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Stefan Marschall

Das politische System Deutschlands

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EAN/ISBN
9783838549781
4. 2018

Details

Stefan Marschall gibt eine grundlegende Einführung in das politische System der Bundesrepublik Deutschland. Er behandelt die zentralen Akteure und Institutionen sowie die Funktionsweise und Funktionsprobleme der bundesdeutschen Demokratie. Das Buch richtet an Studierende der ersten Semester und bietet einen gut verständlichen Einstieg in eines der Kerngebiete des politikwissenschaftlichen Studiums. Definitionen, Abbildungen und Lernkontrollfragen machen diese 4. überarbeitete Neuauflage auch zum idealen Begleiter für die Prüfungsvorbereitung.

UTB basics - Lehrbücher mit einem klaren Konzept:
- Definitionen, Dokumentenauszüge und Hintergrundinformationen erleichtern das Lernen
- zahlreiche Tabellen und Abbildungen machen Fakten deutlich
- Lernkontrollfragen fördern das Verständnis
- mit weiterführenden kommentierten Literaturangaben und Weblinks
- ideal für die Prüfungsvorbereitung
  • Stefan Marschall: Das politische System Deutschlands (4., aktualisierte Auflage)3
  • Impressum4
  • Inhalt5
  • Vorwort zur vierten Auflage11
  • Einleitung13
  • 1 Die zweite deutsche Demokratie – Baupläne und Grundbausteine20
  • 1.1 Die erste deutsche Demokratie – Weimarer Erfahrungen21
  • 1.2 Die Gründung der Bundesrepublik – Druck von außen und von innen25
  • 1.2.1 Rahmenbedingungen25
  • 1.2.1.1 Das Besatzungsregime und der Kalte Krieg26
  • 1.2.1.2 Die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgendes Zweiten Weltkrieges26
  • 1.2.1.3 Die Entnazifizierung27
  • 1.2.1.4 Die Entstehung politischer Systeme auf Länderebene28
  • 1.2.1.5 Die Wieder- oder Neuformierung der Parteien28
  • 1.2.2 Der Pfad zum Grundgesetz29
  • 1.3 Die Grundprinzipien der deutschen Demokratie und ihr Schutz31
  • 1.3.1 Grundprinzipien31
  • 1.3.2 Wehrhafte Demokratie33
  • 1.3.2.1 Grundgesetzänderungen und Ewigkeitsklausel33
  • 1.3.2.2 Keine Freiheit für die Verfassungsfeinde34
  • 1.4 Die deutsche Teilung als »befristete Konstante«35
  • 2 Die repräsentative Demokratie –zwischen Mitmachen und Zuschauen43
  • 2.1 Entscheidung für eine »super-repräsentative Verfassung«44
  • 2.2 Wahlen und Wähler47
  • 2.2.1 Verfahren der Bundestagswahl47
  • 2.2.2 Entwicklung der Wahlbeteiligung51
  • 2.2.3 Wahlverhalten – Erklärungsversuche53
  • 2.3 Sonstige Formen der politischen Beteiligung54
  • 2.4 Politische Kultur in Deutschland: »Pudding« im Wandel56
  • 3 Die Verbändedemokratie – demokratische Teilhabe und/oder unverhältnismäßiger Einfluss?62
  • 3.1 Rechtliche Grundlagen für Interessengruppen in Deutschland64
  • 3.2 Die Vielfalt organisierter Interessen in Deutschland66
  • 3.3 Strategien und Adressaten der Interessenvermittlung68
  • 3.3.1 Wege interner Beeinflussung68
  • 3.3.2 Wege öffentlicher Beeinflussung70
  • 3.4 Tarifautonomie und (neo-)korporatistische Strukturen in Deutschland74
  • 3.5 Assoziative Demokratie und Zivilgesellschaft76
  • 4 Die Mediendemokratie – »politics goes media«82
