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Marcus Hasselhorn (Hg.) | Friedrich W. Hesse (Hg.) | Olaf Köller (Hg.) | Kai Maaz (Hg.)

Das Bildungswesen in Deutschland

Bestand und Potenziale

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EAN/ISBN
9783838547855
1. 2019

Details

Umfassender Überblick

Auf knapp 1.000 Seiten bietet das Werk einen aktuellen und umfassenden Überblick des Bildungswesens in Deutschland über die gesamte Lebensspanne hinweg: von der frühen Bildung, Betreuung und Erziehung, über die allgemeinbildende und berufliche Schule, die Hochschule und Weiterbildung bis zur Bildung im Erwachsenenalter.

Die bewertende Reflexion über Herausforderungen und Strategien soll Bildungspotenziale - für die Einzelnen wie für die Gesellschaft - besser nutzbar machen.
  • CoverCover
  • Impressum4
  • Inhaltsverzeichnis7
  • Glossar23
  • Vorwort37
  • I Bildungsstrukturen und Bildungsorte43
  • Einführung zu I Bildungsstrukturen und Bildungsorte. Olaf Köller und Karin Zimmer45
  • 1„Bildung“ – Reflexionen, Systeme, Welten. Aspekte ihrer Struktur und Dynamik am deutschen Exempel. Heinz-Elmar Tenorth49
  • 1.1 Dimensionen von Bildung – Ausgangspunkte der Analyse49
  • 1.2 Die erste „Bildungsrevolution“ – die Erfindung der Bildung im modernen Verstande52
  • 1.2.1 Die Erfindung der Bildungals Form von Individuum und Nation um 180053
  • 1.2.2 Das moderne Bildungssystem als Schule der Gebildeten und des Volkes56
  • 1.2.3 Neue Bildung, neue Lebensformen57
  • 1.3 Die zweite „Bildungsrevolution“ – Scholarisierung der Gesellschaft61
  • 1.3.1 Segmentierung der Bildungsreflexion – Kritik, Analyse, Konstruktion62
  • 1.3.2 Der Ursprung der modernen Bildungsverfassung in Deutschland – vom Zweisäulen-System der Klassengesellschaft zum gegliederten Schulsystem der Demokratie68
  • 1.4 Das moderne System der Bildung – Pädagogisierung der Gesellschaft72
  • 1.4.1 Bildungsforschung und Bildungssystem, Erwartungen und Diskurse73
  • 1.4.2 Die Konstitution des gegenwärtigen Bildungssystems75
  • 1.5 Bilanz von 200 Jahren deutscher Bildungsgeschichte79
  • 2 Der institutionelle Rahmen des Bildungswesens. Hans-Peter Füssel85
  • 2.1 Kennzeichnende Merkmale des deutschen Rahmengefüges87
  • 2.2 Festlegungen auf Weltebene89
  • 2.2.1 Vereinte Nationen (UN)89
  • 2.2.2 Welthandelsorganisation (WTO)92
  • 2.2.3 Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung(OECD)93
  • 2.3 Europäische Entwicklungen93
  • 2.3.1 Europarat94
  • 2.3.2 Bologna-Prozess96
  • 2.3.3 Europäische Union (EU)98
  • 2.4 Bund, Länder und Gemeindenim deutschen föderativen Syste102
  • 2.4.1 Verflechtungen im föderativen System zwischen Bund und Ländern103
  • 2.4.2 Zur Rolle der Gemeinden im Bildungssystem106
  • 2.4.3 Kooperation und Koordination im föderativen Bildungssystem109
  • 2.5 Ausblick128
  • 3 Non-formale und informelle Bildungsangebote. Stephan Schwan und Annette Noschka-Roos131
  • 3.1 Einführung132
  • 3.2 Charakteristika non-formalen und informellen Lernens134
  • 3.3 Daten zur Nutzung non-formaler und informellerBildungsangebote in Deutschland137
