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Albrecht Steinecke

Destinationsmanagement

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Lieferzeit: 2-3 Tage

EAN/ISBN
9783838539720
1. Aufl. 2013

Details

Ausgezeichnet mit dem ITB BuchAward 2014 in der Kategorie »Touristisches Fachbuch«.

Destinationsmanagement - die Region als Marke

Das Management touristischer Destinationen setzt verstärkt auf die Verknüpfung von Tourismus, Wirtschaft und Gesellschaft. Darauf geht dieses Lehrbuch ein.

Es erklärt das Konzept des Destinationsmanagements, das Wettbewerbsumfeld, die Aufgabenbereiche und die Arbeitsweise von Destination Management Companies. Die grundsätzlichen Überlegungen werden anhand aktueller Praxisbeispiele verständlich und anschaulich erläutert.

Den Titel zeichnet eine klare Strukturierung aus. Jedes Kapitel wird mit Lernzielen eingeleitet und durch eine Zusammenfassung und weiterführende Literaturtipps abgeschlossen.

Das Buch richtet sich an Studierende von Tourismusstudiengängen sowie an touristische Praktiker.

Fazit: Das Buch stellt einen praxisnahen und aktuellen Begleiter dar, der Studierende anschaulich in die Grundlagen des Destinationsmanagements einführt.
  • Albrecht Steinecke: Destinationsmanagement1
  • Impressum3
  • Vorwort5
  • Inhaltsverzeichnis7
  • Abbildungsverzeichnis9
  • Tabellenverzeichnis11
  • 1 Was ist eine Destination?13
  • 1.1 Definition und Merkmale einer Destination14
  • 1.2 Privatwirtschaftliche und öffentliche Destinationen17
  • 1.3 Hemmnisse bei der Destinationsbildung21
  • 1.3.1 Kirchturmdenken der Politiker22
  • 1.3.2 Konflikte mit bestehenden Organisationen24
  • 1.3.3 Große Vielfalt touristischer Unternehmen26
  • 1.3.4 Lokalpatriotismus der Bevölkerung28
  • 2 Wozu sind Destinationen notwendig?33
  • 2.1 Steuerungsfaktoren der touristischen Entwicklung34
  • 2.1.1 Wirtschaftliche Rahmenbedingungen34
  • 2.1.2 Politische und juristische Veränderungen35
  • 2.1.3 Sozialer und demographischer Wandel36
  • 2.1.4 Technologische Innovationen36
  • 2.2 Steigende Ansprüche der Konsumenten38
  • 2.2.1 Anspruchsdenken und Preissensibilität38
  • 2.2.2 Berechenbarkeit und Individualisierung40
  • 2.2.3 Kurzfristigkeit und Flexibilität42
  • 2.2.4 Differenzierte Freizeit- und Urlaubsmotive43
  • 2.3 Neue Konkurrenten auf dem Tourismusmarkt43
  • 2.3.1 Angebotsdiversifizierung traditioneller Tourismusdestinationen44
  • 2.3.2 Markteintritt neuer Destinationen46
  • 2.3.3 Schaffung multifunktionaler Freizeitgroßeinrichtungen49
  • 2.3.4 Touristisches Engagement branchenfremder Unternehmen51
  • 3 Welche Aufgaben hat eine Destination?57
  • 3.1 Strategisches Management59
  • 3.1.1 Besonderheiten des touristischen Produkts61
  • 3.1.2 Normatives Management: Vision und Leitbild63
  • 3.1.2.1 Vision63
  • 3.1.2.2 Leitbild64
  • 3.1.3 Positionierung von Destinationen67
  • 3.2 Operatives Management71
  • 3.2.1 Marktauftritt von Destinationen73
  • 3.2.1.1 Markenbildung von Destinationen73
  • 3.2.1.2 Grundprinzipien der Markenbildung76
  • 3.2.1.3 Anforderungen an die Gestaltung von Marken76
  • 3.2.2 Kommunikationspolitik80
  • 3.2.3 Leistungspolitik85
  • 3.2.3.1 Themenmarketing von Destinationen87
  • 3.2.3.2 Tourist-Information92
  • 3.2.3.3 Gästebetreuung/-führungen95
  • 3.2.3.4 Packages97
  • 3.2.4 Distributionspolitik99
  • 3.2.4.1 Direktvertrieb99
  • 3.2.4.2 Indirekter Vertrieb101
  • 3.2.4.3 Verkaufsförderungsaktionen102
  • 3.2.5 Preispolitik104
  • 3.2.6 Qualitätsmanagement107
  • 3.2.6.1 Erfassung der Besucherzufriedenheit108
  • 3.2.6.2 Qualifizierung der Mitarbeiter112
  • 3.2.6.3 Klassifikationen und Gütesiegel113
  • 3.2.7 Management des Wandels116
  • 3.3 Kooperation mit anderen Akteuren121
  • 3.3.1 Horizontale Kooperation von Destinationen121
  • 3.3.2 Vertikale Kooperation in Destinationen124
  • 3.3.3 Laterale Kooperation von Destinationen125
  • 3.3.4 Erfolgsfaktoren der Kooperation127
  • 3.4 Binnenmarketing129
  • 3.4.1 Motivierung der touristischen Leistungsträger130
  • 3.4.2 Mitwirkung in politischen Gremien132
  • 3.4.3 Integration der Bevölkerung134
  • 3.4.3.1 Erfassung des Tourismusbewusstseins136
  • 3.4.3.2 Information und Aktivierung138
  • 3.4.3.3 Aktivierung der Einwohner139
  • 3.4.3.4 Institutionalisierte Partizipation140
  • 3.5 Schutz der natürlichen Ressourcen144
  • 3.5.1 Umweltschutzmaßnahmen auf betrieblicher Ebene145
  • 3.5.2 Umweltschutzmaßnahmen im Verkehrssektor147
  • 3.5.3 Maßnahmen zum Schutz der Landschaft150
  • 4 Die Zukunft der Destinationen155
  • 4.1 Innovationskraft157
  • 4.2 Regionalmanagement/Governance161
  • 4.3 Destination Corporate Responsibility165
  • 4.4 Partizipatives Destinationsmanagement/Lebensqualität170
  • Literaturverzeichnis175
  • Stichwortverzeichnis189