  • 4.1 Das bundesdeutsche Mediensystem – rechtliche Grundlagen83
  • 4.1.1 Die verfassungsrechtliche Rolle der Medien83
  • 4.1.2 Mediengesetze und Grundstruktur der bundesdeutschen Medienlandschaft85
  • 4.2 Der bundesdeutsche Medienmarkt – Angebot und Nachfrage88
  • 4.2.1 Angebot88
  • 4.2.2 Nachfrage91
  • 4.3 Politik in der Mediengesellschaft94
  • 4.3.1 »Mediatisierung der Politik«95
  • 4.3.1.1 Politische Mediatisierung bei den Bürgerinnen und Bürgern95
  • 4.3.1.2 Mediatisierung politischer Organisationen und der politischen Eliten96
  • 4.3.1.3 Mediatisierung des politischen Prozesses97
  • 4.3.1.4 Mediatisierung im Wahlkampf98
  • 4.3.2 Medien als »politische Akteure«99
  • 4.3.3 »Herrschaft der Medien«?101
  • 5 Die Parteiendemokratie – Von Schildkröten, Kraken oder Dinosauriern105
  • 5.1 Rechtliche Grundlagen des bundesdeutschen Parteienstaats106
  • 5.1.1 Die Erwähnung in der Verfassung107
  • 5.1.2 Das Parteiengesetz von 1967110
  • 5.1.2.1 Welche Aufgaben haben Parteien?110
  • 5.1.2.2 Wie lassen sich Parteien von anderen Organisationsformen abgrenzen?111
  • 5.1.2.3 Wie müssen Parteien aufgebaut sein?112
  • 5.1.2.4 Wie werden Parteien finanziert?112
  • 5.2 Parteiensystem und Parteien im Wandel115
  • 5.2.1 Herausbildung der Parteien115
  • 5.2.2 Wandel der Parteiorganisation118
  • 5.3 Parteienkritik und »Parteienverdrossenheit«120
  • 5.4 Reform und Zukunft der Parteien124
  • 6 Die parlamentarische Demokratie – Der Bundestag im (nur?) formalen Zentrum129
  • 6.1 Organisation und Aufbau des Bundestages130
  • 6.1.1 Vollversammlung131
  • 6.1.2 Zusammenschlüsse von Abgeordneten132
  • 6.1.2.1 Ausschüsse132
  • 6.1.2.2 Fraktionen134
  • 6.1.3 Die individuellen Abgeordneten135
  • 6.1.4 Gruppenparlament oder Individualparlament?137
  • 6.2 Arbeitsweise des Parlaments139
  • 6.2.1 Zwischen Rede- und Arbeitsparlament139
  • 6.2.2 Regierungsmehrheit vs. Opposition140
  • 6.3 Aufgaben des Bundestages141
  • 6.3.1 Wahl-/Abwahlfunktion142
  • 6.3.2 Gesetzgebungsfunktion143
  • 6.3.3 Kontrollfunktion144
  • 6.3.4 Kommunikationsfunktion146
  • 6.4 Entparlamentarisierung?147
  • 7 Die Kanzlerdemokratie – Regierungschef, Minister und Verwaltung152
  • 7.1 Die »parlamentarische Regierung«153
  • 7.1.1 Personelle Verflechtungen153
  • 7.1.2 Koalitionsregierungen155
  • 7.1.3 Die »Handlungseinheit« und ihre Sollbruchstellen157
  • 7.1.4 Eine Frage des Vertrauens158
  • 7.2 Kanzler, Minister, Kabinett161
  • 7.2.1 Organisationsgewalt des Kanzlers – Theorie und Praxis161
  • 7.2.2 Kanzler-, Ressort- und Kabinettsprinzip163
  • 7.3 Deutschland – eine Kanzlerdemokratie?165
  • 7.4 Die Ministerialbürokratie168
  • 8 Die unpräsidiale Demokratie – der schwache, aber nicht ohnmächtige Bundespräsident173
  • 8.1 Der Weimarer Reichspräsident als Negativbeispiel174
  • 8.2 Die Wahl des Bundespräsidenten176
  • 8.2.1 Das Wahlverfahren – die Bundesversammlung176
  • 8.2.2 Die Wahlergebnisse178
  • 8.3 Die Rolle des Bundespräsidenten182
  • 8.3.1 Der Bundespräsident als oberster Repräsentant und »Staatsnotar«182
  • 8.3.2 Der Bundespräsident als »Hüter der Verfassung«?183