  • 3.3.1 Allgemeine Daten zur Nutzung non-formaler und informellerBildungsangebote137
  • 3.3.2 Massenmedien140
  • 3.3.3 Non-formale und informelle Lernorte141
  • 3.4 Initiativen zur Förderung des non-formalen undinformellen Lernens145
  • 3.4.1 Museumsbezogene Bildungs-Vermittlungsinitiativen146
  • 3.4.2 Wissenschafts- und Öffentlichkeitsinitiativen148
  • 3.4.3 Kulturelle Bildungsinitiativen150
  • 3.5 Ausblick und Zukunftsperspektiven152
  • 4 Bildungsort Familie. Sabine Walper und Mariana Grgic 161
  • 4.1 Zur Einführung: Familien in Deutschland162
  • 4.1.1 Vielfalt und Wandel von Familien163
  • 4.1.2 Trends in den Lebenslagen von Familien165
  • 4.2 Theoretische Perspektiven auf Familie als Bildungsort166
  • 4.2.1 Eine bereichsspezifische Perspektive auf familiale Sozialisation166
  • 4.2.2 Die entwicklungsbezogene Perspektive169
  • 4.2.3 Bildungsrelevante Ressourcen von Familien170
  • 4.2.4 Familien als Türöffner und Kooperationspartner für andere Bildungsorte173
  • 4.3 Bildungsort Familie im Entwicklungsverlauf177
  • 4.3.1 Säuglings- und Kleinkindalter177
  • 4.3.2 Kindergarten- und Vorschulalter179
  • 4.3.3 Einschulung, Grundschulalter und Übertritt in die Sekundarstufe182
  • 4.3.4 Familien mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen185
  • 4.4 Fazit und Ausblick187
  • 5 Bildungsausgaben. C. Katharina Spieß, Johanna Storck und Vaishali Zambre195
  • 5.1 Einführung197
  • 5.1.1 Das nationale Bildungsbudget198
  • 5.1.2 Volumen und Struktur von Bildungsausgaben201
  • 5.1.3 Zeitliche Entwicklung204
  • 5.1.4 Bildungsausgaben in Relation zum Bruttoinlandsprodukt205
  • 5.1.5 Bildungsökonomische Begründungen für Bildungsausgaben206
  • 5.2 Öffentliche Bildungsausgaben208
  • 5.2.1 Finanzierungsanteile nach Bildungsbereichen,zeitliche Entwicklung und Ausgaben pro Schüler*in210
  • 5.2.2 Öffentliche Bildungsausgaben nach Gebietskörperschaften212
  • 5.3 Private Bildungsausgaben213
  • 5.3.1 Private Bildungsausgaben im Bildungsbudget213
  • 5.3.2 Datengrundlage zur Erfassung privater Ausgaben214
  • 5.3.3 Bildungsausgaben von privaten Haushalten215
  • 5.3.4 Bildungsausgaben von Betrieben219
  • 5.4 Die Bildungsausgaben Deutschlandsim internationalen Vergleich220
  • 5.5 Schlussbemerkungen222
  • II Aufgaben und Herausforderungenim Bildungswesen227
  • Einführung zu II Aufgaben und Herausforderungen im Bildungswesen. Olaf Köller und Karin Zimmer229
  • 6 Bildungserträge. Franziska Kugler und Ludger Wößmann231
  • 6.1 Einführung232
  • 6.2 Theoretischer Hintergrund: Bildung und Wohlstand233
  • 6.2.1 Bildung und individuelle Produktivität233
  • 6.2.2 Bildung und makroökonomische Entwicklung235
  • 6.2.3 Nicht-monetäre Erträge der Bildung236
  • 6.3 Wachstum:Bildungsleistungen und gesellschaftlicher Wohlstand238
  • 6.3.1 Die zentrale Rolle von Bildungsleistungenfür langfristiges Wirtschaftswachstum239
  • 6.3.2 Folgekosten unzureichender Bildung:Simulationen zukünftiger Wachstumspfade241
  • 6.4 Beschäftigung: Bildung und Arbeitslosigkeit244
