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Liane Kaufmann | Karin Landerl | Stephan Vogel

Dyskalkulie

Modelle, Diagnostik, Intervention

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EAN/ISBN
9783838539225
2. 2013

Details

Dyskalkulie bezeichnet ein mangelhaftes oder falsches Verständnis von Mengen, Zahlen und mathematischen Operationen. Zahlreiche SchülerInnen, Kinder wie Jugendliche, sind davon betroffen. Oft leiden diese Kinder unter Angst vor Misserfolg und Schulversagen.

Die Autorinnen erklären neurokognitive Modelle des Zahlenverständnisses und des Rechnens und erläutern Methoden der Dyskalkuliediagnostik. Interventionsstrategien und Trainingsprogramme werden kritisch beleuchtet und auf ihre Wirksamkeit hinterfragt.

Ein didaktisch aufbereitetes Lehrbuch mit Marginalien, Übungsfragen und einem Glossar.
  • Dyskalkulie - Modelle, Diagnostik, Intervention 1
  • Impressum 3
  • Inhalt5
  • Hinweise zur Benutzung dieses Lehrbuches8
  • Vorwort9
  • 1 Zahlenverarbeitung und Rechnen bei Erwachsenen14
  • 1.1 Einleitung14
  • 1.2 Erste Fallberichte von Patienten mit ­erworbenen Rechenstörungen16
  • 1.3 Akalkulie aus der Sicht der klinischen ­Neuropsychologie und der kognitiven (Neuro-)Psychologie18
  • 1.4 Neurokognitive Modelle der numerischenKognition bei Erwachsenen23
  • 26
  • 1.5.1 Basisnumerische Verarbeitung26
  • 1.5.2 Rechenfertigkeiten38
  • 1.6 Neuronale Grundlagen der Zahlenverarbeitung und des Rechnens44
  • 2 Allgemeine Entwicklung der Zahlen­verarbeitung und der Rechen­leistungen51
  • 2.1 Zahlenverständnis bei Tieren51
  • 2.2 Präverbales Verständnis von Numerositäten bei Babys55
  • 2.3 Theoretische Modelle der präverbalen ­Verarbeitung von Numerositäten58
  • 2.3.1 Object Files59
  • 2.3.2 Das Akkumulator-Modell60
  • 2.4 Die Entwicklung des Zählens63
  • 2.5 Symbolische Repräsentation von ­Numerositäten: Zahlwörter, arabische Zahlen und Transkodieren65
  • 2.6 Erwerb der arithmetischen Kompetenzen 72
  • 2.7 Fingerrechnen76
  • 2.8 Der Übergang vom zählenden Rechnen zum Abruf von arithmetischen Fakten77
  • 2.9 Auswahl der besten Rechenstrategie78
  • 2.10 Intuitive und kulturelle Mathematik80
  • 2.11 Geschlechtsunterschiede82
  • 2.12 Mathematische Hochbegabungen84
  • 2.13 Modelle der Entwicklung der Rechenleistung86
  • 2.13.1 Ein Vier-Stufen-Entwicklungsmodell der ­Zahlenverarbeitung (von Aster et al. 2005)86
  • 2.13.2 Entwicklungsmodell früher mathematischerKompetenzen (Krajewski 2003)88
  • 2.13.3 Modell der mathematischen Kompetenzentwicklung (Fritz et al. 2007)91
  • 3 Dyskalkulie94
  • 3.1 Definition94
  • 3.2 Epidemiologie98
  • 3.3 Prognose99
  • 3.4 Neurobiologische Befunde101
  • 3.5 Typische Symptomatik102
  • 3.6 Kognitive Defizite bei Dyskalkulie108
  • 3.6.1 Defizite in der kognitiven Repräsentation vonNumerositäten109
  • 3.6.2 Defizite im Langzeitgedächtnis119
  • 3.6.3 Defizite im verbalen Arbeitsgedächtnis120
  • 3.6.4 Defizite in den exekutiven Funktionen122
  • 3.6.5 Defizite in der visuell-räumlichen Verarbeitung126
  • 3.6.6 Defizite in der motorischen Verarbeitung127
  • 3.7 Komorbiditäten mit anderen Störungen130
  • 3.8 Die Frage der Subtypen136
  • 3.9 Dyskalkulie – ein Kausalmodell143
  • 4 Diagnostik148
  • 4.1 Schulleistungstests151
  • 4.2 Tests, die auf neuropsychologischen Theorien der Zahlenverarbeitung und des Rechnens basieren159
  • 4.3 Synopsis der vorgestellten Verfahren173
  • 5 Instruktion, Förderung undIntervention176
  • 5.1 Überlegungen zur Mathematikdidaktik176
  • 5.1.1 Instruktionsmethoden177
  • 5.1.2. Optimierung des Lernprozesses – Scaffolding180
  • 5.1.3 Anschauungshilfen181
  • 5.1.4 Pragmatische Aspekte der Mathematikdidaktik185
  • 5.2 Frühförderprogramme189
  • 5.3. Förderung und Intervention bei Dyskalkulie200
  • 5.3.1 Allgemeine Überlegungen zur Interventionsplanung200
  • 5.3.2 Differenzielle Interventionseffekte201
  • 5.3.3 Dyskalkulie-Interventionsprogramme203
  • 5.4 Synopsis Intervention211
  • Glossar213
  • Literatur220
  • Sachregister234