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Clemens Hillenbrand

Didaktik bei Unterrichts- und Verhaltensstörungen

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EAN/ISBN
9783838520803
3. 2016

Details

Wie muß eine Didaktik aussehen, die bei "schwierigen" Kindern erfolgreich ist? Verhaltensauffällige Kinder sind in nahezu jedem Klassenzimmer ein Problem. Ob aggressiv/auto-aggressiv, hyperaktiv oder depressiv - für die Lehrer dieser Kinder reichen die bisherigen Didaktiken nicht aus.

Clemens Hillenbrand liefert eine wissenschaftlich fundierte Antwort auf diese Frage. Er schlägt eine Brücke zwischen der Allgemeinen Didaktik und den spezifischen sonderpädagogischen Modellen bei Verhaltensstörungen. Theorieansätze aus beiden Disziplinen werden anschaulich beschrieben, kritisch durchleuchtet und auf ihre Brauchbarkeit für den täglichen Unterrichtsbedarf abgeklopft.
  • Didaktik bei Unterrichts- und Verhaltensstörungeni
  • Impressum 4
  • Inhalt5
  • Vorwort zur 3. Auflage13
  • Vorwort zur 1. Auflage14
  • 1 Einleitung20
  • 1.1 Gestörter Unterricht – ein pädagogisches Phänomen21
  • 1.2 Eine eigene Didaktik?23
  • 1.3 Unterrichtsstörungen – ein Thema allgemeiner Didaktik?25
  • 1.4 Zum Begriff „Unterrichts- und Verhaltensstörungen“25
  • 2 Didaktische Theorien undUnterrichtsstörungen29
  • 2.1 Erwartungen an didaktische Theorien29
  • 2.2 Die bildungstheoretische Didaktik31
  • 2.3 Die lerntheoretische Didaktik33
  • 2.4 Die kritisch-kommunikative Didaktik34
  • 2.5 Didaktik heute36
  • 2.6 Verortung in der kritisch-kommunikativen Didaktik36
  • 2.7 Der Aspekt des Störfaktors37
  • 2.8 Der empirische Zugang: Das Angebots-Nutzungs-Modell des Unterrichts39
  • 2.9 Störfaktoren und ihre Berücksichtigungin der Unterrichtsplanung42
  • 2.10 Lernfragen44
  • 3 Ergebnisse allgemeiner Didaktik45
  • 3.1 Unterrichtsplanung45
  • 3.2 Artikulation des Unterrichts47
  • 3.2.1 Stufen des Unterrichts47
  • 3.2.2 Unterrichtsbeispiel48
  • 3.2.3 Kritik50
  • 3.2.4 Lernfragen51
  • 3.3 Gute Schulen – Guter Unterricht52
  • 3.3.1 Funktion der Schule52
  • 3.3.2 Merkmale einer guten Schule53
  • 3.3.3 Merkmale eines guten Unterrichts56
  • 3.3.4 Lernfragen64
  • 3.4 Sozialformen und Differenzierungdes Unterrichts64
  • 3.4.1 Sozialformen des Unterrichts65
  • 3.4.2 Differenzierung des Unterrichts69
  • 3.4.3 Lernfragen72
  • 3.5 Problemsituationen des Unterrichts73
  • 3.5.1 Pädagogische Problemsituationen im Unterricht73
  • 3.5.2 Klassifikation74
  • 3.5.3 Bedingungen76
  • 3.5.4 Handlungsmöglichkeiten78
  • 3.5.5 Lernfragen79
  • 4 Der pädagogisch-didaktische Auftragdes Unterrichts mit schwierigen Schülern80
  • 4.1 Das Gutachten zum Deutschen Bildungsrat197481
  • 4.2 Die Empfehlungen der Kultusministerkonferenz vom 6. Mai 1994 82
  • 4.3 Das Bayerische Erziehungs- und Unterrichtsgesetz (BayEUG)84
  • 4.4 Rechtliche Grundlagen in Nordrhein-Westfalen84
  • 4.5 Ergebnis86
  • 4.6 Lernfragen 87
  • 5 Historischer Exkurs: Der Unterrichtin den ersten Erziehungsklassen88
  • 5.1 Der Auftrag der Volksschule88
  • 5.2 Störungen von Erziehung und Unterricht90
  • 5.3 Begründung der E-Klassen93
  • 5.4 Erziehung und Unterricht93
  • 5.5 Prinzipien der E-Klasse95
  • 5.6 Kritik99
  • 5.7 Lernfragen100
  • 6 Konzeptionen schulischer Förderungbei Verhaltensstörungen101
  • 6.1 Das Modell gestörten Lernens:Reizreduktion nach Cruickshank103
  • 6.1.1 Hirngeschädigte Kinder103
  • 6.1.2 Das Prinzip der Reizreduktion105
  • 6.1.3 Strukturierung der Erziehung107
  • 6.1.4 Strukturierung von Lern- und Arbeitsmitteln108
  • 6.1.5 Prinzipien des Unterrichts für hyperaktive Schüler109
  • 6.1.6 Kritik110
  • 6.1.7 Lernfragen111
  • 6.2 Das Modell der Verhaltensmodifikation: Der durchstrukturierte Klassenraum nach Hewett und Schumacher 111
  • 6.2.1 Hewetts Konzeption im Überblick112
  • 6.2.2 Der durchstrukturierte Klassenraumnach Schumacher113
  • 6.2.3 Evaluation123
  • 6.2.4 Kritik123
  • 6.2.5 Lernfragen125