  • 8.3.3 Der Bundespräsident und seine »Reservemacht«186
  • 8.3.4 Die Macht des Wortes und der symbolischen Tat188
  • 8.4 »Do persons matter?« – Chancen und Grenzen des Amtes189
  • 9 Die gehütete Demokratie – die politische Macht des Bundesverfassungsgerichts193
  • 9.1 Die Wahl der Bundesverfassungsrichter: Verfahren und Ergebnisse194
  • 9.2 Organisation und Verfahrensarten198
  • 9.2.1 Aufbau des Bundesverfassungsgerichts198
  • 9.2.2 Zuständigkeiten199
  • 9.3 Das Bundesverfassungsgericht als politischer Akteur202
  • 9.3.1 Parteipolitisch brisante Verfahren202
  • 9.3.2 Die Drohkulisse »Karlsruhe«204
  • 9.4 Das Bundesverfassungsgericht als »Ersatzgesetzgeber«?206
  • 9.5 Das Bundesverfassungsgericht und seine Integrationsfunktion209
  • 10 Die föderale Demokratie – Bund, Länder und Kommunen213
  • 10.1 Der deutsche Bundesstaat – Pfadentwicklung215
  • 10.2 Die Länder als politische Systeme218
  • 10.3 Der Bundesrat als »Ländervertretung«?223
  • 10.3.1 Das Bundesratsmodell223
  • 10.3.2 Der Bundesrat und die Gesetzgebung des Bundes225
  • 10.3.3 Vermittlungsverfahren und Vermittlungsausschuss226
  • 10.3.4 Der Bundesrat als parteipolitisches Blockadeinstrument?228
  • 10.4 Politikverflechtung und Politikverflechtungsfallen229
  • 10.5 Kommunalpolitik230
  • 11 Die entgrenzte Demokratie – Europäisierung und Globalisierung236
  • 11.1 Europäisierung und der Wandel der deutschen Demokratie237
  • 11.1.1 Europäische Integration als Prozess238
  • 11.1.1.1 Politikfeldbezogene Vertiefung der europäischen Integration238
  • 11.1.1.2 Ausweitung der Mitgliedschaft der Europäischen Gemeinschaft/Union240
  • 11.1.1.3 Integration: Fortschritt mit Rückschlägen240
  • 11.1.2 Das politische System der Europäischen Union243
  • 11.1.3 Europäisierung deutscher Politik – wie verändert sich die deutsche Demokratie?246
  • 11.1.3.1 Europäisierung der Gesetzgebung und Interessenvermittlung246
  • 11.1.3.2 Europäisierung in der Gesetzesausführung und Rechtsprechung249
  • 11.1.3.3 Europäisierung der deutschen Bundesstaatlichkeit251
  • 11.1.4 Das Demokratiedefizit der Europäischen Union253
  • 11.2 »Globalisierung« und der Wandel der deutschenDemokratie255
  • 11.2.1 »Globalisierung« als diffuser Begriff255
  • 11.2.2 »Globalisierung« deutscher Politik – wie verändert sich die deutsche Demokratie?257
  • 12 Die zukunftsfähige Demokratie – Deutschland vor inneren und äußeren Herausforderungen262
  • 12.1 Zwischen Blockade und Konsens – die bundesdeutsche Verhandlungsdemokratie263
  • 12.1.1 Veto-Spieler und Veto-Punkte in der deutschen Demokratie264
  • 12.1.2 Konsenspunkte in der deutschen Verhandlungsdemokratie267
  • 12.1.3 Zwischenfazit: Die deutsche Konsensdemokratie?269
  • 12.2 Die anpassungsfähige Demokratie!?270
  • 12.2.1 Und sie bewegt sich doch – die Verfassung im Wandel270
  • 12.2.2 Die Zukunft der Reformen – Reformen der Zukunft273
  • 12.2.2.1 Reformen als Abbau von Veto-Punkten273
  • 12.2.2.2 Reformen im Sinne des Auf- und Ausbaus von Veto-Punkten275
  • 12.3 Deutschland – auch eine Schlechtwetterdemokratie?278
  • Personenregister283
  • Sachregister286