  • 6.4.1 Arbeitslosigkeit und Beschäftigung nach Bildungsabschluss244
  • 6.4.2 Erwerbslebenszyklus bei allgemeiner und berufsspezifischer Bildung247
  • 6.5 Einkommen: Bildung und individueller Wohlstand248
  • 6.5.1 Bildungsertragsraten249
  • 6.5.2 Erträge auf Kompetenzen252
  • 6.6 Nicht-monetäre Erträge der Bildung253
  • 6.6.1 Gesundheit254
  • 6.6.2 Staatsbürgerliches Verhalten255
  • 6.6.3 Kriminalität256
  • 6.7 Schlussbemerkungen257
  • 7 Bildungsmonitoring und Qualitätssicherung. Juliane Grünkorn, Eckhard Klieme und Petra Stanat263
  • 7.1 Bildungsqualität und Qualitätssicherung264
  • 7.1.1 Qualitätskonzepte im Bildungsbereich265
  • 7.1.2 Von der Inputorientierung zur verstärkten Outputorientierung266
  • 7.1.3 Qualitätsmanagement, -entwicklung und -sicherung267
  • 7.2 Bildungsmonitoring269
  • 7.2.1 Ebenen des Bildungsmonitorings270
  • 7.2.2 Konzeption und Entwicklungdes Bildungsmonitorings in Deutschland273
  • 7.2.3 Bildungsstandards als Grundlage für Systemmonitoring(IQB-Bildungstrend) und Schulevaluation (VERA)277
  • 7.2.4 Überarbeitung der KMK-Gesamtstrategie im Jahr 2015280
  • 7.3 Exemplarische Befunde des Bildungsmonitoringsam Beginn des 21. Jahrhunderts282
  • 7.4 Bildungsmonitoring in der Diskussion286
  • 7.4.1 Was bringt das Bildungsmonitoring für die Qualitätssicherungauf der Ebene des Systems?287
  • 7.4.2 Was bringt das Bildungsmonitoring für die Qualitätssicherungauf der Ebene der einzelnen Schule und Klasse?289
  • 7.4.3 Was sind zentrale Herausforderungendes Bildungsmonitorings in Deutschland?291
  • 8 Bildungserwerb nach sozialer Herkunft, Migrationshintergrund und Geschlecht. Kai Maaz und Hanna Dumont299
  • 8.1 Einführung300
  • 8.2 Bildungsungleichheiten nach sozialer Herkunft301
  • 8.2.1 Definition und Erfassung von sozialer Herkunft302
  • 8.2.2 Herkunftsbedingte Bildungsungleichheiten über den Lebensverlauf303
  • 8.3 Bildungsungleichheiten nach Migrationshintergrund316
  • 8.3.1 Definition und Erfassung des Migrationshintergrunds316
  • 8.3.2 Theoretische Bezüge und empirische Befunde318
  • 8.4 Bildungsungleichheiten nach Geschlecht321
  • 8.5 Zukünftige Herausforderungen und Ansatzpunktefür den Abbau von Ungleichheiten des Bildungserwerbs323
  • 9 Inklusion im frühkindlichen und schulischen Bereich. Rolf Werning333
  • 9.1 Einführung334
  • 9.2 Inklusion als globaler Diskurs335
  • 9.3 Inklusion im sonderpädagogischen Diskurs338
  • 9.3.1 Inklusive Förderung von Kindern und Jugendlichenmit besonderem Förderbedarf im Spiegel der Statistik339
  • 9.3.2 Forschung zu Effekten der inklusiven Förderungvon Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedar343
  • 9.4 Inklusion im Kontextvon allgemeiner Unterrichtsentwicklung349
  • 9.4.1 Leistungsentwicklung in inklusiven Lerngruppen351
  • 9.4.2 Merkmale inklusiven Unterrichts352
  • 9.4.3 Kooperation von Fachkräften im inklusiven Unterricht354
  • 9.5 Inklusion als Entwicklungsprozessder allgemeinen Bildungseinrichtungen358
  • 9.5.1 Mehrebenenmodelle der inklusiven Institutionsentwicklung358
  • 9.5.2 Qualität und Qualitätssicherung362
