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Oliver Marchart

Cultural Studies

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EAN/ISBN
9783838549965
2. 2018

Details

Der Autor legt die historischen Hintergründe der Cultural Studies frei und fasst den Stand der gegenwärtigen Diskussion zusammen. Dabei arbeitet er das ursprüngliche Interesse der britischen Cultural Studies an einer politisch verstandenen Gesellschafts- und Kulturwissenschaft heraus. Kultur ist demnach ein Feld von Machtbeziehungen, auf dem soziale Identitäten wie Klasse, "Rasse", Geschlecht oder sexuelle Orientierung konstruiert werden. Ausgehend von dieser politischen Perspektive, die beträchtlichen Einfluss erlangt hat, wird ein systematisches Modell der Cultural Studies entwickelt.
  • Oliver Marchart: Cultural Studies (2., aktualisierte Auflage)3
  • Impressum4
  • Inhalt7
  • Cultural Studies: eine politische Perspektive11
  • Kapitel 1: Kultur, Macht, Identität: Annäherung an das »politische Theorieprojekt« der Cultural Studies17
  • 1.1. Der Cultural Turn – wohin und wozu?17
  • 1.2. Die Anfänge in der Erwachsenenbildung26
  • 1.3. Das magische Dreieck der Cultural Studies: Kultur – Macht – Identität33
  • 1.4. Fragen der Methode36
  • 1.5. Cultural Studies als eingreifende Wissenspraxis43
  • Kapitel 2: Die Geburt der Cultural Studies aus dem Geist der Neuen Linken: ein historischer Abriss49
  • 2.1. Die explorative Phase: Hoggart, Williams, Thompson49
  • 2.2. Die erste Neue Linke56
  • 2.3. Die formative Phase: Kulturalismus, Strukturalismus und die zweite Neue Linke67
  • 2.4. Gramscis Hegemonietheorie als verbindendes Glied zwischen Strukturalismus und Kulturalismus76
  • 2.5. Raymond Williams und der Kulturelle Materialismus82
  • 2.6. Das Birmingham Centre for Contemporary Cultural Studies89
  • Kapitel 3: Subcultural Studies: Jugend-, Gegen-, Sub- und Club-Kulturen95
  • 3.1. Die Entdeckung der Jugend: Subcultural Studies am CCCS95
  • 3.2. Subkulturstudien als Hegemonietheorie: das Resistance-through-Rituals-Paradigma100
  • 3.3. Der Stil ist die Identität:Die Subkultur-Kontroverse104
  • 3.3.1. Paul Willis und die ethnografische Subkulturforschung: Profane Kulturen107
  • 3.3.2. Dick Hebdige und The Meaning of Style112
  • 3.3.3. Die Kritik: Post-Subcultural Studies und Popular Cultural Studies115
  • 3.3.4. »Subkulturelles Kapital«: Sarah Thornton und die Club Culture Studies120
  • 3.4. Von Sub- zu Gegenkulturen124
  • Kapitel 4: Media Studies: Kultur, Kommunikation, Signifikationspolitik131
  • 4.1. Media Studies im Kontext des Postmarxismus131
  • 4.2. Kommunikation als Transmission und Ritual: James Carey136
  • 4.3. Kodieren/Dekodieren: Bedeutungsstrukturen143
  • 4.4. Das »aktive Publikum«: Rezeptionsstudien152
  • 4.5. John Fiske und der »Cultural Populism«156
  • 4.6. Die Medien als Hegemonieapparate: Signifikationspolitik160
  • Kapitel 5: Diskurs und Identität: »race«, class, gender, etcetera169
  • 5.1. Das Mantra169
  • 5.2. Cultural Studies als Diskursanalyse179
  • 5.3. »race«187
  • 5.4. class195
  • 5.5. gender202
  • 5.6. etcetera209
  • Kapitel 6: Gesellschaft und Politik: Cultural Studies als Gesellschaftstheorie und politische Analyse219
  • 6.1. Die politische Fixierung von Bedeutung219
  • 6.2. Der kulturelle Kreislauf –ein heimliches Gesellschaftsmodell226
  • 6.3. Policing the Crisis – Politik als Krisenkontrolle234
  • 6.4. Halls Thatcherismus-Analyse: Politik als hegemoniales Projekt239
  • 6.5. Das Mikro/Makro-Problem und die Passage durch die Negativität243
  • Cultural Studies: eine politische Perspektive (Nachbemerkung)251
  • Bibliografie255