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Barbara Schedl

Die Kunst der Gotik

Eine Einführung

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EAN/ISBN
9783838585253
1. 2013

Details

Über einen Zeitraum von fast 400 Jahren ist die europäische Kunst des Mittelalters durch den Stil der Gotik geprägt.

Von Frankreich und Italien aus verbreiteten sich ab Mitte des 12. Jh. seinerzeit neue bautechnische Lösungen und räumliche und figürliche Gestaltungsweisen über ganz Europa.
Barbara Schedl stellt die Zentren gotischer Kunst vor und erörtert zeitspezifische Sichtweisen.
Anhand ausgewählter Beispiele beschreibt sie die Vielfalt, Bedeutung und Funktion der gotischen Kunst. Ein Glossar erschließt zentrale Begriffe und Quellentexte. Die Katalogtexte zu den Bauobjekten sind durch Grundrisszeichnungen illustriert. 

Dieser Band stellt eine profunde Einführung in den internationalen Kunststil der Gotik dar, die Basiswissen anschaulich und strukturiert vermittelt und motivieren will, das ein oder andere Thema eingehender zu studieren.
  • Die Kunst der Gotik (UTB 8525 L)3
  • CoverCOVER
  • Impressum4
  • Inhaltsverzeichnis5
  • Vorwort7
  • 1 Rahmenbedingungen9
  • 1.1 Annäherung an den Begriff „Gotik“9
  • 1.2 Struktur von Zeit und Ort11
  • 2 Lebensbedingungen, Vorstellungen und Konzepte der Zeitgenossinnen und Zeitgenossen13
  • 2.1 Mensch, Technik und Umwelt13
  • 2.2 Geschichte und Politik, Kirche und Kloster16
  • 2.3 Wissen und Universität18
  • 2.4 Zusammenfassung: Neue Bild- und Raumformen19
  • 3 Der Grundstein in Frankreich23
  • 3.1 Skelettbau und Spiritualität: Saint-Denis und Abt Suger23
  • 3.2 Die gotische Kathedrale und ihre Strukturelemente: Chartres, Reims, Amiens28
  • 3.3 Effizienz und Bautechnik44
  • 3.4 Farbe und Licht – der Kirchenraum47
  • 3.5 Der Pariser Hof – Sainte-Chapelle und Buchkunst48
  • 4 Entfaltung – England, Italien und deutsches Sprachgebiet53
  • 4.1 Rivalität zum Kontinent: Gotik in England53
  • 4.2 Tradition und Innovation: Gotik in Italien (13. und 1. Hälfte 14. Jh.)59
  • 4.2.1 Friedrich II. – stupor mundi60
  • 4.2.2 Die Räume der Zisterzienser und Bettelorden61
  • 4.2.3 Konkurrenz der Kommunen66
  • 4.2.4 Das Atelier Pisano69
  • 4.2.5 Giotto und sein Umfeld – davor und danach75
  • 4.2.6 Der selbstbewusste Künstler90
  • 4.3 Rezeption und Synthese – Gotik im deutschen Sprachgebiet (13. und 1. Hälfte 14. Jh.)92
  • 4.3.1 Klosterkirchen, Bischofsitze, Pfalzkapellen93
  • 4.3.2 Liturgie und Inszenierung100
  • 4.3.3 Der Zackenstil109
  • 5 Neue Zentren, Formen und Funktionen (14./15. Jh.) – Spätgotik111
  • 5.1 Der Papst in Frankreich112
  • 5.2 Ressourcenmanagement nach den Katastrophen114
  • 5.3 Zentrum „Prag“116
  • 5.4 Luxus und Andacht123
  • 5.4.1 Bibliophile Kostbarkeit – das Stundenbuch123
  • 5.4.2 Das eigenständige Porträt124
  • 5.4.3 Retabel und Altar125
  • 5.4.4 Andachtsbilder – Frömmigkeitsformen128
  • 5.5 Globalisierung um 1400131
  • 5.5.1 Burgund und Berry131
  • 5.5.2 Böhmen135
  • 5.5.3 England137
  • 5.5.4 Deutsches Sprachgebiet137
  • 5.5.5 Oberitalien138
  • 5.5.6 Schöne Madonnen139
  • 5.6 Die neue Wirklichkeit – die altniederländische Malerei139
  • 5.7 Architektur im Wettbewerb142
  • 5.8 Farbe, Dramatik und Erzählfreude – Bildwerke nördlich der Alpen (2. Hälfte 15. Jh.)144
  • 5.9 Neue Medien149
  • 6 Resümee153
  • Literaturhinweise155
  • Literatur zu Kapitel 1: Rahmenbedingungen155
  • Literatur zu Kapitel 2: Lebensbedingungen, Vorstellungen und Konzepte der Zeitgenossinnen und Zeitgenossen156
  • Literatur zu Kapitel 3: Der Grundstein in Frankreich157
  • Literatur zu Kapitel 4: Entfaltung – England, Italien und deutsches Sprachgebiet157
  • Literatur zu Kapitel 5: Neue Zentren, Formen und Funktionen (14./15. Jh.) – Spätgotik158
  • Abbildungsverzeichnis161
  • Glossar163
  • Register (Personen, Orte, Werke)169