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Ingrid Hesse | Brigitte Latzko

Diagnostik für Lehrkräfte

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EAN/ISBN
9783838547510
3. 2017

Details

Schulische Diagnostik! Wie können Lehrkräfte Lernvoraussetzungen und Lernerfolge von Schülerinnen und Schülern explizit diagnostizieren? Wie erkennen sie Hochbegabung und Lernschwierigkeiten? Theoretische Grundlagen der pädagogisch-psychologischen Diagnostik werden erklärt, schulpraxisbezogene Diagnoseanlässe bearbeitet. Es geht vor allem darum, ein Denkgerüst bei Lehrkräften zu entwickeln, um so ihre diagnostische Tätigkeit zu optimieren. Die dritte Auflage wurde vollständig überarbeitet und besonders um Anregungen erweitert, wie Lehrkräfte soziale Beziehungen und soziale Kompetenzen diagnostizieren können, um Integration und Inklusion wirksam zu begleiten. Unverzichtbar für die Lehreraus- und -weiterbildung, als Seminarlektüre für alle Lehramtsstudiengänge sowie beim Selbststudium.
  • Cover1
  • Diagnostik für Lehrkräfte3
  • Impressum4
  • Inhalt5
  • Vorwort9
  • Vorwort zur 3. Auflage13
  • Teil I: Renaissance der pädagogisch-psychologischen Diagnostikim Lehrerberuf oder Warum brauchen Lehrkräfte diagnostische Kompetenzen?15
  • 1.1 Situation nach PISA und die schulpolitischen Schlussfolgerungen16
  • 1.2 Optimierung der Lehrerbildung durch zentrale Standards20
  • 1.2.1 Standards für die Diagnostikausbildung20
  • 1.2.2 Was ist das Besondere an der Vorgabe von Standards für die Lehrerbildung durch die KMK?22
  • 1.2.3 Umsetzung der Standards am Beispiel des Modells von Oser23
  • 1.2.4 Lerngelegenheiten zukünftiger Lehrkräfte an deutschen Hochschulen in Pädagogischer Psychologie und pädagogisch-psychologischer Diagnostik25
  • 1.3 Das Konstrukt der diagnostischen Kompetenz – Wie genau und gut können oder sollten Lehrkräfte diagnostizieren?26
  • 1.3.1 Zum Begriff der diagnostischen Kompetenz26
  • 1.3.2 Ebenen diagnostischer Anforderungen an Lehrkräften27
  • 1.3.3 Dimensionen diagnostischer Urteile29
  • 1.3.4 Qualität diagnostischer Urteile: Der ‚diagnostische Optimismus‘ von Weinert und Schrader zur Beurteilungskompetenz von Lehrkräften30
  • 1.4 Empirische Befunde zur diagnostischen Kompetenz von Lehrkräften33
  • 1.5 Systematische Beeinflussungstendenzen im Lehrerurteil: Urteilstendenzen, Urteilsvoreingenommenheit, Urteilsfehler43
  • 1.5.1 Konstrukte als Beurteilungsbegriffe44
  • 1.5.2 Implizite Persönlichkeitstheorien von Lehrkräften46
  • 1.5.3 Erwartungen von Lehrkräften: Pygmalioneffekt im Klassenzimmer47
  • 1.5.4 „Klassische“ Urteilstendenzen und Beurteilungsfehler50
  • 1.6 Institutionalisierung von Diagnostik und Beratung im Kontext von Schule – Wer darf diagnostizieren?52
  • 1.6.1 „Wer darf diagnostizieren?”52
  • 1.6.2 Aufforderung zur Selbstdiagnose der diagnostischen Kompetenzen55
  • 1.6.3 Aufgaben und Anlässe für die explizite Diagnostik56
  • Teil II: Theoretische Grundlagen der pädagogischpsychologischen Diagnostik – Partizipation an einem fremden Werkzeug59
  • 2.1 Was zeichnet eine professionelle Diagnostik aus?60
  • 2.1.1 Alltags- versus professionelle Diagnostik60
  • 2.1.2 Kriterien professioneller Diagnostik61
  • 2.1.3 Diagnostizieren als Prozess63
  • 2.2 Messtheoretische Grundlagen – ein Exkurs für Lehrkräfte66
  • 2.2.1 Überlegungen zum Messen und Skalieren66
  • 2.2.2 Besonderheiten des Messens in den Sozialwissenschaften70
  • 2.2.3 Anforderungen an die Güte sozialwissenschaftlicher Messungen in Anlehnung an die Klassische Testtheorie70
  • 2.2.4 Wert und Grenze der Klassischen Testtheorie und neuere test- und messtheoretische Modelle80
  • 2.3 Diagnostische Methoden81
  • 2.3.1 Diagnostischer Test82
  • 2.3.2 Diagnostisches Gespräch84
  • 2.3.3 Diagnostische Beobachtung88
  • 2.4 Orientierungsgrundlage für ein professionelles Vorgehen beim expliziten Diagnostizieren ‒ der Fünfer-Schritt als Heuristik91
  • Teil III: Ausgewählte Anlässe und Situationen im Schulalltag für explizite Diagnostik97
  • 3.1 Determinanten der Schulleistung und die Konsequenzen für die Diagnostik99
  • 3.1.1 Diagnostik ausgewählter Lernvoraussetzungen103
  • 3.1.2 Diagnostik der Unterrichtsqualität173
  • 3.2 Diagnostik zur Feststellung von Lernergebnissen und Lernverläufen bei Schülern206
  • 3.2.1 Schulleistungstests – Formen und Funktionen207
  • 3.2.2 Konstruktion informeller Schulleistungstests260
  • 3.2.3 Alternative Beurteilungsverfahren265
  • 3.3 Diagnostik am Beginn von Klasse 5281
  • 3.4 Diagnostik bei Lernschwierigkeiten291
  • 3.5 Diagnostik des Sozialverhaltens305
  • 3.5.1 Theoretischer Rahmen und Vorbereitung der Hypothesenbildung (1)307
  • 3.5.2 Diagnostische Verfahren (2)325
  • 3.5.3 Intervention und Förderung (3)353
  • Teil IV: Aufgaben zur Optimierung diagnostischer Kompetenzen365
  • 4.1 Erfassung der diagnostischen Kompetenzen von Lehrkräften (Selbstdiagnose)365
  • 4.2 „Intervision“ als wirkungsvolle Form der Hilfe zur Selbsthilfe bei Problemfällen369
  • 4.3 Aufgaben370
  • 4.3.1 Instruktion zum selbstständigen Durcharbeiten von Testverfahren in einer Kleingruppe370
  • 4.3.2 Erarbeitung eines Gesprächsleitfadens zur Vorbereitung eines diagnostischen Gesprächs371
  • 4.3.3 Analyse von Klassenarbeiten372
  • 4.3.4 Konstruktion eines informellen Tests372
  • 4.4 Angeleitete Fallanalyse373
  • 4.5 Adressen der schulpsychologischen Anlaufstellen in Deutschland und der Institute für Qualitätssicherung im Bildungswesen379
  • Literaturverzeichnis381
  • Testverzeichnis402