  • 9.5.3 Einstellungen und Überzeugungen363
  • 9.6 Ausblick364
  • 10 Individuelle Förderung. Marcus Hasselhorn, Jasmin Decristan und Eckhard Klieme375
  • 10.1 Individuelle Förderungals Grundlage pädagogischen Handelns376
  • 10.2 Vorbehalte gegenüber individueller Förderungim Elementarbereich379
  • 10.3 Unterrichtsstrategien zur individuellen Förderungim Grundschul- und Sekundarbereich380
  • 10.3.1 Mastery Learning380
  • 10.3.2 Adaptive Teaching381
  • 10.3.3 Scaffolding384
  • 10.4 Förderunterricht385
  • 10.5 Elemente professioneller individueller Förderung386
  • 10.5.1 Diagnostik387
  • 10.5.2 Fördermaßnahmen und -programme389
  • 10.5.3 Pädagogische Überzeugung bzw. Haltung390
  • 10.6 Institutionelle Strategien für individuelle Förderung391
  • 10.6.1 Förderpläne391
  • 10.6.2 Kollegiale Fallbesprechung392
  • 10.6.3 Elternberatung393
  • 10.7 Individuelle Förderung und Inklusion394
  • 10.8 Ausblick: Potenziale für das Bildungswesen396
  • III Frühe Bildung Kindertageseinrichtungen und Grundschule403
  • Einführung zu III Frühe Bildung – Kindertageseinrichtungen und Grundschule. Marcus Hasselhorn und C. Katharina Spieß405
  • 11 Frühe Bildung in Kindertageseinrichtungen: Rahmenbedingungen und Entwicklungen. Hans-Günther Roßbach und C. Katharina Spieß409
  • 11.1 Historische Entwicklung411
  • 11.1.1 Entwicklung bis zur deutschen Wiedervereinigung411
  • 11.1.2 Entwicklung seit der Wiedervereinigung414
  • 11.2 Wirkung von Kindertageseinrichtungen –Hinweise aus der Forschung414
  • 11.3 Rahmenbedingungen für Kindertageseinrichtungenin Deutschland417
  • 11.3.1 Verantwortungsebenen418
  • 11.3.2 Die Finanzierung von Kindertageseinrichtungen420
  • 11.4 Nachfrager und Anbieter von Kindertageseinrichtungen421
  • 11.4.1 Nachfrageseite: Kinder unter drei Jahren421
  • 11.4.2 Nachfrageseite: Kinder ab drei Jahren425
  • 11.4.3 Angebotsseite427
  • 11.5 Pädagogisches Personal428
  • 11.6 Internationale Einordnung429
  • 11.7 Der Übergang vom Kindergarten in die Grundschule433
  • 11.8 Abschließende Bewertungen –Handlungsempfehlungen für die Zukunft434
  • 12 Qualität in der Kindertagesbetreuung. Yvonne Anders und Hans-Günther Roßbach441
  • 12.1 Einführung442
  • 12.2 Frühpädagogische Qualitätskonzepte443
  • 12.2.1 Komponenten der pädagogischen Qualitätvon Kindertageseinrichtungen443
  • 12.2.2 Instrumente zur Messung der pädagogischen Qualitätvon Kindertageseinrichtungen445
  • 12.3 Steuerung der Qualität in der Kindertagesbetreuung446
  • 12.3.1 Allgemeine pädagogische/curriculare Orientierungen447
  • 12.3.2 Bildungspläne449
  • 12.3.3 Weitere Ansätze der Qualitätssteuerung451
  • 12.4 Aktuelle empirische Befunde zur Höhe der pädagogischenQualität in der Kindertagesbetreuung in Deutschland452
  • 12.5 Gleiche Qualität in der Kindertagesbetreuung für alle?457
  • 12.6 Auswirkungen der Qualität der Kindertagesbetreuung459
  • 12.6.1 Welchen Einfluss hat die Qualität regulärer Kindertagesbetreuungauf die kindliche Entwicklung?461
  • 12.6.2 Welchen Einfluss haben spezifische qualitativ hochwertigeModellprogramme auf die kindliche Entwicklung?461