  • 6.3 Das Modell der Verhaltensmodifikation:Kooperative Verhaltensmodifikationnach Redlich und Schley125
  • 6.3.1 Die Intention126
  • 6.3.2 Theoretische Grundlegung und Erweiterung128
  • 6.3.3 Anwendungsbereiche133
  • 6.3.4 Beispiele134
  • 6.3.5 Kritik135
  • 6.3.6 Lernfragen137
  • 6.4 Das psychodynamische Modell:Konfliktverarbeitung im Unterricht nach Baulig138
  • 6.4.1 Intention des Versuchs138
  • 6.4.2 Ausagierende Schüler verstehen139
  • 6.4.3 Handlungsansätze139
  • 6.4.4 Beispiele148
  • 6.4.5 Wertung150
  • 6.4.6 Entwicklung der Gruppe150
  • 6.4.7 Kritik150
  • 6.4.8 Lernfragen152
  • 6.5 Das psychodynamische Modell:Neutralisierung der Lerninhalte nach Sigrell152
  • 6.5.1 Stützung der Persönlichkeit153
  • 6.5.2 Neutralisierung154
  • 6.5.3 Entdramatisierung155
  • 6.5.4 Beispiel155
  • 6.5.5 Kritik156
  • 6.5.6 Lernfragen157
  • 6.6 Das Psychodynamische Modell:Unterricht als Ermutigung157
  • 6.6.1 Individualpsychologie und Verhaltensstörungen158
  • 6.6.2 Individualpsychologische Erziehungsprinzipien162
  • 6.6.3 Individualpsychologische Gestaltung des Unterrichts164
  • 6.6.4 Beispiel166
  • 6.6.5 Kritik167
  • 6.6.6 Lernfragen168
  • 6.7 Das Entwicklungs-Modell:Der Entwicklungstherapeutische Unterrichtnach Wood und Bergsson168
  • 6.7.1 Basisannahmen170
  • 6.7.2 Das Entwicklungscurriculum171
  • 6.7.3 Diagnostik173
  • 6.7.4 Unterrichtsgestaltung174
  • 6.7.5 Pädagogisch-therapeutische Interventionen177
  • 6.7.6 Team178
  • 6.7.7 Organisationsstruktur180
  • 6.7.8 Elternarbeit und Sozialpädagogik182
  • 6.7.9 Evaluation182
  • 6.7.10 Kritik183
  • 6.7.11 Lernfragen183
  • 6.8 Das Synthese-Modell:184
  • 6.8.1 Basisannahmen184
  • 6.8.2 Phasen der Rehabilitation185
  • 6.8.3 Evaluation187
  • 6.8.4 Kritik187
  • 6.8.5 Lernfragen188
  • 6.9 Neuere Ansätze der Didaktik bei Unterrichts und Verhaltensstörungen188
  • 6.9.1 Therapeutisch orientierter Sonderunterricht nach Vernooij189
  • 6.9.2 Sozialdidaktik nach Januszewski194
  • 6.9.3 Alltagsästhetischer Ansatz nach Bröcher197
  • 6.9.5 Lernfragen203
  • 6.10 Ergebnis203
  • 7 Prozess und Gestaltungheilpädagogischer Förderung205
  • 7.1 Rahmenbedingungen der Förderungin besonderen Schulen206
  • 7.2 Der Prozess heilpädagogischer Förderung208
  • 7.3 Gestaltungsprinzipien210
  • 7.4 Fördermaterialien213
  • 7.4.1 Materialien für den primären Einsatzort214
  • 7.4.2 Materialien für den sekundären Einsatzort215
  • 7.4.3 Materialien für den tertiären Einsatzort216
  • 7.5 Der Auftrag der Re-Integration216
  • 7.5.1 Kriterien der Re-Integration218
  • 7.5.2 Phasen der Rückführung219
  • 7.5.3 Erfolgsbedingungen220
  • 7.5.4 Kritik221
  • 7.6 Lernfragen221
  • 8 Reformansätze bei UnterrichtsundVerhaltensstörungen222
  • 8.1 Offener Unterricht222
  • 8.1.1 Zum Begriff „Offener Unterricht“223
  • 8.1.2 Methodik des Offenen Unterrichts224
  • 8.1.3 Offener Unterricht als Chance bei Unterrichts und Verhaltensstörungen225
  • 8.1.4 Probleme im Offenen Unterricht226
  • 8.1.5 Evaluation227
  • 8.1.6 Kritik229
  • 8.1.7 Lernfragen231
  • 8.2 Inklusion und Integration:Gemeinsamer Unterricht von Schülernmit und ohne Verhaltensstörungen232
  • 8.2.1 Der Begriff „Integration“234
  • 8.2.2 Die besondere Problematik der Integrationvon Schülern mit Verhaltensstörungen236
  • 8.2.3 Modelle der Integration237
  • 8.2.4 Didaktische Fragen der Integration239
  • 8.2.5 Ergebnis239
  • 8.2.6 Lernfragen240
  • 9 Beratung bei Unterrichts- undVerhaltensstörungen241
  • 9.1 Kollegiale Beratung242
  • 9.2 Handlungsstrategie zur Konfliktlösung244
  • 9.2.1 Zum Begriff „Konflikt“245
  • 9.2.2 Handlungsmatrix zur Konfliktlösung246
  • 9.2.3 Analysebeispiel249
  • 9.2.4 Kritik251
  • 9.3 Lernfragen251
  • 10 Die Perspektive der Betroffenen252
  • 10.1 Die Perspektive der Lehrer253
  • 10.2 Die Perspektive der Eltern255
  • 10.3 Die Perspektive der Schüler258
  • 10.4 Ergebnis261
  • 10.5 Lernfragen262
  • 11 Ergebnis263
  • Literatur267
  • Sachregister280