Yugoslavia (ICTY) 563 Tadiᅣヌ-Fall563
  • 15.4 Anhang: Übungsfälle aus Ausbildungszeitschriften564
  • Sach- und Personenregister571