  • 12.6.3 Profitieren Kinder, die in bildungsbenachteiligten Kontextenaufwachsen, in besonderer Weise von einer hohen Qualitätvorschulischer Bildungsprogramme?463
  • 12.7 Aktuelle Herausforderungen463
  • 13 Bildungsdisparitäten und Bildungspotenziale in der Grundschule. Sabine Martschinke471
  • 13.1 Erwartungen an die Grundschule472
  • 13.1.1 Der Bildungsauftrag der Grundschule473
  • 13.1.2 Bildung nach PISA und IGLU473
  • 13.1.3 Bildung zwischen Kindertagesstätte und weiterführender Schule474
  • 13.1.4 Bildung für (fast) alle Kinder474
  • 13.1.5 Grundschule als Teil der Bildungslandschaft474
  • 13.2 Heterogenität der Schülerinnen und Schülerals Herausforderung475
  • 13.2.1 Heterogenität als „schwieriger“ Begriff475
  • 13.2.2 Differenzlinien und ihre Bedeutung476
  • 13.2.3 Behinderung als besondere Differenzlinie477
  • 13.3 Individuelle Förderung480
  • 13.3.1 Grundschulpädagogischer Umgang mit Heterogenität480
  • 13.3.2 Adaptivität als Qualitätskriterium für individuelle Förderung481
  • 13.3.3 Die Lehrkraft als wichtiger Gelingensfaktor482
  • 13.3.4 Verbreitung individueller und adaptiver Förderung485
  • 13.4 Übergänge zu und von der Grundschuleals Herausforderung485
  • 13.4.1 Der Übergang von der Kindertageseinrichtung in die Grundschule485
  • 13.4.2 Der Übergang von der Grundschule in die weiterführende Schule488
  • 13.5 Strukturelle Entwicklungen in der Grundschule489
  • 13.5.1 Jahrgangsmischung489
  • 13.5.2 Ganztagsschule491
  • 13.6 Herausforderungen für die Zukunft494
  • IV Der Sekundarschulbereich503
  • Einführung zu IV Der Sekundarschulbereich. Kai Maaz und Olaf Köller505
  • 14 Bildungsgänge im Sekundarbereich I. Olaf Köller507
  • 14.1 Frühe Differenzierung in der Sekundarstufe I und Bildungsexpansion508
  • 14.2 Zunehmende Zweigliedrigkeit und Inklusion in der Sekundarstufe I512
  • 14.3 Schulische Leistungen am Ende der Sekundarstufe I515
  • 14.3.1 Befunde aus PISA516
  • 14.3.2 Nationale Schulleistungsvergleiche auf der Basis von Bildungsstandards520
  • 14.3.3 Schulformunterschiede in den Leistungen523
  • 14.4 Disparitäten in der Bildungsbeteiligung und in Leistungen524
  • 14.4.1 Soziale Disparitäten524
  • 14.4.2 Migrationsbedingte Disparitäten526
  • 14.4.3 Geschlechtsdifferenzen527
  • 14.5 Fazit und Ausblick528
  • 15 Sekundarbereich II und der Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung. Marko Neumann und Ulrich Trautwein 533
  • 15.1 Einführung534
  • 15.2 Möglichkeiten zum Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung im Sekundarbereich II535
  • 15.3 Expansion und Öffnung der Wege zur Hochschulreife536
  • 15.4 Der Erwerb des Abiturs in der gymnasialen Oberstufe540
  • 15.4.1 Zielsetzungen und inhaltlich-organisatorische Ausgestaltungder gymnasialen Oberstufe541
  • 15.4.2 12 und/oder 13 Jahre zum Abitur?548
  • 15.4.3 Einheitliche Leistungsanforderungen beim Abitur –zentrale Abiturprüfungen und länderübergreifendeBildungsstandards550
  • 15.4.4 Vergleichbarkeit von Abschlusszertifikaten und Noten553
