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Rolf J. Daxhammer | Máté Facsar

Behavioral Finance

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EAN/ISBN
9783838585048
1. 2012
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Details

Die aktuellen Krisen und zunehmenden Kursschwankungen erfordern eine Erweiterung des neoklassischen Ansatzes.

Hier setzt dieses Lehrbuch an. In 12 Kapiteln öffnet es Studierenden die Türe zu einer neu entstehenden, verhaltenswissenschaftlichen Sicht auf die Finanzmärkte. Dort entscheiden die Akteure nur begrenzt rational und lassen sich von emotionalen Einflüssen lenken.

Abgerundet wird das Lehrbuch durch einen webbasierten Wissens-Check, mit dem die Leser ihre Lernfortschritte überprüfen können, und einem Glossar, das mittels Smartphone (QR-Codes) aufgerufen und zur Prüfungsvorbereitung genutzt werden kann.

Das Buch richtet sich an Bachelor- und Masterstudierende. Vorkenntnisse und erste Einblicke in die neoklassische Kapitalmarktheorie sind für die Leser von Vorteil.

Fazit: Verständlich und mit umfangreichen Anwendungsmaterial lernt der Studierende die Realität des Finanzsektors kennen.

Dieser Titel ist auf verschiedenen e-Book-Plattformen (Amazon, Libreka, Libri) auch als e-Pub-Version für mobile Lesegeräte verfügbar.
  • Daxhammer, Rolf J. / Facsar, Máté: Behavioral Finance. Verhaltenswissenschaftliche Finanzmarktforschung im Lichte begrenzt rationaler Marktteilnehmer4
  • Vorwort6
  • Einleitung8
  • Inhaltsverzeichnis12
  • Abschnitt I – Der Homo Oeconomicus im Zentrum der Neoklassik16
  • 1 Die neoklassische Kapitalmarkttheorie als Grundlage rationalen Verhaltens16
  • 1.1 Entwicklung der wirtschaftswissenschaftlichen Sichtweisen17
  • 1.2 Entscheidungstheorien und Konzepte der Neoklassik23
  • 1.2.1 Konzept des Homo Oeconomicus nach Adam Smith23
  • 1.2.2 Random Walk Theory nach Louis Bachelier25
  • 1.2.3 Erwartungsnutzentheorie von Morgenstern und von Neumann30
  • 1.2.4 Informationsverarbeitung nach Bayes33
  • 1.2.5 Effizienzmarkthypothese nach Eugene Fama36
  • Zusammenfassung43
  • 2 Grenzen der neoklassischen Kapitalmarkttheorie44
  • 2.1 Modelle der neoklassischen Kapitalmarkttheorie44
  • 2.1.1 Portfolio Selection Theory nach Harry Markowitz44
  • 2.1.2 Capital-Asset-Pricing-Modell nach William Sharpe51
  • 2.1.3 Arbitrage Pricing Theory als Alternative zum CAPM56
  • 2.2 Bewertungsansätze als Basis finanzwirtschaftlicher Entscheidungen58
  • 2.2.1 Fundamentale Wertpapieranalyse59
  • 2.2.2 Charttechnische Analyse64
  • 2.3 Alte vs. neue Realität – der Schwarze Schwan70
  • Zusammenfassung74
  • Schlussbetrachtung Abschnitt I75
  • Abschnitt II – Wiederkehrende Spekulationsblasen – ausgelöst vom Homo Oeconomicus Humanus76
  • 3 Das Investorenverhalten aus Sicht der Behavioral Finance76
  • 3.1 Ausgangspunkt und Zielsetzung der Behavioral Finance76
  • 3.1.1 Begriff der Rationalität im Zuge der Paradigmenerweiterung78
  • 3.1.2 Abkehr von der Erwartungsnutzentheorie – Begrenzte Rationalität82
  • 3.2 Betrachtungswechsel im Rahmen der Behavioral Finance85
  • 3.2.1 Vergleich der neoklassischen mit der verhaltensorientierten Ökonomie85
  • 3.2.2 Untersuchungsmethoden der Behavioral Finance88
  • 3.2.3 Der Investor im Wandel der Zeit92
  • Zusammenfassung95
  • 4 Spekulationsblasen als Zeichen für Marktanomalien96
  • 4.1 Ursachen für die Entstehung und Verstärkung von Spekulationsblasen96
  • 4.1.1 Herdentrieb99
  • 4.1.2 Grenzen der Arbitrage102
  • 4.2 Anatomie von Spekulationsblasen nach Kindleberger/Minsky105
  • 4.3 Detailbetrachtung Spekulationsblasen und Kapitalmarktanomalien110
  • 4.3.1 Bedeutung von Spekulationsblasen für Volkswirtschaften110
  • 4.3.2 Arten von Spekulationsblasen112
  • 4.3.3 Arten von Kapitalmarktanomalien115
  • Zusammenfassung121
  • 5 Historische Spekulationsblasen im Überblick122
  • 5.1 Markteigenschaften als Auslöser von Spekulationsblasen123
  • 5.2 Beispiele historischer Spekulationsblasen125