  • 15.5 Herausforderungen und Bildungspotenziale beim Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung557
  • 16 Das berufliche Bildungssystem in Deutschland. Paula Protsch und Heike Solga565
  • 16.1 Einführung566
  • 16.2 Institutionelle Strukturen des Berufsbildungssystems567
  • 16.3 Zugang zu Ausbildungsplätzen und Berufen572
  • 16.3.1 Zugangschancen und Marktverhältnisse573
  • 16.3.2 Segmentation der voll qualifizierenden Sektorendes Berufsbildungssystems574
  • 16.3.3 Betriebliche Auswahlprozesse577
  • 16.4 Entwicklungen seit den 1970er Jahren579
  • 16.4.1 Anpassung an veränderte Rahmenbedingungen579
  • 16.4.2 Die Bildungsexpansion und Berufsbildung581
  • 16.4.3 Transformation der Berufsbildung in Ostdeutschland583
  • 16.5 Potenziale und Herausforderungendes Berufsbildungssystems584
  • 16.5.1 Kompetenzerwerb in der Berufsausbildung584
  • 16.5.2 Übergänge von der Schule in den Arbeitsmarkt585
  • 16.5.3 Berufliche Integration von Jugendlichenmit niedrigen Schulleistungen587
  • 16.5.4 Durchlässigkeit zwischen beruflicher Bildung und Hochschulbildung589
  • V Hochschulbildung595
  • Einführung zu V Hochschulbildung. Heike Solga597
  • 17 Institutionen der Hochschulbildung. Uta Liebeskind599
  • 17.1 Einführung600
  • 17.2 Hochschulisches Bildungsangebot601
  • 17.2.1 Das Spektrum hochschulischer Bildungseinrichtungen601
  • 17.2.2 Das Spektrum hochschulischer Ausbildungsangebote602
  • 17.2.3 Zur Steuerung des Hochschulsystems606
  • 17.3 Aktuelle Veränderungen in der Hochschulbildung609
  • 17.3.1 Anhaltende Expansion609
  • 17.3.2 Vielschichtige Differenzierung612
  • 17.3.3 „Gute Lehre“ im Fokus614
  • 17.3.4 Internationalisierung618
  • 17.4 Entwicklung von Bildungspotenzialen durchHochschulbildung – zusammenfassende Betrachtungen619
  • 18 Bildungsverläufe im Hochschulbereich. Kathrin Leuze und Markus Lörz629
  • 18.1 Einführung630
  • 18.2 Übergänge in die Hochschule631
  • 18.2.1 Studienentscheidung632
  • 18.2.2 Studienfachwahl635
  • 18.2.3 Hochschulwahl637
  • 18.3 Übergänge im Studium und Studienverlauf638
  • 18.3.1 Auslandsmobilität639
  • 18.3.2 Übergang Bachelor-Master641
  • 18.3.3 Studiendauer und Abbruch des Studiums642
  • 18.4 Übergänge von der Hochschule in den Arbeitsmarkt645
  • 18.4.1 Arbeitsmarkterträge von Hochschulabsolventinnen und ‑absolventen647
  • 18.4.2 Beschäftigungsadäquanz von Hochschulabsolventinnenund ‑absolventen649
  • 18.4.3 Geschlechterungleichheiten im Arbeitsmarkt von Hochqualifizierten652
  • 18.5 Künftige Herausforderungen für die Bildungspotenzialeder Hochschulbildung654
  • 19 Lehrerbildung. Sigrid Blömeke663
  • 19.1 Einführung664
  • 19.2 Theoretischer Rahmen665
  • 19.2.1 Professionelle Kompetenz von Lehrkräften665
  • 19.2.2 Wirkungen der Lehrerbildung666
  • 19.3 Geschichte der Lehrerbildung in Deutschland667
  • 19.3.1 Geschichte der Gymnasiallehrerausbildung vor 1945667
  • 19.3.2 Geschichte der Volksschullehrerausbildung668
  • 19.3.3 Lehrerausbildung nach 1945668
  • 19.4 Struktur der Lehrerbildung669
  • 19.4.1 Grundmerkmale der Lehrerbildung670
  • 19.4.2 Spezielle Merkmale der ersten Ausbildungsphase672
  • 19.4.3 Spezielle Merkmale der zweiten Ausbildungsphase673
  • 19.4.4 Offene Fragen und Herausforderungen674
  • 19.4.5 Zusammenfassung677
  • 19.5 Empirische Erkenntnissezur Lehrerausbildung in Deutschland677
  • 19.5.1 Deskriptive Merkmale angehender Grund- und Sekundarstufenlehrkräfte678
  • 19.5.2 Qualität der deutschen Lehrerbildung im internationalen Vergleich680
  • 19.5.3 Entwicklung und Prädiktoren des fachbezogenen Wissens682
  • 19.5.4 Pädagogisches Wissen angehender Lehrkräfte683
  • 19.6 Übergang von der Erstausbildung in den Beruf685
  • 19.6.1 Konzepte685
  • 19.6.2 Empirische Erkenntnisse zur Kompetenzentwicklung im Berufsei686
  • 19.7 Aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen687
  • 19.8 Schlussfolgerungen: Bildungspotenziale der Lehrerbildung689
  • VI Erwachsenen- und Weiterbildung, Bildung im höheren und hohen Alter697
  • Einführung zu VI Erwachsenen- und Weiterbildung, Bildung im höheren und hohen Alter. Josef Schrader699
  • 20 Institutionelle Rahmenbedingungen, Anbieter, Angebote und Lehr-Lernprozesse der Erwachsenen- und Weiterbildung. Josef Schrader701
  • 20.1 Erwachsenen- und Weiterbildung in Deutschland702
  • 20.2 Volks-, Erwachsenen- und Weiterbildung:Institutionalisierung des lebenslangen Lernens705
  • 20.3 Anbieter der Erwachsenen- und Weiterbildung710
  • 20.4 Angebote und Lehr-Lernprozessein der Erwachsenen- und Weiterbildung718
  • 20.5 Potenziale der Erwachsenen- und Weiterbildung724
  • 21 Bildungsbeteiligung Erwachsener unterbesonderer Berücksichtigung individueller und sozialer Bedingungen. Harm Kuper731
  • 21.1 Anfänge und Entwicklung der Forschung zur Weiterbildungsbeteiligung732
  • 21.2 Deskriptive Befunde zur Bildungsbeteiligung Erwachsener in der Bildungsberichterstattung734
  • 21.3 Individuelle und soziale Bedingungen der Bildungsbeteiligung Erwachsener742
  • 21.4 Potenziale752
  • 22 Wirkungen der Weiterbildung und der Steuerung von Weiterbildung. Harm Kuper und Josef Schrader757
  • 22.1 Wirkungen der Weiterbildung758
  • 22.1.1 Bewertung der Erträge von Weiterbildung in der Berichterstattung(AES)759
  • 22.1.2 Monetäre und Arbeitsmarkterträge nach der Humankapitaltheorie760
  • 22.1.3 Evaluation arbeitsmarktpolitischer Maßnahmen763
  • 22.1.4 Wider Benefits of Learning (BeLL-Projekt)764
  • 22.2 Wirkungen der Steuerung von Weiterbildung765
  • 22.2.1 Der (National-)Staatals zentraler und modernisierter Steuerungsakteur767
  • 22.2.2 Steuerung durch inter- und supranationale Organisationen767
  • 22.2.3 Steuerung in und durch Organisationen und ihre Umwelten769
  • 22.3 Potenziale der Weiterbildung und ihrer Steuerung769
  • 23 Fortbildung des pädagogischen Personals in der frühen Bildung, der Schule und der Erwachsenen- und Weiterbildung. Josef Schrader, Yvonne Anders und Dirk Richter775
  • 23.1 Fortbildung des pädagogischen Personals776
  • 23.2 Frühe Bildung780
  • 23.2.1 Institutionelle und rechtliche Rahmenbedingungen und Angebote der Fortbildung783
  • 23.2.2 Adressaten und Nutzung von Fortbildungen785