  • 5.2.1 Die Tulpenmanie125
  • 5.2.2 Die John-Law-Spekulationsblase128
  • 5.2.3 Die Südseespekulationsblase131
  • 5.2.4 Der Börsenboom und -crash von 1929134
  • 5.2.5 Die Dotcom-Spekulationsblase ab 1997137
  • 5.2.6 Die US-Subprime-Kreditkrise ab 2007140
  • 5.3 Hinweise auf Spekulationsblasen im Private Equity145
  • Zusammenfassung152
  • Schlussbetrachtung Abschnitt II153
  • Abschnitt III – Der Homo Oeconomicus Humanus im Informations- und Entscheidungsprozess154
  • 6 Phasen der Entscheidungsfindung154
  • 6.1 Der Informations- und Entscheidungsprozess im Überblick154
  • 6.1.1 Informationswahrnehmung156
  • 6.1.2 Informationsverarbeitung/-bewertung160
  • 6.1.3 Investitionsverhalten162
  • 6.2 Basis der Entscheidungsfindung aus Sicht der BehavioralFinance164
  • 6.2.1 Entscheidungsfindung auf Basis der Prospect Theory164
  • 6.2.2 Merkmale der Bewertungsfunktionen168
  • 6.2.3 Bewertung von Wertpapieren auf Basis der Prospect Theory172
  • Zusammenfassung177
  • 7 Begrenzte Rationalität bei der Informationswahrnehmung178
  • 7.1 Heuristiken kognitiven Ursprungs180
  • 7.1.1 Fehleinschätzung von Wahrscheinlichkeiten (2)181
  • 7.1.2 Fehleinschätzung von Informationen (2)187
  • 7.2 Heuristiken emotionalen Ursprungs – Herdenverhalten193
  • 7.3 Einschätzung der Risiko-/Renditeschädlichkeit betrachtete Heuristiken195
  • Zusammenfassung197
  • 8 Begrenzte Rationalität bei der Informationsverarbeitung198
  • 8.1 Heuristiken kognitiven Ursprungs199
  • 8.1.1 Fehleinschätzung von Wahrscheinlichkeiten (3)200
  • 208
  • 8.1.3 Fehleinschätzung der objektiven Realität (2)210
  • 8.1.4 Fehleinschätzung der eigenen Fähigkeiten (2)215
  • 8.2 Heuristiken emotionalen Ursprungs – Umkehr der Risikobereitschaft221
  • 8.3 Einschätzung der Risiko-/Renditeschädlichkeit betrachteter Heuristiken223
  • Zusammenfassung225
  • 9 Begrenzte Rationalität bei der Investitionsentscheidung226
  • 9.1 Heuristiken kognitiven Ursprungs227
  • 9.1.1 Fehleinschätzung der objektiven Realität – Selektive Entscheidung227
  • 9.1.2 Fehleinschätzung der eigenen Fähigkeiten (2)230
  • 9.2 Heuristiken emotionalen Ursprungs232
  • 9.2.1 Fehleinschätzung der objektiven Realität (4)233
  • 9.2.2 Fehleinschätzung der eigenen Fähigkeiten (2)243
  • 9.3 Einschätzung der Risiko-/Renditeschädlichkeit betrachteter Heuristiken249
  • Zusammenfassung251
  • Schlussbetrachtung Abschnitt III253
  • Abschnitt IV – Anwendungsbereiche und Weiterentwicklung der Behavioral Finance254
  • 10 Anwendung der Behavioral Finance in der Anlageberatung254
  • 10.1 Überblick über begrenzt rationales Verhalten in der Anlageberatung256
  • 10.2 Umgang mit Heuristiken in der Anlageberatung261
  • 10.2.1 Heuristiken während der Informationswahrnehmung263
  • 10.2.2 Heuristiken während der Informationsverarbeitung/-bewertung267
  • 10.2.3 Heuristiken während der Investitionsentscheidung272
  • Zusammenfassung278
  • 11 Anwendung der Behavioral Finance in der Unternehmensführung280
  • 11.1 Overconfidence bei unternehmerischen Investitionsentscheidungen280
  • 11.2 Ausschüttungspolitik aus Sicht der Behavioral Finance286
  • 11.3 Initial Public Offerings aus Sicht der Behavioral Finance291
  • 11.4 Corporate Governance aus Sicht der Behavioral Finance294
  • Zusammenfassung299
  • 12 Weiterentwicklung der Behavioral Finance – Blick in die Zukunft300
  • 12.1 Grenzen der Behavioral Finance300
  • 12.2 Entstehung der Neuro-Finance/Neuroökonomie302
  • 12.2.1 Erforschung des menschlichen Gehirns304
  • 12.2.2 Entscheidungsprozesse aus Sicht der Neuro-Finance308
  • 12.3 Entstehung der Emotional Finance315
  • 12.3.1 Emotionen als Grundlage für Investitionsentscheidungen316
  • 12.3.2 Interpretation von Marktbewegungen aus Sicht der Emotional Finance320
  • Zusammenfassung324
  • Schlussbetrachtung Abschnitt IV325
  • Lösungen zu den Übungen326
  • Literaturverzeichnis330
  • Abbildungsverzeichnis340
  • Personen- und Sachverzeichnis342