  • 23.2.3 Effekte der Fortbildungsteilnahme786
  • 23.3 Schule788
  • 23.3.1 Institutionelle und rechtliche Rahmenbedingungen und Angebote der Fortbildung789
  • 23.3.2 Adressaten und Nutzung von Fortbildungen791
  • 23.3.3 Effekte der Fortbildungsteilnahme793
  • 23.4 Erwachsenen- und Weiterbildung795
  • 23.4.1 Institutionelle und rechtliche Rahmenbedingungen und Angebote796
  • 23.4.2 Adressaten und Nutzung von Fortbildungen798
  • 23.4.3 Effekte der Teilnahme an Fortbildungen801
  • 23.5 Herausforderungen und Potenziale der Fortbildung802
  • 24 Bildung im höheren und hohen Erwachsenenalter. Bernhard Schmidt-Hertha und Rudolf Tippelt809
  • 24.1 Alter als Lebensphase810
  • 24.2 Individuelle Voraussetzungen für Bildung im Alter812
  • 24.2.1 Kognitive Entwicklung812
  • 24.2.2 Kompetenzen im Alter813
  • 24.2.3 (Bildungs-)Biografische Bedingungen815
  • 24.3 Strukturelle Voraussetzungen für Bildung im Alter: Anbieter und Angebote817
  • 24.3.1 Anbieter818
  • 24.3.2 Angebotsstrukturen und -formate819
  • 24.4 Bildungsbeteiligung, Bildungsinteressen und Bildungsbarrieren im höheren und hohen Erwachsenenalter821
  • 24.4.1 Bildungsbeteiligung und -interessen822
  • 24.4.2 Bildungsbarrieren825
  • 24.5 Wirkungen von Bildung826
  • 24.6 Potenziale einer Bildungim höheren und hohen Erwachsenenalter828
  • VII Bildungsmedien und digitale Informationsumwelten835
  • Einführung zu VII Bildungsmedien und digitale Informationsumwelten. Friedrich W. Hesse837
  • 25 Klassische Printmedien: Das Schulbuch. Eckhardt Fuchs und Kathrin Henne839
  • 25.1 Gegenstand840
  • 25.2 Bildungspolitik841
  • 25.3 Produktion843
  • 25.4 Zulassung und Evaluation845
  • 25.5 Gestaltung847
  • 25.6 Nutzung849
  • 25.7 Wirkung851
  • 25.8 Berufliche Bildung853
  • 25.9 Öffentlichkeit853
  • 25.10 Schulbuchrevision854
  • 25.11 Ausblick857
  • 26 Digitale Medien in Unterrichtskontexten. Peter Gerjets und Katharina Scheiter865
  • 26.1 Effektivität digitaler Medien in Unterrichtskontexten: Wirkt der Computer per se oder wirkt die spezifische Art und Weise seines Einsatzes?866
  • 26.2 Instruktionale Potenziale digitaler Medien868
  • 26.2.1 Information und Interaktion868
  • 26.2.2 Individualisierung872
  • 26.2.3 Instruktionale Vielfalt875
  • 26.3 Barrieren für die Potenzialrealisierung: Kompetenzen, digitale Lernmaterialien und Technologien878
  • 26.3.1 Kompetenzen879
  • 26.3.2 Digitale Lernmaterialien und Technologien884
  • 26.4 Zusammenfassung und Ausblick887
  • 27 Bedeutung des Internets und sozialer Medien für Wissen und Bildung. Ulrike Cress, Joachim Kimmerle und Friedrich W. Hesse895
  • 27.1 Verbreitung und Nutzung des Internets und sozialer Medien896
  • 27.2 Verfügbarkeit und Zugriff auf externes Wissen899
  • 27.3 Vernetzung und Partizipation als Bildungsziele903
  • 27.4 Potenziale sozialer Medienfür Vernetzung und Partizipation904
  • 27.5 Barrieren für Vernetzung und Partizipation906
  • 27.6 Herausforderungen und Chancen für formale Bildungskontexte908
  • 27.7 Ausblick912
  • Autorinnen und Autoren917
  • Abkürzungsverzeichnis929
  • Register935